"Mittlerweile liegen eine ganze Reihe vielversprechender und erfolgreich erprobter Instrumente und Handlungsansätze vor. Sie zeigen Ihnen, was Sie als Beschäftigter im Unternehmen selbst tun können, um Ihre psychische Gesundheit positiv zu beeinflussen. Die Broschüre gibt einen Überblick und enthält zahlreiche Tipps und Anregungen für die Praxis. Ich hoffe, dass diese Tipps und Anregungen Ihnen eine Unterstützung zur Bewältigung der Belastungen sein werden." so führt der Geschäftsführer des BKK Bundesverbandes Heinz Kaltenbach die im Rahmen des INQA Projektes "Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt psyGA" entstandene Broschüre in seinem Vorwort ein. Download der Broschüre
Leben in Balance - Seelische Gesundheit von Frauen
ein Ratgeber des BMG herausgegeben 2010. Enthält einen Test zur Ermittlung erster Anhaltspunkte von psychischen Belastungen bei Frauen im Beruf.
Psychische Belastungen stehen in ihren negativen Ausprägungen als psychische Fehlbeanspruchungen im Zentrum der Diskussion im Arbeitsschutz. Ihr kontinuierlicher Anstieg sowie die Verbindung mit verschiedenen psychischen und körperlichen Erkrankungen werden durch zahlreiche internationale Studien belegt.
Die Herausgeber möchten mit dem Praxishandbuch eine Hilfe für diejenigen bieten, die mit der Aufgabe des Erkennens und der Prävention psychischer Fehlbelastungen konfrontiert sind. Die Anregungen sind für alle Akteure im Bereich der der Verhütung arbeitsbedingter Gesundheitgefahren geeignet.
Autor: Windemuth / Jung / Petermann (Hrsg.)
ISBN: 978-3-89869-227-4
Medientyp: Buch mit CD-ROM
Medienbeschreibung: Buch
Gewicht: 1,086 kg
Erschienen: 26.3.2010
http://www.universum-shop.de/go/1G63JHAOD7YH71VMJ18PQOT5V7VI82L6?action=ProdDetails&product_uuid=9ATEK7GJC90G8UKRR2AX8MXHR4LA32RI&campaign=AuG/Lesetipp/Praxishandbuch
Einzelpreis: 78,00 Euro
Konfliktlösung am Arbeitsplatz
Analysen, Handlungsmöglichkeiten, Prävention bei Konflikten und Mobbing. Ein Handbuch für Führungskräfte eine Veröffentlichung des sfs Dortmund Download des Mobbinghandbuchs
Die VBG bietet auf ihrer Website ein neu entwickeltes Angebot zum betrieblichen Stressmanagement. Das Qualifizierungsprogramm "Stress managen - entdecken Sie Möglichkeiten" unterstützt Entscheidungsträger und Berater im Unternehmen und die Beschäftigten, Stress erfolgreich zu managen.
Es gibt zwei verschiedene Zugänge zum Angebot:
Einen besonderen Service hält das Programm für registrierte
User bereit: Unter "Meine Seite" finden sie spezielle Hilfen für die eigene betriebliche Praxis.
Download des Artikels
Das Anforderungs-Kontroll-Modell von Karasek: Psychische Belastungen am Arbeitsplatz sind einfach zu ermitteln
ein älterer Artikel von Barbara Orfeld und Heiko Friedel in der Zeitschrift: Die BKK
Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stifung: Psychische Gesundheit in Deutschland als pdf
Das Europäische Rahmenwerk für psychosoziales Risikomanagement (PRIMA-EF) zeigt die Grundsätze, Arbeitsschritte sowie die Prinzipien und Beispiele ”Guter Praxis“ für psychosoziales Risikomanagement am Arbeitsplatz auf. Es kann in den jeweiligen Ländern bzw. von Unternehmen als Grundlage für die Entwicklung von Vereinbarungen, Indikatoren und Aktionsplänen genutzt werden, um Stress und Gewalt am Arbeitsplatz sowie Mobbing vorzubeugen bzw. zu bekämpfen. Hierzu liegen u.a. in deutscher Sprache Faktenblätter zu verschiedenen Themen sowie ein umfangreicher Handlungsleitfaden vor.
http://prima-ef.org/Documents/DE%20PRIMA-EF%2001.pdf<//a>
http://prima-ef.org/factsheets.aspx
Eine Studie des Instituts für Sozialwissenschaftliche Forschung München (ISF München) konstatiert: Wachsende seelische Lasten in der Arbeitswelt sind eine Folge neuer Managementmethoden. Diese würden den Beschäftigten mehr Freiheiten am Arbeitsplatz bringen. Doch die Praxis des neuen Arbeitens sähe meist anders aus: Unrealistische Ziele und striktes Controlling würden vor allem für Stress und Leistungsdruck sorgen. Download des Artikels
Mehr Infos auf der Website:http://www.boeckler.de/32014_95550.html
„Psychische Gesundheit in der Arbeit – eine gemeinsame Herausforderung der Arbeitswelt von morgen“
Betriebsärzte und IG Metall setzen sich in eienem gemeinsamen Positionspapier für die nachhaltige Verbesserung der psychischen Gesundheit in den Betrieben ein. Sie stellen fest, dass angesichts dramatisch steigender Zahlen psychischer Erkrankungen und Beeinträchtigungen bei berufstätigen Menschen die Betriebe vor großen Herausforderungen stünden. .
Für die IG Metall und den Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. (VDBW) sei dies zu einem Schwerpunktthema geworden.
der BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Arbeitskreis "Psychische Belastung" hat sich mit dem Thema "Psychische Gesundheit" und dessen Bedeutung für den betrieblichen Alltag beschäftigt und die inhaltliche Basis für das BDA-kompakt "Erfolgsfaktor psychische Gesundheit" geliefert . In dem kompakt wird auf die öffentliche Diskussion zu diesem Thema Bezug genommen. Berichte berufsständischer Verbände und die jährlichen Gesundheitsreporte von Krankenkassen würden zu einer starken Wahrnehmung des Themas der psychischen Störungen führen . Häufig sei in Analysen hierzu der Einfluss von Faktoren der Arbeitswelt hervorgehoben. Ein weiteres jüngstes Beispiel hierfür sei die gemeinsame Positionierung der IG Metall mit dem Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. (VBBW) und die darauf gegründete Initiative "Wenn die Psyche Alarm schlägt" . Dieses Klima der öffentlichen Wahrnehmung habe auch dazu geführt, dass das Thema in der Initiative "für eine neue Kultur der Arbeit" des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) eine Rolle spielen würde.
Das G+G spezial zum Thema psychische Belastungen am Arbeitsplatz widmet sich das g+g Heft Spezial 10/2008 "Wenn die Seele streikt". Zahlreiche Artikel beleuchten Ursachen für psychische Erkrankungen, benennen Stressfaktoren und psychische Belastungen in der Arbeitswelt und zeigen Wege auf, im betrieblichen Setting diesen Gesundheitsgefahren frühzeitig und mit gezielten Maßnahmen zu begegnen. Stichworte sind z. B. Betriebliche Gesundheitsförderung, Prävention und Wiedereingliederung, Betriebliches Eingliederungsmanagement, Suchtprävention, work-life-balance.
G+G spezial (pdf)
IMPULS-Test zur Darstellung von arbeitsbezogene Stressfaktoren
BAUA Handbuch - Instrumente zur Erfassung psychischer Belastungen
Leitfaden zur betrieblichen Suchthilfe
Psychische Erkrankungen - ein Thema im Arbeitsleben?
Psychische Gesundheit: Herausforderungen annehmen, Lösungen schaffen - Ein Bericht der ministeriellen WHO Konferenz 2006
Grünbuch
Psychisch krank im Job - was tun? eine Broschüre des BKK BV in Zusammenarbeit mit dem BApK e.V.
Psychisch krank im Job - was tun? ein Schulungsangebot
Was Sie schon immer über Stress wissen wollten
Was Mitarbeitern im Job weh tut
Mitarbeiterbefragung als Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements. . Das Wissenschaftliche Institut der AOK hat nun Interviews ausgewertet. Ein Ergebnis: Arbeitnehmern macht der Zeit- und Termindruck zu schaffen. mehr...
Schulungsangebot für Unternehmen nach dem H-I-L-F-E Konzept beim Umgang mit psychisch kranken Menschen. Veranstaltet vom Bundesverband der Angehörigen psychisch Kranker e.v. und vom BKK Bundesverband. Infoflyer
Der HPP-Newsletter dieses Mal mit dem Themenschwerpunkt "Umgang mit Krisen". Es geht darum, was Krisen eigentlich sind und wie man sich als Person bzw. als Organisation wappnen kann. Statt Krisenmanagement wird die Krisenführung propagiert, die darauf abzielt, Warnsignale möglichst früh zu erkennen und dann entsprechende Pläne zur Bewältigung in die Tat umzusetzen. Je mehr ein Unternehmen oder ein Mensch über die Eigenschaft der Resilienz verfügen, desto besser kommen sie mit Krisen zurecht und können daraus dann sogar noch einen Lerngewinn ziehen:-Wann ist eine Krise eine Krise? - Kann man Krisen managen? - Fallbeispiel: Ein Team in der Krise -Buchbesprechung: „Der R-Faktor“? - Tool: Das Krisenszenario
HPP-Newsletter als pdf
Ist es ein Thema? Oder immer noch ein Un-Thema? Fakt ist, dass eine viel größere Zahl an Menschen psychisch krank waren und sind, als viele meinen. Was also tun? Hier setzt die Praxishilfe des BKK Bundesverbandes in Zusammenarbeit mit der Familien-Selbsthilfe Psychiatrie an. Bericht als pdf
Burnout - ausgebrann - Umgang mit psychosozialen Belastungen im Arbeitsleben Flyer der Arbeiterkammer Bremen
Psychische Gesundheit: Herausforderungen annehmen, Lösungen schaffen: Bericht über die Ministerkonferenz der Europäischen Region der WHO
1.Psychische Gesundheit – Kongress
2.Psychiatrische Einrichtungen
3.Gesundheitspolitik
4.Gesundheitswesen
5.Verträge
6.Europa
pdf des Berichts
Die Europäische Union hat das „Grünbuchs“ „Die psychische Gesundheit der Bevölkerung verbessern – Entwicklung einer Strategie für die Förderung der psychischen Gesundheit in der Europäischen Union“vorgelegt. Bericht als pdf
Was Sie schon immer über Stress wissen wollten
Einen "Picknick-Korb" zur Vermeidung von Stressanfällen nicht nur im Gastgewerbe hat die Berufsgenossenschaft für Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) zusammengestellt. Das interaktive Angebot bietet viele interessante und unterhaltsame Tipps und Online-Tests sowie das Hörspiel "Der emotionale Fallschirm" zum Downloaden.
Bevor der Job krank macht
Carola Kleinschmidt (Journalistin) und Hans-Peter Unger (Psychiater und Psychotherapeut) berichten in ihrem gut strukturierten und lesbaren Buch darüber, wie uns die heutige Arbeitswelt in die seelische Erschöpfung treibt und was man dagegen tun kann. "Immer mehr Menschen verausgaben sich im Job bis zur seelischen Erschöpfung. Termindruck, Angst vor Arbeitslosigkeit und manchmal auch Spaß an der Arbeit treiben sie an - bis sie nicht mehr können. Das Buch stellt dar, warum wir uns heute so leicht in der Arbeit erschöpfen - und was jeder Einzelne und auch die Unternehmen dagegen tun können - und sollten. Ein Buch für "ganz normale" Arbeitnehmer, die mit dem täglichen Wahnsinn im Job leben, aber auch für Unternehmer, die ihre Firmen gesünder gestalten möchten." Für Fragen, Vorträge und journalistische Arbeiten steht Frau Kleinschmidt gerne zur Verfügung: kleinschmidt.c@debitel.net
Psychische Erkrankungen - ein Thema im Arbeitsleben?
In den letzten Jahren gibt es vermehrt Anzeichen, dass die Problematik psychischer Erkrankungen auch für das Arbeitsleben immer bedeutsamer wird. Die Landesunfallkasse Nordrhein-Westfalen informiert in dem aktuellen Online-Dossier "Psychische Erkrankungen - ein Thema im Arbeitsleben?" über Folgen, Häufigkeiten und Konsequenzen psychischer Belastungen und Beanspruchungen. Außerdem gibt es Tipps für Handlungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz.
Leitfaden zur betrieblichen Suchthilfe
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat einen umfangreichen Leitfaden zur betrieblichen Suchthilfe und Suchtprävention entwickelt. Er basiert auf Standards (i.S. von "Orientierung für ein anzustrebendes „Qualitätsniveau"), die vor allem auf der Grundlage von Modellen guter Praxis, Veröffentlichungen und Gutachten aus der wissenschaftlichen, betrieblichen und beraterischen Fachwelt sowie aus den Ergebnissen einer Reihe von systematischen Expertendiskussionen gewonnen wurden.
Wege aus der Stressfalle (PDF)
Verschiedene Wege aus der Stressfalle hat die Berufsgenossenschaft Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) in der Broschüre "Diagnose Stress" (PDF, 13 Seiten) zusammengestellt. Betrachtet wird dabei die persönliche sowie die betriebliche Ebene und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, Stress zu vermieden, beziehungsweise mit vorhandenem Stress besser umzugehen. Die Broschüre wurde im Juni 2006 veröffentlicht und enthält auch einen Stress-Test.
Toolbox der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (PDF)
Das vorliegende Dokument ist der erste von zwei Teilen einer Toolbox mit Praxishilfen zum Thema psychische Bealstungen, die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erstellt wurde.
Toolbox der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin - Anhänge (PDF)
Das vorliegende Dokument enthält die Anhänge zum Handbuch einer Toolbox zum Thema psychische Belastungen, die von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin erstellt wurde.

Termine:
6. - 7. Februar 2012, Berlin
Betriebliches Gesundheitsmanagement II
9. Februar 2012, Köln
Ruck-Zuck aus der Burnout-Zone
1. März 2012, Darmstadt
Prävention im Wandel der Arbeitswelt
Mensch - Technik - Organisation
8. März 2012, TU Berlin
Satelitenveranstaltung zum Kongress Armut und Gesundheit "Prävention wirkt"
9. und 10. März 2012, TU Berlin
17. Kongress Armut und Gesundheit - Prävention wirkt!
20.-21. März 2012, Frankfurt a. M.
Betriebliches Eingliederungsmanagement
21. und 22. März 2012, Leipzig
Messekongress „Gesundheit & Versorgung – Innovative Formen der Zusammenarbeit“
31. Mai 2012, Fulda
Gewalt gegen ältere, pflegebedürftige Menschen, eine europäiche Tagung