DNBGF
Deutsches Netzwerk
für betriebliche
Gesundheitsförderung

AGE Management


Mit älter werdenden Beschäftigten wachsen - NRW-Modellprojekt AGE-Management in KMU –
Im Modellprojekt erarbeiten ein Dutzend Unternehmen und Verwaltungen unterschiedlicher Größe und aus verschiedenen Branchen gemeinsam mit Beratern, Vertretern aus Berufsgenossenschaften, Krankenkassen und Berufsverbänden praxisnahe Lösungen zur Gestaltung des demographischen Wandels.



Gefahrstoffe im Griff


Das Projekt baut ein Netzwerk für Gebäudereiniger auf. Umsetzungswissen im Bereich des Gefahrstoffmanagements wird zusammenführt und das Wissen auf einfachem Weg verfügbar macht. Informationsbedarfe zum Themenfeld “Gefahrstoffe” aus der Sicht der Klein- und Kleinstbetriebe werden ermittelt. Im Vordergrund stehen die Fragen: Wo besteht hier “Leidensdruck”? Was sind besondere Handlungsanlässe? Das Netzwerk “Gefahrstoffe im Griff” soll speziell Klein- und Kleinstbetriebe in die Lage versetzen, ein bedarfsgerechtes, effektives und effizientes Gefahrstoffmanagement zu implementieren. Klicken Sie bitte auf den Titel, um auf die Website zu gelangen.



GESA "Gesundheit am Arbeitsplatz" in Schleswig-Holstein


Was ist GESA? GESA steht für "Gesundheit am Arbeitsplatz": ein schleswig- holsteinisches Netzwerk, das mehr Betriebe und Behörden für die betriebliche Gesundheitsförderung gewinnen möchte. Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Unternehmensverbände, Gewerkschaften, Arbeitsschutzbehörden, Hochschulen, Berufs- und Fachverbände, Betriebsärztinnen und -ärzte sowie Beraterinnen und Berater haben sich als Kooperationspartner zu diesem Netzwerk zusammengeschlossen.
bettina.kuepper@sozmi.landsh.de

 

Gesunde Arbeitswelten im Demografischen Wandel

Das gemeinsam von der Bertelsmann Stiftung, der Hans-Böckler-Stiftung und INQA initiierte Projekt "Gesunde Arbeitswelten im demographischen Wandel" erprobt Ansätze für die nachhaltige Verbreitung einer betrieblichen Gesundheitspolitik in Klein- und Mittelbetrieben. Ziel ist es, ein gesundes Altern der Belegschaften im bevorstehenden demographischen Wandel zu ermöglichen.

 

Gesunde Unternehmen Ahrweiler

Ziel dieses regionalen Netzwerkes ist es, betriebliche Gesundheitsförderung zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur werden zu lassen. In den angeschlossenen Unternehmen werden Datenanalysen, Mitarbeiterbefragungen und Führungskräfteschulungen durchgeführt. Neben der Einrichtung von betriebsinternen Arbeitskreisen werden zur Zeit Arbeitsplatzanalysen und arbeitsplatzbezogenen Maßnahmen wie "Rückenprogramm" und "Stressbewältigung" durchgeführt. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet vom RheinAhrCampus der Fachhochschule Koblenz - Studiengang Gesundheits- und Sozialmanagement unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Sell.
Kooperationspartner: Apollinaris & Schweppes, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Integral Accumulator, Remagen, Krupp Medienzentrum, Sinzig, Morgan-Rekofa, Bad Neuenahr-Ahrweiler, SeniorenZentrum Maranatha, Sinzig-Bad Bodendorf, VITO Irmen, Remagen-Kripp
Dokumenten-Download 1 (PDF, 1.3 MB)
Dokumenten-Download 2 (PDF, 2 MB)
reinhard.motz@rp.aok.de



Gesunde-Bauarbeit – Netzwerk für Gesundheit und Qualifikation

Das Netzwerk "Gesunde Bauarbeit" im Kreis Heinsberg wurde als Pilotprojekt gegründet, um die Gesundheit der Bauarbeiter und die Wirtschaftlichkeit der vielen, meist kleinstrukturierten Baubetriebe im Kreis Heinsberg zu fördern und zu verbessern.

 

Modellprojekt UbeG - Unternehmensgewinn durch betriebliche Gesundheitspolitik

Das Modellvorhaben "Unternehmensgewinn durch betriebliche Gesundheitspolitik" fokussiert auf die Gesundheitspolitik im Betrieb und deren wachsende Bedeutung für die Wirtschaftlichkeit eines Unternehmens.
Der Unternehmensgewinn sowie die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens kann wesentlich gesteigert werden, wenn die Motivation der Mitarbeiter erhöht und deren Fehlzeiten reduziert werden. Um dies zu erreichen sind insbesondere die Reduzierung von Arbeitsunfällen und arbeitsbedingter Erkrankungen anzustreben. Weiterhin sind die unterschiedlichen betrieblichen Einflussfaktoren wie Arbeitsplatz/ Arbeitsumgebung, Arbeitsmittel, Komplexität der Arbeitsaufgaben/ Arbeitsinhalte und die innerbetriebliche Kommunikation zu optimieren.
Gerade für klein- und mittelständisch geprägte Unternehmen mit ihrer starken Abhängigkeit von der Ressource Arbeitskraft hat somit die Investition in eine betriebliche Gesundheitspolitik eine sehr große Bedeutung.
In der Baubranche ist aufgrund des Gefährdungspotentials sowohl aus der Gewerkeausübung als auch aus der beruflichen Belastung durch Zeitdruck sowie der Abhängigkeit von Witterungseinflüssen ein besonderer Handlungsbedarf gegeben. Ebenso werden die derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen bei der Bearbeitung des Modellvorhabens einen wesentlichen Einfluss haben.
Für die Zukunft müssen innovative Handlungshilfen für die Unternehmensführung im Handwerk und deren Mitarbeiter entwickelt, erprobt und umgesetzt werden, um eine nachhaltige Gesundheitspolitik zu erreichen.
kerstin.reek-berghaeuser@hwk-koblenz.de



Netzwerk BBG – Netzwerk Bildung und Beratung für die Gastronomie in Mittelhessen


Das Netzwerk BBG bündelt die Belange der mittelhessischen Gastronomie, stellt sie in einem vernetzten Angebot gegenüber und initiiert bedarfsgerechte Lösungen. Es bietet Leistungen an, die die besondere wirtschaftliche Situation, die zeitliche Eingebundenheit und die weiteren spezifischen Anforderungen berücksichtigt. Angeboten werden Seminare, Workshops, Vorträge, persönliche Beratungen, Vermittlung von Dienstleistungen und Arbeitsförderungsprojekte
Dokumenten-Download (915 Poster RAP.pdf, 115 KB)



Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Wirtschaftsraum Franken


Auf Initiative der AOK Bayern wurde diese Netzwerk entwickelt, um die regionale Zusammenarbeit und die Kommunikation zwischen Unternehmen zu fördern. Die Sitzungen finden in den Mitgliedsunternehmen statt, so dass Gelegenheit besteht sich und das eigene BGF-Projekt vorzustellen. Im weiteren Verlauf werden die verabredeten Themen bearbeitet.
Dokumenten-Download (Posterpräsentation, PDF, 74.3 KB)



PragMaGus Pragmatisches Management von Gesundheit und Sicherheit


PragMaGuS ist ein Internetportal mit Informationen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz für Klein- und Kleinstunternehmen, welches primär auf den Großraum Dortmund ausgerichtet ist. Der integrierte Werkzeugkasten „Gesunder Betrieb“ unterstützt Kleinunternehmen in der Region Dortmund bei der Überprüfung und Verbesserung von Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit. Auf den Internetseiten finden Unternehmer und Beschäftigte speziell aufbereitete Informationen und Arbeitshilfen. Der Werkzeugkasten soll helfen, gesund, sicher und zufrieden zu arbeiten. Nach der Anwendung der Arbeitshilfen ist gleichzeitig die Gefährdungsbeurteilung, die im Arbeitsschutzgesetz vorgeschrieben ist, mit erledigt.
oliver.vogel@wl.aok.de und georg@sfs-dortmund.de

PräTrans Gesundheit und Unternehmen

Wie können Kammern und Verbände das betriebliche und persönliche Gesundheitsmanagement in Kleinstunternehmen fördern? Dieser Frage gehen die Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) und das RKW Kompetenzzentrum in dem gemeinsamen Projekt PräTrans nach.

 



Regionale Arbeitsschutzprogramme der BGN (RAP)

Regionale Qualifizierungsangebote für die Gastronomie. Regionale Abstimmung der BGN mit Verbänden und Kooperationspartnern (z. B. DEHOGA, Krankenkassen, IHKen, Bildungszentrum Gastgewerbe, Berufsbildende Schulen etc.), die je nach Region flexible Angebote machen. Zur Zeit gibt es RAPs in folgenden Regionen:  Bayern, Baden-Württemberg, Niedersachsen, Niederrhein, Südhessen und Nordosthessen
Dokumenten-Download (Poster RAP, PDF, 115 KB)
Andrea.Raetzer-Frey@BGN.de

RKW Arbeitskreis "Gesundheit im Betrieb"

Das Hessische Sozialministerium und der RKW-Arbeitskreis Gesundheit im Betrieb haben im August 2006 ein Aktionsbündnis „Kompetent, sicher und gesund – Arbeiten in Hessen" ins Leben gerufen. Partner dieses Bündnisses sind Unternehmen, die Sozialpartner, Berufsgenossenschaften und Krankenkassen, Kammern und Verbände, Wissenschaft und staatliche Einrichtungen. Das Aktionsbündnis ist offen für weitere Unterstützer. Ein ausführlicher Bericht über die Arbeitskreistagung im November 2006 mit Praxisbeispielen, Fragebögen, Handlungsempfehlungen und vielem mehr steht hier zum Download bereit.

Der RKW-Arbeitskreis „Gesundheit im Betrieb“ verantwortet auch verschiedene Informationsangebote im Internet:
Infoline Gesundheitsförderung: http://www.sozialnetz.de 

 



Runder Tisch Siegen "Gesundheit in der Arbeitswelt durch regionale Zusammenarbeit"


Der Runde Tisch Siegen "Gesundheit in der Arbeitswelt durch regionale Zusammenarbeit" wurde im Mai 1994 über ein Pilotprojekt des Ministeriums für Wirtschaft und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen eingerichtet. Ziel dieser Kooperation ist es, den Arbeitsschutz und die Betriebliche Gesundheitsförderung in der Region durch eine engere Zusammenarbeit aller vor Ort zuständigen Institutionen und Einrichtungen weiter zu verbessern. Im Vordergrund steht dabei das Bestreben, den Unternehmen und Verwaltungen praktische Hilfestellungen und Anregungen für die Gesundheitsprävention an die Hand zu geben. Darüber hinaus soll über gemeinsame Aktionen und Projekte die Bedeutung des Betrieblichen Gesundheitsschutzes einer breiten Öffentlichkeit näher gebracht werden. Der Runde Tisch hat sich inzwischen zu einer wichtigen Plattform für den regelmäßigen Meinungs- und Erfahrungsaustausch der beteiligten Institutionen und Einrichtungen entwickelt.



www.gesanet.de

Das Netzwerk "...mehr Gesundheit im Betrieb" ist eine Initiative der LandesArbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V. (LAGS). Es versteht sich als ein Instrument zur Unterstützung des vorbeugenden Arbeits- und Gesundheitsschutzes in den Betrieben der Region. Ziel der Initiative ist die Förderung und Intensivierung der Zusammenarbeit von Betrieben, Institutionen und interessierten Einzelpersonen, die sich im weitesten Sinne dem Themenfeld "Arbeit und Gesundheit" verpflichtet fühlen. Das Internetangebot soll zu einem interaktiv entwickelten und fortwährend aktualisierten "elektronischen Wegweiser" in Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes für die Betriebe der Region werden. Dem Informations- bzw. Ratsuchenden soll dieses Angebot in erster Linie als Navigationshilfe durch bereits existierende Internet-Angebote dienen.
mail@lags.de




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