Übersicht:
Ältere Arbeitnehmer – wertvolles Potential für jeden Betrieb
Beschäftigungsfähigkeit erhalten
BKK Faktenspiegel Schwerpunktthema Ältere
Damit das Ergrauen nicht zum Grauen wird
Demografischer Wandel - (k)ein Problem
Demographischer Wandel und Beschäftigung
Generation 60plus - tauglich für die Arbeitswelt?
Geplantes und realisiertes Austrittsalter aus dem Erwerbsleben
Gesunde Arbeitswelten im Demographischen Wandel
Mit Potenzialen wuchern für die Zukunft - die Chance im sozialen Sektor
Teilzeit und Altersteilzeit
Wirtschaftskraft Alter
30-40-50plus - Gesund arbeiten bis ins hohe Alter
Schwerpunktthema Ältere
Mehr als die Hälfte der Deutschen zwischen 55 und 64 Jahren ist erwerbstätig. Sechzigjährige können heute im Durchschnitt noch weitere 20 bis 25 weitere Lebensjahre erwarten. In 50 Jahren werden fast zwei Drittel der Deutschen über 65 Jahre alt sein. Da ältere Menschen u.a. häufiger unter Depressionen und Schlafstörungen leiden, sind auch die Kosten für ihre Krankheitsbehandlung höher. In der Altersgruppe zwischen 65 und 85 Jahren betragen diese rund 6.000 Euro pro Person und Jahr, über 85 Jahre sind sie sogar doppelt so hoch. Hinzu kommen die Ausgaben für die Pflege von Menschen, die sich nicht mehr allein versorgen können. Download pdf BKK Faktenspiegel
Neue INQA Broschüre „Geistig fit im Beruf!“ ein Programm zur Förderung und zum Erhalt intellektueller Fähigkeiten für ältere Arbeitnehmer.
Der beste Schutz vor einem Abbau der geistigen Leistungsfähigkeit im Alter besteht darin, die Arbeit so zu gestalten und zu organisieren, dass älter werdende Beschäftigte durch die berufliche Tätigkeit geistig hinreichend gefordert und damit auch gefördert werden. Das ist das Fazit von PFIFF, dem "Programm zur Förderung und zum Erhalt intellektueller Fähigkeiten für ältere Arbeitnehmer", das bei einem Symposium Mitte Dezember 2008 in Berlin präsentiert wurde. INQA Wegsit: INQA Broschüre zum herunterladen und bestellen direkte pdf: Geistig fit im Beruf! Download der Broschüre
Die Diskussion um den demographischen Wandel der Bevölkerung lässt sich auf eine einfache Formel bringen: Die Zahl der jungen Menschen nimmt immer stärker ab, die Zahl der Älteren nimmt zu. Verantwortlich für diese Entwicklung sind nach übereinstimmenden Aussagen von Experten drei Grundtendenzen: 1) Die anhaltende Verlängerung der Lebenserwartung auf Grund einer deutlichen Verbesserung der Gesundheit und Lebensqualität. 2) Die Zunahme der Altersgruppe über 65 bis 2030, wenn die Kinder der „Baby-Boom-Generation“ das Rentenalter erreichen. 3) Eine anhaltend geringe Geburtenrate. Gesellschaftlich gesehen, ergeben sich daraus Schlüsselherausforderungen wie zunehmende Ansprüche an die Rentenversorgung und eine erweiterte Inanspruchnahme von Gesundheitsdienstleistungen und – damit verbunden – die Sicherung der Sozialsysteme. Für die Arbeitswelt bedeutet dies die Notwendigkeit eines pro-aktiven Alters-Managements, die Förderung der Arbeitsfähigkeit und die Anpassung der Arbeitsabläufe und Unternehmenskultur an eine älter werdende Belegschaft.
Mittlerweile liegen eine ganze Reihe vielversprechender und erfolgreich erprobter Instrumente und Handlungsansätze für eine altersgerechte Gesundheits- und Personalpolitik vor. Die neue Broschüre des BKK Bundesverbandes gibt einen Überblick und enthält zahlreiche Tipps und Anregungen für die Praxis.
Sanfte Abschiede aus dem Arbeitsleben
Die Altersteilzeit hat enorm an Bedeutung gewonnen, aber ihre Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit läuft aus. Zwei Gutachten prüfen, wie auch danach flexible Übergänge in die Rente möglich sein können. Ein Artikel der Hans-böckler Stiftung im Böckler Impuls
Böckler Impuls weiterempfehlen - schicken Sie diese E-Mail einfach weiter! Auf der Impuls-Website können Sie die pdf- oder die Druckausgabe abonnieren: http://www.boecklerimpuls.de
Das Internet-Portal www.wirtschaftskraft-alter.de liefert Betrieben und Verbänden umfangreiche Informationen über Erwartungen, Wünsche und Bedürfnisse älterer Menschen sowie Daten und Fakten, branchenspezifische Hinweise und Links.
Infolge des Demographischen Wandels offenbaren sich für den sozialen Sektor neue Herausforderungen. Wie sieht es in Europa in 10 Jahren in den Pflege- und Betreuungsberufen aus? Welches Panorama ergibt sich für meine Region, meine Stadt, meine Einrichtung? COMPLIMENT hat den Punkt erreicht, an dem die ersten Lösungsansätze vorliegen. Mit dieser Broschüre wird darüber informiert, vor welchen Herausforderungen die sozialen Dienstleister in verschiedenen europäischen Ländern stehen. Gleichzeitig gibt die Broschüre Hinweise und Anregungen an die Hand, damit man sich heute mit den Möglichkeiten, die einem zur Verfügung stehen, für morgen rüsten kann. die Broschüre auf der Internetseite auch in Englisch, Niederländisch, Italienisch und Spanisch.www.complimentproject.org/resultsdownloads/brochure. Goldgrube: Bericht in deutsch als pfd
Im WAI-Netzwerk zur Anwendung des Arbeitsfähigkeitsindex (WAI = Work Ability Index) wird ein Online-Fragebogen angeboten. Er beinhaltet Fragen zur Arbeit, zur Arbeitsfähigkeit und zur Gesundheit. Die Antworten helfen bei der Beurteilung, ob Maßnahmen zur Gesundheitsförderung festgelegt und die Arbeitsbedingungen verbessert werden müssen. Der Fragebogen ist Bestandteil eines Forschungsprojektes der Bergischen Universität Wuppertal im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) 2003-2005. http://www.arbeitsfaehigkeit.net/46.htm
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Mit der vorliegenden Ausgabe des BKK Faktenspiegels werden eine Reihe von Hintergrundinformationen rund um das Schwerpunktthema "Ältere Menschen" angeboten.
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Demografischer Wandel und Gesundheitsförderung- Artikel von Dr. Reinhold Sochert und Jürgen Wolters in der Zeitschrift Die BKK
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Management-Report berichtet über Aktivitäten und Ergebnisse aus dem NRW-Modellprojekt AGE-Management. Darüber hinaus erhalten Sie Hinweise auf Veranstaltungen, Veröffentlichungen und andere Projekte zum Thema Demographischer Wandel.
"Gesund altern -Prävention und Gsundheitsförderung im höheren Lebensalter " Broschüre des BMG vom Januar 2006. „Alt werden bei guter Gesundheit“, dieser Wunsch geht in unserer Gesellschaft für immer mehr Menschen in Erfüllung: Frauen, die ihren 65. Geburtstag feiern, haben im Durchschnitt noch weitere 16 Jahre vor sich, während Männer in diesem Alter im Durchschnitt noch 11 Jahre erwarten können. Vor 100 Jahren lag die durchschnittliche Lebenserwartung bei 45 Jahren. Ein heute geborenes Mädchen wird durchschnittlich ca. 81 Jahre, ein heute geborener Junge ca. 76 Jahre alt werden. download
Das BMBF hat die Förderung der Präventionsforschung zur Gesundheitsförderung und Primärprävention von älteren Menschen bekannt gegeben. infos unter
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Dokumentation zur Tagung am 14./15. Februar 2006 in Bad Arolsen
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Mit Erfahrung die Zukunft meistern - Altern und Ältere in der Arbeitswelt. Eine Broschüre von INQA und BAUA
Das BMAS hat die kostenlose DVD zur Berechnung von Teilzeit und Altersteilzeit
neu aufgelegt Mit den beiden Programmen können Sie auf Ihrem Computer Ihr künftiges Einkommen ausrechnen, wenn Sie in Teilzeit oder Altersteilzeit gehen wollen. Auf der DVD sind als PDF-Dateien ebenfalls die Broschüren "Teilzeit", "Altersteilzeit" und "Arbeitszeitgesetz". Als besonderen Service finden Menschen mit Hörbehinderung eine Einführung in die Teilzeitproblematik in Gebärdensprache. Diese Gebärdensprach-Filme können sowohl auf dem Computer als auch über eine handelsüblichen DVD-Player im Fernsehen angesehen werden. Der gebärdete Text steht als Textversion neben den Filmen zur weiteren Verfügung.
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INQA - Demographischer Wandel und Beschäftigung. Memorandum für neue Unternehmensstrategien
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Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt mit diesem Bericht Werkzeuge für die betriebliche Personalarbeit zur Verfügung
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Lernendes Forum "Arbetisfähigkeit bis 67" - Das DGB Bildungswerk bietet dieses lernende Forum am 30. Mai 2006 in der Bundesanstalt für Arbetisschutz und Arbetismedizin in Berlin an.
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Kurzbericht Nr. 3 Ergebnisse des Alterssurveys 1996 und 2002 Heribert Engstler Deutsches Zentrum für Altersfragen Forschungsprojekt "Alterssurvey – 2. Welle".
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Ergebnisse einer BKK-Studie

Termine:
6. - 7. Februar 2012, Berlin
Betriebliches Gesundheitsmanagement II
9. Februar 2012, Köln
Ruck-Zuck aus der Burnout-Zone
1. März 2012, Darmstadt
Prävention im Wandel der Arbeitswelt
Mensch - Technik - Organisation
8. März 2012, TU Berlin
Satelitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit "Prävention wirkt"
9. und 10. März 2012, TU Berlin
17. Kongress Armut und Gesundheit - Prävention wirkt!
20.-21. März 2012, Frankfurt a. M.
Betriebliches Eingliederungsmanagement
21. und 22. März 2012, Leipzig
Messekongress „Gesundheit & Versorgung – Innovative Formen der Zusammenarbeit“
31. Mai 2012, Fulda
Gewalt gegen ältere, pflegebedürftige Menschen, eine europäiche Tagung