Deutsches Netzwerk
für Betriebliche
Gesundheitsförderung
 

Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Hilfe der Balanced Scorecard

Betriebliches Gesundheitsmanagement mit Hilfe der Balanced Scorecard

 Damit Mitarbeiter bereit und fähig sind, ihre Leistungspotenziale im Sinne des Unternehmenszwecks einzusetzen, bedarf es u. a. einer entsprechenden Qualität der Arbeit, welche die Gesundheit und Motivation fördert. Ziel des vorliegenden Projekts war es, eine Vorgehensweise und ein Instrumentarium zur Abschätzung der wirtschaftlichen Effekte von Maßnahmen des Gesundheitmanagements und deren kontinuierliche Steuerung zu entwickeln. Damit sollte einerseits die Bedeutung des Gesundheitsmanagements durch Ausweisung des betriebswirtschaftlichen Nutzens gestärkt werden. Andererseits sollte die Effektivität (bzgl. Ressourceneinsatz und Wirkung) des Gesundheitsmanagements abgeschätzt werden, um begründete Handlungsprioritäten setzen zu können. Zur Erreichung dieses Forschungsziels wurde eine Fallstudie in einem Automobilunternehmen durchgeführt: Zunächst wurde ein theoretisch fundiertes Steuerungs- und Bewertungskonzept für das Gesundheitsmanagement entwickelt, das arbeitswissenschaftliche und organisationspsychologische Erkenntnisse in das Konzept der Balanced Scorecard (BSC) integriert. Im Rahmen einer empirischen Untersuchung in einem Fallstudienunternehmen wurden Hinweise über zentrale Ursache-Wirkungsbeziehungen im Sinne des BSC-Konzepts erhoben. Auf Basis der Erfahrungen, die bei der Entwicklung der Gesundheits-BSC gemacht wurden, konnte das Projektteam ein Vorgehen zur Implementierung in weiteren Unternehmen ableiten.

Bericht im pdf-Format

 

Betriebsverpflegung

Broschüre des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: "Qualitätsstandards die für die Betriebsverpflegung"

Weitere Infos auf der Website www.jobundfit.de

 

 

Praxishilfen der Bergbau- und Steinbruchs-Berufsgenossenschaft

Die Bergbau- und Steinbruchs-Berufsgenossenschaft hat in den vorliegenden Praxishilfen den Rat namhafter Experten zu wichtigen Themen wie Stress und Mobbing, Rauchen und Alkohol, Rückenleiden, Hautschutz und Kreislauf/Stoffwechselerkrankungen zusammengetragen.

 

BKK Faktenspiegel Hauterkrankungen

die direkten Kosten von Hauterkrankungen belaufen sich auf rund vier Mrd. Euro jährlich. Außerdem sind Hauterkrankungen die Berufskrankheit Nummer eins. Sie stehen auch 2006 mit einem Anteil von fast zwei Fünftel auf Platz eins der Liste der häufigsten Berufskrankheiten. Damit sind 9.175 der insgesamt über 23.000 bestätigten Berufskrankheiten Hauterkrankungen. Nach Hauterkrankungen stehen lärmbedingte Erkrankungen mit einem Anteil von fast einem Viertel und 5.444 Fällen auf Platz zwei. Bei den Branchen führt das Gesundheitswesen die Rangliste an. Im Jahr 2005 wurden von den gewerblichen Berufsgenossenschaften 49 % der beruflich bedingten Hauterkrankungen bei Beschäftigten im Gesundheitswesen diagnostiziert. Damit liegt das Kranken- und Pflegepersonal deutlich an der Spitze vor den Beschäftigten im Bereich Nahrungs- und Genussmittel. In diesem Wirtschaftszweig entstehen knapp 14 % aller berufsbedingten Hauterkrankungen. Selten dagegen sind Hautkrankheiten in den Branchen Steine und Erden, Holz, Gas, Fernwärme und Wasser sowie im Bergbau. mehr....

 

 

 

Netzwerke für Betriebe

Zusammen geht’s leichter – auch in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Die AOK engagiert sich deshalb in verschiedenen regionalen und bundesweiten Netzwerken für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz. Davon profitieren Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen. mehr....

 

Gesundheitsförderung in Europa - ein Ländervergleich

Aufsatz von Dr. Susanne Weinbrenner im EU-Buch derr AOK zur IGA Konferenz im Juni 2007. Das EU-Buch kann auch angefordert werden beim AOK-BV Renate.Klein@bv.aok.de

 

Präventionsbericht 2005

Download (1,9MB) 
Mit der vorliegenden Dokumentation zum Berichtsjahr 2005 stellen die gesetzlichen Krankenkassen seit nunmehr fünf Jahren Transparenz über die von ihnen erbrachten Leistungen in der primären Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung auf Basis des § 20 Abs. 1 und 2 SGB V her.

 

meisterleistung Bewegung und Coaching GmbH

meisterleistung Bewegung und Coaching GmbH erhält und fördert mit ihren Dienstleistungen Prozesse, um den Wettbewerbsvorteil „Gesundheit“ nachhaltig zu gestalten. Hierzu werden für Interessenten im süddeutschen Raum in regelmäßigen Abständen kostenfreie Informationsveranstaltungen in Stuttgart durchgeführt, welche die Verantwortlichen in das Themengebiet des betrieblichen Gesundheitsmanagements einführt und neue Ansätze aufzeigt (bspw. der kognitive Ansatz aus der Gesundheitswissenschaft). WAS und vor allem WIE Betriebe sinnvoll in ihr höchstes Gut, den Mitarbeiter, investieren sollten, erfahren die Teilnehmer auf den kostenlosen Informationsveranstaltungen.

 

 

Mehr Gesundheit für alle

Mehr Gesundheit für alle - Eine BKK Initiative - Zwischenbericht
in unserer Gesellschaft sind die Chancen auf ein gesundes und langes Leben noch immer vom sozialen Status und dem Einkommen abhängig. Durch gezielte Verhaltens- und Verhältnisprävention könnten wir jedoch viele so genannte Volkskrankheiten verringern oder verhindern – und damit gerade den Gesundheitszustand von jenen Menschen deutlich verbessern, die von den vorhandenen Angeboten üblicherweise nicht erreicht werden.
Die innovative BKK Initiative „Mehr Gesundheit für alle" setzt Impulse für mehr Gesundheitsgerechtigkeit in Deutschland. Der BKK Bundesverband bündelt hier zurzeit rund 60 regionale Modellprojekte und Strukturmaßnahmen zur Gesundheitsförderung und Selbsthilfe.
Dafür gab es aus der Fachwelt viel Zuspruch. Die gesundheitsförderlichen Modellprojekte in den Lebenswelten und das Engagement im Bereich der Selbsthilfe haben Vorbildcharakter. Sie dienen mittlerweile als Blaupause für viele Aktivitäten von Vereinen, Wohlfahrtsverbänden, Selbsthilfeorganisationen oder Quartiersmanagern.
Ein gedrucktes Exemplar der Broschüre wird der Dezember-Ausgabe der „BKK" beigelegt oder kann unter praevention@bkk-bv.de (Stichwort: Zwischenbericht MGfA) bestellt werden.

 

Deklaration zur Betrieblichen Gesundheitsförderung in Köln

Die Unterzeichner der Deklaration „Betriebliche Gesundheitsförderung in Köln" (BGF in Köln), die sich erstmals am 27.02.2007 zu einem runden Tisch zusammengefunden haben, verfolgen gemeinsame Zielsetzungen mehr... 

 

Landesgesundheitskonferenz NRW

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Erhaltung und Schaffung von Beschäftigungsverhältnissen gesundheitlich eingeschränkter Menschen: Empfehlungen der 15. Landesgesundheitskonferenz NRW

 

FreiRaum-Beratung Berlin

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bietet in Berlin in regelmäßigen Abständen eine kostenlose Informationsveranstaltung rund um die Themen Prävention und Gesundheitsförderung am Arbeitplatz an. Das Thema Gesundheit ist eines der wichtigsten Themen in modernen Gesellschaften. Immer häufiger nimmt Gesundheit eine Schlüsselrolle bei der Bewerkstelligung personeller Anforderungen aber auch bei der Auswahl geeigneter Standorte für Unternehmen ein. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist eine Strategie, die sich nicht nur auf die Defizite im Unternehmen ausrichtet und somit Krankenstände und Fluktuationen proaktiv verhindert. Als Managementstrategie zielt das BGM auf die Aufdeckung, Aktualisierung und Förderung der unternehmenseigenen Potentiale auf der Ebene der Mitarbeiter als auch der Strukturen und der Organisation.  Die UMG und die FreiRaum-Beratung bieten in Berlin in regelmäßigen Abständen eine kostenlose Informationsveranstaltung rund um die Themen Prävention und Gesundheitsförderung am Arbeitplatz an.  

 

 

Das Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung des Bundes

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Vielleicht haben Sie auf der Suche nach Gesundheitsdaten und Gesundheitsstatistiken die Erfahrung gemacht, dass es Angaben zu diesem Thema an sehr vielen verschiedenen Stellen gibt. Das Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung  des Bundes schafft auf sehr nutzerfreundliche Weise Abhilfe. Es führt als Online-Datenbank eine große Zahl von Gesundheitsdaten und Gesundheitsinformationen an zentraler Stelle zusammen. Derzeit bilden über 800 Millionen Zahlen und Kennziffern in Form von Tabellen den Kern des Informationssystems der Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Die Daten stammen aus rund 110 verschiedenen Quellen, darunter viele Erhebungen der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder, aber auch Erhebungen zahlreicher weiterer Institutionen aus dem Gesundheitsbereich. Alle Informationen sind in vollem Umfang über die nebenstehenden Themen oder die Stichwortsuche zu erreichen. Vielfältige Recherche- und Analysemöglichkeiten bieten die so genannten Ad-hoc-Tabellen. Sie sind hinsichtlich der anzuzeigenden Informationen und ihrer Gliederungstiefe individuell gestaltbar. Ergänzt werden sie durch einen Satz von fest vorgegebenen, so genannten statischen Tabellen. Übersichtliche Grafiken, verständliche Texte und präzise Definitionen runden das Angebot an Gesundheitsdaten ab. Dokumentationen zu rund 200 Datenquellen, ihren Erhebungsmerkmalen, Methodiken und Ansprechpartnern enthalten zusätzliche Hinweise. Die angebotenen Gesundheitsdaten und Gesundheitsinformationen werden fortlaufend inhaltlich angereichert und regelmäßig aktualisiert. Besonderes Augenmerk wird nach wie vor auch auf die Pflege und technische Weiterentwicklung des Systems gerichtet. Die Gesundheitsberichterstattung des Bundes ist eine gemeinsame Aufgabe des Robert Koch-Instituts und des Statistischen Bundesamtes. Das Robert Koch-Institut trägt die fachliche Verantwortung für die Gesundheitsberichterstattung des Bundes und koordiniert das Berichtssystem. Aufgabe des Statistischen Bundesamtes ist der Betrieb des Informations- und Dokumentationszentrums "Gesundheitsdaten". Die politische Verantwortung für die Gesundheitsberichterstattung des Bundes liegt beim Bundesministerium für Gesundheit. Neben Daten aus Deutschland sind im Informationssystem auch internationale Tabellen der OECDhttp://www.oecd.org/home/0,2987,en_2649_201185_1_1_1_1_1,00.html (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und der WHO (Weltgesundheitsorganisation) zu finden.

 

 

Auf dem Weg zum gesunden Unternehmen

Download - Argumente und Tipps für ein modernes betrieblichen Gesundheitsmanagement
Broschüre des BKK Bundesverbandes zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement mit Beispielen, Handwerkszeug und guten Tipps.

 

Gemeinsame und einheitliche Handlungsfelder und Kriterien der Spitzenverbände der Krankenkassen

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zur Umsetzung von § 20 Abs. 1 und 2 SGB V vom 21. Juni 2000 in der Fassung vom 10. Februar 2006

 

 

Der Betriebsarzt als Qualitätsmanager betrieblicher Gesundheitsförderung

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Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) bietet Betriebsärzten eine Broschüre zum Thema "Betriebliche Gesundheitsförderung zur Prävention arbeitsbedingter Erkrankungen" an. Informiert wird über Planung, Maßnahmenumsetzung und Evaluation.

 

 
 

WettVo 2006

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Ergebnisse der Veranstaltung Wettbewerbsvorteil Gesundhiet die im Dezember 2006 im Maternushaus in Köln stattgefunden hat 

 

 

Unternehmen in Bewegung - IGA Veranstaltung

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Zweite Dresdner Tagung zum Betriebssport: Unternehmen in Bewegung - Sport, Gesundheit, Arbeit am 06. und 07. Oktober 2007 Nach dem großen Erfolg der ersten Tagung zu Betriebssport im Jahr 2004 informiert die Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA) in diesem Jahr über "Corporate Activity", "Sport als Mittel der Personalentwicklung" und neue Sportangebote im Betrieb. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Thema "Sport in kleinen und mittelständischen Betrieben". Ganz lebensnah werden Beispielen aus der Praxis vorgestellt. Die Veranstaltung findet im Berufsgenossenschaftlichen Institut Arbeit und Gesundheit in Dresden statt. Das Programm und weitere Informationen finden Sie in der beigefügten

 

Geschlechtersensible Gestaltung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements

Download (PDF)
Geschlechtersensible Gestaltung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Berliner Verwaltung Gender Mainstreaming durchzieht das Verwaltungshandeln auf allen Ebenen und zu allen Themen. Der Berliner Senat hat deshalb ein Programm zur landesweiten Implementierung von Gender Mainstreaming in der Berliner Verwaltung aufgelegt. In diesem Rahmen ist die Projektidee für die Verknüpfung von Gender Mainstreaming und der Betrieblichen Gesundheitsförderung entstanden. Ausschlaggebend war die Erkenntnis, dass Männer und Frauen ihre Gesundheit anders wahrnehmen und Krankheit auch anders bewältigen: Wie zeigt sich das, woran erkennt man die Unterschiede? Welche Auswirkungen hat das auf die Arbeit in einem Betrieb/einer Behörde? Wie kann der Dienstherr eine menschengerechte Gestaltung der Arbeit und der Arbeitsbedingungen sichern? Das Projekt beendete im Frühjahr 2006 seine Arbeit erfolgreich mit der nachfolgend abrufbaren Handreichung "Geschlechtersensible Gestaltung des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Berliner Verwaltung". In dieser Handreichung findet insbesondere ein Fragenkatalog, mit dem regelmäßige Mitarbeiter/ innen-Befragungen durchgeführt werden können. Außerdem werden Indikatoren für die laufende Betrachtung von Entwicklungen in der Behörde angeboten. Damit entsteht ohne erheblichen zusätzlichen Aufwand oder gar Mehrfacherfassung ein laufendes Berichtswesen generiert werden, das u.a. auch im Rahmen von Zielvereinbarungen eine ganzheitliche Steuerung unterstützt. Die neuen Instrumente sollen 2006 in einem Pilotbetrieb erprobt werden. Das Prinzip des Gender Mainstreaming ist nun im internen Querschnittsfeld "Personalmanagement" breitflächig eingebunden und zum Alltagserleben geworden ist. Handlungsbedarf kann identifiziert und geeignete Maßnahmen können situationsbedingt angeregt werden.

 

Bangkok Charta

Bangkok Charta für Gesundheitsförderung
in einer globalisierten Welt jetzt auch auf deutsch (PDF)

 

 

INQA

INQA Jahrestagung des Initiativkreises Neue Qualität der Büroarbeit am 2. und 3. Mai 2006 in Dresden (PDF)
mehr als zwei Drittel der Erwerbsarbeit findet in Deutschland im Dienstleistungssektor statt, mehr als 70 % der Bruttowertschöpfung werden hier erwirtschaftet. Wie können Büros zu Orten gestaltet werden, die die Kreativität und Leistungsfähigkeit der dort arbeitenden Menschen stärken, die Wettbewerbsfähigkeit und Innovation befördern? Antworten auf diese Fragen suchen die Partner der Initiative Neue Qualität der Büroarbeit (INQA Büro). Unter dem Titel "Das Büro der Zukunft - Produktionsfaktor Nr. 1" lädt INQA Büro Hersteller, Architekten und Innenarchitekten, Arbeitswissenschaftler und Arbeitsschützer, Personalverantwortliche, Ergonomen und Gesundheitsförderer, kurz: alle, die Produkte oder Dienstleistungen für die Gestaltung der Büroarbeit anbieten, zu seiner Jahrestagung am 2. und 3. Mai 2006 nach Dresden ein. Gastgeber ist in diesem Jahr das Berufsgenossenschaftliche Institut Arbeit und Gesundheit (BGAG). Bei der Tagung geben hochrangige Experten einen Überblick über die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Büroarbeit heute und die Chancen, mit einer optimalen Gestaltung der Büroarbeit im Wettbewerb zu bestehen. Es kommen Büro-Fachleute der verschiedensten Fachrichtungen zusammen, um in den Arbeitsgruppen konkrete Fragen der Analyse und Gestaltung von Büroarbeit und die Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit zu diskutieren. Programmflyer und Anmeldeformular finden Sie beigefügt. Bitte beachten Sie: Es wird eine Teilnahmegebühr von 250 Euro zzgl. MWSt erhoben, Anmeldungen können nur schriflich und beim direkt beim Veranstalter erfolgen!

 

BKK Faktenspiegel Gesundheit am Arbeitsplatz

Download (PDF)
Der BKK Faktenspiegel bietet Ihnen jeden Monat aktuelle Grafiken und interessante Hintergrundinformationen zum Gesundheitswesen. Unter www.bkk.de/faktenspiegel können Sie - bisher erschienene Ausgaben im Archiv einsehen - die Grafiken einzeln downloaden und für eigene Veröffentlichungen verwenden* - sich kostenlos in den Verteiler des E-Mail-Newsletters "BKK Faktenspiegel" aufnehmen lassen. Zum Kennenlernen erhalten Sie die beiden letzten Ausgaben in der Anlage: November 2005: Schwerpunktthema Rückenbeschwerden Dezember 2005: Schwerpunktthema Gesundheit am Arbeitsplatz * Bitte Quelle zitieren. Die Verwendung der BKK Faktenspiegel im Rahmen Ihrer Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Information der Presse, Integration in die Homepage Ihrer BKK) ist problemlos möglich. Wenden Sie sich dazu bitte einfach an die Redaktion: Abteilung für Presse und Öffentlichkeitsarbeit des BKK Bundesverbandes Reinhard Hellwig (Tel.: 0201/179-1162) HellwigR@bkk-bv.de

 

Pressemeldung zum WIdo-Fehlzeitenreport

Download (PDF)
Der diesjährige Fehlzeitenreport befaßt sich mit dem Schwerpunktthema "Gesundheitsmanagement in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen"

 

Programm INQA Personalforum

Download (PDF)
Programm des INQA-Personalforums 2004 "Erfolgsfaktor Gesundheit" am 11. November 2004 im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA)

 

Position der IG Metall zur Zukunft der Arbeitsschutzsysteme (DOC)

Download

 

Rede Byrne

Rede von EU-Kommissar David Byrne auf der 4.Netzwerkkonferenz für BGF  (DOC)
Die Rede, die David Byrne auf der vierten Europäischen Konferenz zu betrieblichen Gesundheitsförderung am 14. Juni 2004 in Dublin gegeben hat

 

Interview mit EU-Kommissar David Byrne (DOC)

Download
Anläßlich der 4. Europäischen Konferenz zu betrieblichen Gesundheitsförderung erklärt EU-Kommissar David Byrne seine Vision eines gesunden Europas und die Rolle, die Gesundheitsförde-rung am Arbeitsplatz dabei spielt.

 

Diskussions-Papier

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Leistungsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Geschäftserfolg - haltloses Wunschdenken oder legitimer Anspruch der betrieblichen Gesundheitsförderung?

 

IGA Report 3 - Gesundheitlicher und ökonomischer Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention

Download (PDF)
Im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative "Gesundheit und Arbeit" haben der BKK Bundesverband und der Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften den gesundheitlichen und ökonomischen Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention untersucht

 

Vorschläge der Expertenkommission

Download (PDF)
Abschlußbericht der Bertelsmann Stiftung und der Hans-Böckler-Stiftung eingesetzten Expertenkommission "Betriebliche Gesundheitspolitik




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