DNBGF
Deutsches Netzwerk
für betriebliche
Gesundheitsförderung

Informationen zu BGF in KMU

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Bauarbeit Das INQA Kompetenzzentrum für die Bauarbeit

Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen im Handwerk - Informationen der Handwerkskammern

Erfolgreich und sicher arbeiten in Dachdeckerunternehmen Buchankündigung "Prävention und sozilale Ressourcen

Gesund und fit im Kleinbetrieb BG-Information der DGUV

Gesund und sicher in Kleinstbetrieben Inforamtionen des itb

Gesunde Arbeitswelten im Demographischen Wandel Ein INQA Projekt

Netzwerke für Betriebe G+G die AOK Broschüre Gesundheit und Gesellschaft

Widerstände gegen Betriebliches Gesundheitsmanagement in KMU Eine Veröffentlichung der Techniker Krankenkasse

Weitere Themen

 

 

Widerstände gegen BGM in KMU

Widerstände gegen Betriebliches Gesundheitsmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen - Gründe, Bedingungen und Wege zur Überwindung Gesundheit in KMU - Veröffentlichung zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement der TK, Band 17 - ISSN 1610-8450
Herausgegeben von der Techniker Krankenkasse, Hamburg, Fax 040 - 69 09-22 58, Internet: www.tk-online.de

 

Gesund und fit im Kleinbetrieb

Mit der Online-Schriftenreihe "Gesund und fit im Kleinbetrieb" will der Fachausschuss "Einwirkungen und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren" der Berufsgenossenschaftlichen Zentrale für Sicherheit und Gesundheit (BGZ) insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen Hilfen an die Hand geben, damit sie ihre Probleme zum Gesundheitsschutz eigenständig lösen können. Themen sind u. a. Stress, Licht und Klima am Arbeitsplatz. In dieser Reihe ist auch die BG Information "Arbeiten: entspannt - gemeinsam - besser - So geht's mit Ideen-Treffen" erschienen, die gegen Entgelt auch beim Carl Heymanns-Verlag info@wolterskluwer.de bestellt werden kann.

 

 

Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen im Handwerk

Menschen mit Behinderungen sind oft sehr zuverlässige und motivierte Mitarbeiter in Handwerksbetrieben. Zudem gibt es für die Arbeitgeber umfangreiche Fördermöglichkeiten beispielsweise für Investitionen oder Arbeitsplatzanpassungen in Verwaltung oder Produktion. Insbesondere die Neueinstellung eines schwerbehinderten Menschen schafft die Voraussetzung zur Förderung: Investitionen in den neuen Arbeitsplatz, die aus Gründen des technischen Fortschritts und der Steigerung der Produktivität früher oder später erforderlich sind, können bezuschusst werden. Zur Erprobung eines Bewerbers kann zudem ein Arbeitstraining im Betrieb erfolgen, um die Eignung eines Bewerbers festzustellen. Dieses Arbeitstraining ist unverbindlich und für das Unternehmen nicht mit Kosten verbunden. Mehr Infos:
Fachberatung
Fachberater der Kammer bietet "all-inclusive-service"
Jede Barriere kann bewätigt werden
Fachberater bei den Handwerkskammern in NRW

 

Netzwerkbildung und Beratung für die Gastronomie

Das Netzwerk Bildung und Beratung für die Gastronomie unterstützt in Mittelhessen rund 2 300 kleinere und mittlere Unternehmen (KMU) erfolgreich durch Qualifizierungs- und Beratungsangebote. Ziel ist, eine Brücke zwischen Qualifizierung, Qualität der Arbeit, Wirtschaftlichkeit und Gesundheit zu schlagen. mehr...

BGN-Hautschutzseite

 

www.machmit-hautfit.de mit dem Hörspiel "Haut das hin? - Die Kochshow, die unter die Haut geht" ( www.hautschutz-online.de/webcom/show_download_tabelle.php/_c-8574/i.html

Netzwerke für Betriebe

Zusammen geht’s leichter – auch in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Die AOK engagiert sich deshalb in verschiedenen regionalen und bundesweiten Netzwerken für mehr Gesundheit am Arbeitsplatz. Davon profitieren Unternehmen und Mitarbeiter gleichermaßen. mehr....

 

Erfolgreich und sicher arbeiten in Dachdeckerunternehmen

"Erfolgreich und sicher arbeiten" heißen die Handlungs- und Arbeitshilfen für
Dachdeckerunternehmen, die in einem Modellprojekt von der damaligen Württembergischen Bau-Berufsgenossenschaft mit Unterstützung der BC
Forschungsgesellschaft aus Wiesbaden entwickelt wurden. In der Neuerscheinung "Prävention und soziale Ressourcen in KMU" aus dem Rainer Hampp Verlag sind diese Instrumente und weitere Ergebnisse des Projektes dokumentiert.
http://www.praevention-online.de/news_f.htm?ZF_News01_011006

 

Gesund und sicher in Kleinstbetrieben

Gesund und sicher in Kleinstbetrieben (PDF) 
Gesund und sicher in Kleinstbetrieben Das Institut für Technik der Betriebsführung (itb) entwickelt in einem gemeinsamen Projekt mit den Handwerkskammern Koblenz und Wiesbaden ein Umsetzungskonzept zur Berufsgenossenschaftlichen Vorschrift BGV A2 "Betriebsärzte und Fachkräfte für Arbeitssicherheit" für Kleinstunternehmen. Das Modellvorhaben zur Bekämpfung arbeitsbedingter Erkrankungen wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) gefördert. http://www.praevention-online.de/news_f.htm?ZF_News03_021005

 

Gesunde Arbeitswelten im demographischen Wandel

Gesunde Arbeitswelten im demografischen Wandel (PDF)
In dem gemeinsam von Bertelsmann Stiftung, Hans-Böckler-Stiftung und INQA initiierten Projekt „Gesunde Arbeitswelten im demografischen Wandel“ werden Ansätze für eine nachhaltige Verbreitung betrieblicher Gesundheitspolitik in Klein- und Mittelbetrieben erprobt. Ziel ist es, mit Hinblick auf den fortschreitenden demographischen Wandel, ein gesundes Altern der Belegschaften in dieser Betriebsgröße zu ermöglichen. Als erste von zwei Modellregionen wurde der Landkreis Siegen-Wittgenstein ausgewählt, in der das Projekt zusammen mit dem Netzwerk „Runder Tisch Siegen“ umgesetzt wird. Elementarer Bestandteil des Projektes ist die regionale Vernetzung sowohl der Gesundheitsakteure als auch der Betriebe. In Multiplikatorenschulungen werden Unternehmensvertreter weiterqualifiziert, um die Betriebe zur individuellen Umsetzung von Maßnahmen zu befähigen. Die Nachhaltigkeit der aufgebauten regionalen Strukturen soll durch den Aufbau eines Kompetenzzentrums über die dreijährige Projektlaufzeit hinaus gewährleistet werden. (Link zur Projektseite: www.gesunde-arbeitswelten.de )

 

Bauarbeit

Unterstützung regionaler INQA-Kompetenzzentren für die Bauwirtschaft durch gesetzliche Krankenkassen (DOC)
Das Netzwerk Gesunde Bauarbeit mit dem Kompetenzzetrum "SiGePool" stellt den folgenden Text zur Verfügung. Projektleiter der ARGE Gesunde Bauarbeit ist Herr R. Clemens aus Heinsberg.

Bauarbeit: Arbeitsplätze mit „begrenzter Tätigkeitsdauer“ Arbeiten bis 67- Bauarbeiter werden in die Armutsfalle gedrängt (PDF)
Die zurzeit diskutierte pauschale Erhöhung des Renteneintrittsalters geht vollkommen an der Realität vorbei. Schon heute liegen das reale und das tatsächliche Rentenalter weit ausein-ander. Wir brauchen eine Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit, statt des Renteneintrittsal-ters. Nur so sind die sozialen Sicherungssysteme vor dem Kollaps zu retten. Dies wird seit langem von der IG BAU vorgeschlagen und nun auch von der designierten Kanzlerkandida-tin Angela Merkel Ende Oktober auf dem Baugewerbetag in Berlin.



Weitere Themen

Friedrich Wilhelms-Hütte GmbH Beispiel Guter Praxis in der betrieblichen Gesundheitsförderung (DOC) 
Die Friedrich Wilhelms-Hütte ist im Sektor Guss/Eisen/Stahl - Maschinenbau der Unternehmensgruppe Georgsmarienhüütte angesiedelt. Das mittelständisch geführte Unternehmen hat zusammen mit der BKK ktp ein betriebliches Gesundheitsförderungsmanagement eingeführt.

Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz informiert: (PDF)
Ein sicheres Arbeitsumfeld rentiert sich. Es ist nicht nur für das Wohlbefinden der Arbeitnehmer von entscheidender Bedeutung, sondern gewährleistet auch, dass Unternehmen erfolgreich und tragfähig sind und die Wirtschaft langfristig gedeiht.

Neues Buch: Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen (PDF)
Die Probleme der Gesundheitsförderung in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) werden in einem neu veröffentlichten Handbuch erstmals ausführlich diskutiert. Vor dem Hintergrund spezifischer Entwicklungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird in diesem Buch gezeigt, wie betriebliche Gesundheitsförderung in Kleinbetrieben funktioniert, und dass sie mit betriebswirtschaftlichen Kriterien in Einklang steht. Dabei kommen Praktiker und Experten zu Wort, die sich z.T. schon seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigen. Oskar Meggeneder / Klaus Pelster / Reinhold Sochert (Hrsg.): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen, 2005. 249 S., ISBN: 3-456-84242-2 EURO 39.95




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