DNBGF
Deutsches Netzwerk
für betriebliche
Gesundheitsförderung

Gute Praxis

In den vergangen Jahren hat sich die Auffassung von Gesundheit grundlegend gewandelt. Heute sehen wir in ihr nicht mehr ein Ergebnis, sondern vielmehr einen Prozess, bei dem der Mensch nicht mehr bloß als ein vor Krankheiten und Unfällen zu schützendes Subjekt aufgefasst wird. Das neue Verständnis von Gesundheit umfasst das physische und psychische Wohlbefinden, die Lebensqualität und ein lebenslanges Lernen. Es betrachtet den Menschen als Ganzes in seiner Entwicklung, mit allen Potenzialen, die es zu entfalten gilt.

Was ist "gute Praxis"?
Eine Grundlage für die qualitätsgerechte, vorbildliche Umsetzung des neuen Verständnisses bilden die vom Europäischen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsmanagement entwickelten Qualitätskriterien als PDF (115 KB) . Diese lehnen sich an das Modell der Europäischen Stiftung für Qualitätsmanagement an und ermöglichen es, Gesundheitsförderung in das betriebliche Qualitätsmanagement einzubeziehen. Die Qualitätskriterien erstrecken sich auf folgende fünf Bereiche:

  • Unternehmenspolitik,
  • Personalwesen und Arbeitsorganisation,
  • Soziale Verantwortung,
  • die Planung und Umsetzung betrieblicher Gesundheitsförderung, sowie auf deren
  • Evaluation.


Ziel des DNGBF ist die stärkere Verbreitung einer "guten Praxis" betrieblicher Gesundheitsförderung. Das Netzwerk setzt sich darum für die Einhaltung dieser Qualitätskriterien ein. Da gesunde Mitarbeiter für die Zukunftsfähigkeit in Deutschland eine entscheidende Ressource sind, muss Gesundheit zum festen Bestandteil einer betrieblichen Organisationsphilosophie werden.




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