Alternsrobuste Betriebsstrukturen im KMU-Verbund (ABSV)
Gesundheitscoaching für Betriebsinhaber im Handwerk
Job & Fit – Mit Genuss zum Erfolg
LVG – Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.
Name | Netzwerk KMU-Kompetenz | Gesundheitscoaching für Betriebsinhaber im Handwerk | ||
Kurzbeschreibung | Das Netzwerk KMU-Kompetenz ermöglicht Klein- und Mittelunternehmen in Niedersachsen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern den branchenübergreifenden, überbetrieblichen Erfahrungsaustausch um Mitarbeiterengagement und Arbeitsqualität zu verbessern. Dazu werden Betriebliche Gesundheitsmanagement-Projekte in den Mitgliedsunternehmen durchgeführt | Gesundheitscoaching für Betriebsinhaber im Handwerk durch integrierte Personal- und Organisationsentwicklung | ||
Projekt- | Dr. Michael Drupp, AOK-Institut für Gesundheitsconsulting | Institut für angewandte Innovationsforschung, Bochum, www.iai-bochum.de, Prof. Dr. Markus Thomzik | ||
Partner/innen | INQA lernen | Kliniken Essen-Mitte, http://www.kliniken-essen-mitte.de, Dr. Anna Paul | ||
Laufzeit | Juli 2005 bis zum 31. Dezember 2008 | Teilprojekt im Rahmen des vom BMAS geförderten und der baua fachlich begleiteten Modellvorhabens Ubeg- Unternehmensgewinn durch betriebliche Gesundheitspolitik – | ||
Zielsetzung | Steigerung von Mitarbeiterengagement und Arbeitsqualität in Klein- und Mittelunternehmen um Wettbewerbsfähigkeit und Produktivität zu verbessern | Unterstützung von Betriebsinhabern des Handwerks bei der Realisierung des persönlichen und betrieblichen Gesundheitsmanagements | ||
Vorgehen | Die Netzwerkunternehmen führen in ihren Unternehmen Betriebliche Gesundheitsmanagement-Projekte durch. Auf jährlichen Netzwerkkonferenzen werden Ergebnisse und Inhalte der unterjährig tagenden Arbeitskreise vorgestellt und festgelegt. In den Arbeitskreisen wird Wert auf die Vorstellung von konkreten, pragmatischen Lösungen gelegt. In den Netzwerkunternehmen wird eine einheitliche Mitarbeiterbefragung zur Analyse eingesetzt, was ein Benchmarking ermöglicht. Durch Mitgliedsbeiträge wird die Qualität des Erfahrungsaustausches auf einem hohen Niveau gehalten und der Grundstein für ein sich selbst tragendes Netzwerk gelegt. | Ca. 15-wöchiges Coaching in einem integrierten Personal- und Organisationsentwicklungsprogramm | ||
Veröffentlichungen | Regionalkonferenzen in Osnabrück, Nordhorn, Hannover, Braunschweig, Hamburg | Ca. 15-wöchiges Coaching in einem integrierten Personal- und Organisationsentwicklungsprogramm | ||
Produkte | Mitarbeiterbefragungen, Arbeitsplatzanalysen, Ergonomieworkshops, Fitnesstests, Arbeitssituationsanalysen, Gesundheitszirkel, Führungskräfteworkshops, Stressmanagement-Programm, Altersstrukturanalysen | In Vorbereitung www.ubeg.net – Teilprojekt des IAI | ||
Transfer | Transfer des Know-Hows im Aufbau und Organisation des Netzwerkes von Niedersachsen nach Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Begleitung des Transfervorhabens durch einen Transferbeirat. | Phasen des Coachingprogramms: 1. Kick-off (Information Arbeit & Gesundheit), 2.Standortbestimmung (Tagesbegleitung), 3. Maßnahmenplanung, 4. Intensivcoaching (Gruppe TN + PartnerInnen), 5. Virtuelles Coaching (Transferunterstützung), 6. Abschlussmeeting (Reflexion) | ||
Website |
| www.ubeg.net |
Name | LVG – Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. | |||
Kurzbeschreibung | Zielgruppenspezifische Wissensvermittlung und –erweiterung, Projektberatung, Vernetzung | |||
Projekt- | Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. http://www.lvg-lsa.de |
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Partner/innen | Ärztekammer Sachsen-Anhalt, AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt e.V., AOK Sachsen-Anhalt, AEV, AWO, BKK Landesverband | |||
Laufzeit |
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Zielsetzung | Förderung des Erfahrungsaustauschs und der Vernetzung von KMU | |||
Vorgehen | Entwicklung und Erprobung praxistauglicher Instrumente und Methoden der Gesundheitsförderung in und mit KMU | |||
Veröffentlichungen | Herausgabe von Newslettern, Download von Broschüren und aktuellen Befragungen | |||
Produkte | Herausgabe von Broschüren, Angebote von Veranstaltungen, Trainings und Workshops |
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Transfer | Erfolgt über Foren und Veranstaltungen | |||
Website |
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Name | Alternsrobuste Betriebsstrukturen im KMU-Verbund (ABSV) | Job & Fit – Mit Genuss zum Erfolg | Modellprojektes PRAGWA: Prävention und betriebliche Gesundheitsförderung für Beschäftigte in der IT-/Softwarebranche | |
Kurzbeschreibung | Ziel des Projekts ist es, zusammen mit 24 betrieblichen Entwicklungspartnern, integrierende Vorgehensweisen und Werkzeuge zur Entwicklung alternsrobuster Betriebsstrukturen empirisch kontrolliert zu entwickeln, zu erproben und zu bewerten. Weiterhin sollen diese betrieblichen Prozesse über Verbünde nachhaltig unterstützt werden, die ebenfalls hypothesengeleitet variiert und evaluiert werden sollen. | Im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Verbraucherschutz und Landwirtschaft gibt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung konkrete Hilfestellung für ein gesundheitsförderndes Verpflegungsangebot in Betrieben. Darüber hinaus erhalten Berufstätige Empfehlungen für die Ernährung im Berufsalltag | Arbeitsbedingten Stressfaktoren, ergonomisch problematischer Bildschirmarbeit und das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in und außerhalb der Arbeit führen bei Beschäftigten in der IT-/Softwarebranche zu erheblichen gesundheitlichen Gefährdungen. Sie werden von der bisherigen betrieblichen Gesundheitsförderung nicht erfasst. Ziel des Projektes ist die Ermittlung der Risikofaktoren und die Entwicklung und Erprobung von passgenauen Strategien des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes für KMUs in der IT-Branche | |
Projekt- | BIT – Berufsforschungs- und Beratungsinstitut für interdisziplinäre Technikgestaltung e.V., Unterstr. 51, 44892 Bochum, Tel: 0234-92231-10; Fax: 0234-92231-27; E-Mail: info@bit-bochum.de Website: www.bit-bochum.de Ansprechpartner: Robert Schleicher, Dr. Michael Bau Wissenschaftliche Leitung: Dr. Andreas Blume |
| Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Holger Pfefferle Katharina Goerg Godesberger Allee 18 53175 Bonn www.jobundfit.de | gaus medien bildung politikberatung Benno-Jacob-Str. 2 44139 Dortmund www.gaus.de Ansprechpartner: Rainer Ollmann / Dr. Rüdiger Klatt Tel. 02 31 - 47 73 79 - 30 ollmann@gaus.de |
Partner/innen | IMO – Institut für Management und Organisation, Bochum Website: www.imo-bochum.de Ansprechpartner: Harri Fechtner Externe Kooperationspartner in Fragen der betrieblichen Gesundheitsförderung: BGF-Institut, Köln, AOK Westfalen-Lippe, Dortmund |
| adesso AG, amexus Informationstechnik GmbH & Co. KG, CoM.MeD GmbH, d.velop AG, ICN Facility GmbH & Co.KG, mediaBEAM GmbH, Meuter & Team Werbeagentur, P:CONNECT Health Care, Consulting & Solutions GmbH, The e-Spirit Company GmbH Unternehmensverband AIW, Barmer Ersatzkasse, Corpomed, Team Gesundheit | |
Laufzeit | 01.01.2007 – 31.12.2008 | Mai 2007 bis Dezember 2008 (Verlängerung in Planung) | 07/2005 – 12/2007 | |
Zielsetzung | Qualitative Projektziele: Erkenntnis über Status und Problemlagen verschiedener Betriebstypen bezüglich „Alternsrobustheit“ und „Beschäftigungsfähigkeit“ Für verschiedene Betriebstypen angepasste Integrationskonzepte für die alternsrelevanten Praxisfelder Arbeitssystemgestaltung, Personalplanung, Führung, Gesundheitsmanagement und Effizienzentwicklung Entwicklung von betrieblichen und verbundweiten Handlungsplänen zum Abbau entsprechender Probleme Verbesserte Motivation und Zusammenarbeit in Betrieben Quantitative Projektziele: Status-Quo-Ermittlung in 36 Betrieben Detailanalysen und Entwicklung von Maßnahmeplänen in 24 Betrieben Bildung von 3 nachhaltig arbeitenden branchen- bzw. regionsbezogenen Unternehmensnetzwerken 3 Transferveranstaltungen für Experten, Multiplikatoren und Unternehmensvertretern | Verbesserung von Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz; Nährstoffoptimierte Ernährung als Beitrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung | umfassenden betrieblichen Analyse von Risikofaktoren in der mittelständischen IT-/Softwarebranche Systematisierung von sozialen Kontextfaktoren modellhaften Umsetzung eines neuen Präventionskonzeptes Branchenkampagne für gesundes Arbeiten. Umsetzung einer präventionsförderlichen Unternehmenskultur für kleine und mittlere Unternehmen der IT-/Softwarebranche, die betriebliche Präventionsmaßnahmen zu einem festen und dauerhaften Bestandteil des Arbeitsalltages werden lässt | |
Vorgehen | In 24 Betrieben werden Analysen in den Managementfeldern Arbeitssystemgestaltung, Personalplanung, Führung, Gesundheitsmanagement und Effizienzentwicklung durchgeführt, betriebsspezifische Maßnahmepläne entwickelt, umgesetzt und evaluiert. Parallel dazu werden 3 Unternehmensverbünde aufgebaut, die durch Erfahrungsaustausch, Ressourcen-Sharing und Strategieentwicklung die einzelbetrieblichen Projekte ergänzen und in ihrer Wirkung verstärken. | Risikoanalyse: Durchführung einer schriftlicher Befragung bei 220 Beschäftigten in neun beteiligten Unternehmen - Ermittlung der wichtigsten Risikofaktoren aus dem komplexen Zusammenspiel von persönlichen Verhaltensweisen, betrieblichen Arbeitsbelastungen und strukturellen Risiken Ideen- und Gesundheitswerkstätten: Ermittlung der betrieblichen Einflussmöglichkeiten Entwicklung und Umsetung passgenauer Präventionsmaßnahmen Aufbau und Erprobung eines innovativen Blended-Learning Angebotes; technische Basis: das von der gaus gmbh entwickelte und praktisch erprobte Lernsystem ConLearn | ||
Veröffentlichungen | Projektbroschüre, Projektfaltblatt, diverse Vorträge | Klatt, Rüdiger / Ollmann, Rainer (2007): Gesundheitsrisiken und Präventionsstrategien in der modernen Arbeitswelt, in: Diabetes, Stoffwechsel und Herz 4/2007, S. 3 – 10 | ||
Produkte | Tool- Box zur Entwicklung alternsrobuster Betriebsstrukturen mit Einsatzempfehlungen (betriebstypenbasiert) Reader über 24 betriebliche Erfahrungen und Verbundaktivitäten, Dokumentation dieser Erfahrungen in den einschlägigen Datenbanken, Leitfaden zur Entwicklung alternsrobuster Betriebsstrukturen (betriebstypenbasiert) für Betriebspraktiker und Berater |
| Qualitätsstandards für die Betriebsverpflegung; Medien für die Gästeinformation in Betriebsrestaurants | Instrument zum Risikoprofiling Vorgehensmodell „Aktivierende Präventionskultur“ Lernsystem „Prävention in der IT-Branche |
Transfer | Dokumentation und Veröffentlichung der während des Projekts entwickelten Produkte und Erkenntnisse für bzw. über Veränderungsprozesse in KMU (Informationsbroschüre, Leitfaden, Transferworkshops, Veröffentlichungen auf geeigneten Online-Präsenzen) Vermittlung der Projektergebnisse an Multiplikatoren (z.B. Regionen- oder Branchenorganisationen)Gestaltung der Projektprodukte mit dem Ziel der Anschlussfähigkeit an die derzeitigen Förderlinien des Landes und der Regionen. | 30.03.2006; Prävention und Gesundheitsförderung in KMU; Universität Münster 10.05.2006; Expertenworkshop zum Thema „Betriebliche Prävention“; Aktion Münsterland, Münster 12.06.2006; Projekttreffen und Pressetermin mit den Münsterländer Unternehmen und der Barmer Ersatzkasse, Borken 08.11.2006; Projektpräsentation und Messestand beim Gesundheitstag der Logistikbranche Bildungswerk Verkehr Wirtschaft Logistik Nordrhein-Westfalen e.V.; Münster 18-21.09.2007; A&A Sicherheit+ Gesundheit bei der Arbeit: Referate, Podiumsdiskussion, Projektpräsentation Messe Düsseldor | ||
Website | www.bit-bochum.de/BIT/ (eigene Projektseite folgt)
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| www.jobundfit.de |
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Termine:
21. Juni 2012, Wien
Gesundheit fördert Beschäftigung, Beschäftigung fördert Gesundheit. Dritte Konferenz des österreichischen Netzwerkes Gesundheitsförderung & Arbeitsmarkintegration. Mehr
2012- Great Place to Work
Deutschlands beste Arbeitgeber ausgezeichnet pdf
31. Mai 2012, Fulda
Gewalt gegen ältere, pflegebedürftige Menschen, eine europäiche Tagung
19. - 20. November 2012, Berlin
Wettbewerbsvorteil Gesundheit (WettVo) Veranstaltung des BKK BV
13. Dezember 2012, Berlin
Verbesserung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz: Gesundheitsförderung auf Basis des Selbstbewertungsinstrumentes von psyGA
bis 31.12.2012
Wettbewerb "Gesunde Betriebe in der Region Mittelrhein"