DNBGF
Deutsches Netzwerk
für betriebliche
Gesundheitsförderung

Salute!

Salute! – Die eigene Gesundheit kultivieren!" Ein Kursprogramm
Das Kursprogramm Salute! besteht aus vier Modulen sowie einer Einstiegs- und einer Abschluss-Sitzung. In einer bewussten, durchaus auch ironischen, positiven „Verkehrung" medizinischer und therapeutischer Begriffe und Methoden wird nach den Ursachen von Gesundheit geforscht. Dabei geht es konsequenterweise darum, „Schätze zu heben" anstatt Risikofaktoren abzubauen. (Konzeption und wissenschaftliche Begleitung des Programms "Salute!": Prof. Dr. G. Kaluza, GKM-Institut für Gesundheitspsychologie, Marburg).
Kursleiter/in werden!
Das Deutsche Rote Kreuz bietet im Rahmen seiner Bildungsangebote die Möglichkeit zur Ausbildung als Salute!- Kursleiterin -Kursleiter. Das Angebot richtet sich vor allem an Interressierte aus den Berufsfeldern der Sozialarbeit, Pflege, Psychologie, Gerontologie etc. mit Universitäts- oder FH-Abschluss und mindestens zweijähriger Berufserfahrung sowie Erfahrungen in der Arbeit mit Gruppen. Die Qualifikation zielt darauf ab, profunde Kenntnisse in diesem Programm und in der praktischen Arbeit mit Gruppen zu vermitteln. Weitere Infos:
- Salute-Folder
- Kursleiterqualifizierung 
- Anmeldung Kursleiterqualifizierung 

 

Best Practice: Wie Krankenhäuser körperliche Aktivität fördern können - eine INQA Broschüre

Best-Practice-Beispiele, wie Krankenhäuser die körperliche Aktivität ihrer Mitarbeiter fördern können, enthält eine neue Download-Broschüre "Bewegung im Krankenhaus" der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA). Die vorgestellten Ideen reichen vom Gesundheitstag für die Mitarbeiter bis zur ergonomischen Arbeitsgestaltung. Außerdem liefert die Broschüre Tipps zur Motivation. Broschüre bestellen bei...
Broschüre downloaden (1,3MB)

 

 

INQA-Studie untersucht Arbeitsbedingungen in Altenheimen

27.06.2007 Der Gesundheitsdienst zählt zu den am stärksten wachsenden Wirtschaftssektoren in Deutschland. Gleichzeitig besteht insbesondere in der stationären Altenpflege ein zunehmender Mangel an Pflegepersonal. Eine von INQA und der Johanniter GmbH finanzierte und kürzlich gemeinsam mit der Bergischen Universität Wuppertal gestartete Studie will nun klären, welche Faktoren die Situation in der Altenpflege verbessern können.
Konkret untersucht die so genannte "3Q-Studie" dazu in den nächsten drei Jahren die Zusammenhänge von Arbeitsbedingungen, Pflegequalität und Betriebswirtschaftlichkeit im Altenpflegebereich. Dabei werden rund 3500 Beschäftigte aus 50 Altenpflegeeinrichtungen befragt. Die Angaben werden zusätzlich mit weiteren Daten der Unternehmen zusammen geführt.
Auf Grundlage der ersten Ergebnisse sollen Maßnahmen für bessere Arbeitsbedingungen durchgeführt werden. Deren Wirksamkeit wird anschließend wissenschaftlich geprüft. Das übergreifende Ziel besteht darin, durch bessere Arbeitsbedingungen eine hohe Pflegequalität zu eröffnen und gleichzeitig auf dem wachsenden Markt des Gesundheitswesens erfolgreich bestehen zu können. "3Q" steht dabei für drei Mal Qualität: "Qualität der Arbeitsbedingungen", "Qualität der Pflege" und "Qualität der Einrichtung".
Weitere Informationen
AplusA-online.de - Quelle: Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA)

 

 

Gute Lösungen in der Pflege

Im INQA-Projekt, das von der Geschäftsstelle des DNBGF durchgeführt wurde, wurden acht Beispiele aus Krankenhäusern, stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten ausführlich dokumentiert, die zeigen, dass und vor allem wie durch verschiedene Interventionen die Belastungen der Pflegenden wesentlich reduziert werden konnten.
Die Broschüre kann ab sofort wieder kostenlos bezogen werden beim
BKK Bundesverband
Geschäftsstelle des DNBGF
DNBGF@bkk-bv.de
Fax: 0201/179-1032
Brochüre als pdf
Artikel hierzu in Die BKK 

 

 

 

Good Solutions in Nursing and Care - englischsprachige Ausgabe der Broschüre Gute Lösungen in der Pflege

Im INQA-Projekt, das von der Geschäftsstelle des DNBGF durchgeführt wurde, wurden acht Beispiele aus Krankenhäusern, stationären Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten ausführlich dokumentiert, die zeigen, dass und vor allem wie durch verschiedene Interventionen die Belastungen der Pflegenden wesentlich reduziert werden konnten.
Die Broschüre ist auch in englischer Sprache erschienen und kann ab sofort wieder kostenlos bezogen werden beim
BKK Bundesverband
Geschäftsstelle des DNBGF
DNBGF@bkk-bv.de
Fax: 0201/179-1032
Brochüre als pdf
Artikel hierzu in Die BKK 

 

 




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