AGE-Management (Arbeitsfähigkeits-Gesundheits-Erhaltung), Duisburg
Arbeitskreis „Gesundheitsförderung und Prävention“ im AIW Unternehmensverband, Stadtlohn
Deutsches Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser e.V. (DNGfK), Berlin
Gesunde – Bauarbeit Netzwerk für Gesundheit und Qualifikation im Kreis Heinsberg
Gesunde Mitarbeiter. Zufriedene Gäste. Aktive Unternehmer am Niederrhein
Gesunde Mitarbeiter. Zufriedene Gäste. Aktive Unternehmer in Baden-Württemberg
Gesunde Mitarbeiter. Zufriedene Gäste. Aktive Unternehmer in Südhessen
GESA Gesundheit am Arbeitsplatz, Kiel
Hessischer RKW Arbeitskreis “Gesundheit im Betrieb“
Kooperationsprojekt zwischen der BGW und dem Amt für Arbeitsschutz Hamburg
Netzwerk Beratung und Bildung für die Gastronomie in Mittelhessen
Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Wirtschaftsraum Franken, Nürnberg
Netzwerk mehr Gesundheit im Betrieb, Berlin
PRÄTRANS – Gesundheit Unternehmen, Dortmund
Raufrei in KMU - BMG Wettbewerb
Regionales Arbeitsschutzprogramm für die Hotellerie und Gastronomie im Bundesland Bayern
Regionales Arbeitsschutzprogramm in Niedersachsen
UfG Unternehmensnetz zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der EU e.V., Essen
Name | KMU IN FORM | Deutsches Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser e.V. (DNGfK) | AGE-Management (Arbeitsfähigkeits-Gesundheits-Erhaltung) | |
Kurzbeschreibung | KMU IN FORM unterstützt die Ziele des Nationalen Aktionsplan "IN FORM" zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht durch nachhaltige Förderung der persönlichen Gesundheitspotenziale von Beschäftigten in klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU). | Netzwerk auf Basis von WHO-Standards zur Etablierung von Gesundheitsförderung in Krankenhäusern, international in das Health Promoting Hospital Network eingebunden | Modellprojekt zur Erarbeitung von praxisnahen Lösungen zur Gestaltung des demographischen Wandels | |
Projekt- | Klaus Pelster | Felix Bruder, Geschäftsführer | ARÖW (Gesellschaft für Arbeits-, Reorganisation und ökologische Wirtschaftsberatung mbH, Duisburg http://www.aroew.de | |
Partner/innen | BMG | z.B. DNBGF, INQA, DBfK, Aktionsbündnis Patientensicherheit, u.a. | Gaus GmbH, West LB, Corus Service Center, Varion GmbH, DGB-Bildungswerk, IKK Nordrhein, A.G.E. Management e.V. | |
Laufzeit | bis Dezember 2010 | unbegrenzt | Seit 2006 | |
Zielsetzung | Als Modellbranchen sollen klein- und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Pflege, Bäckereien und Einzelhandel gewonnen werden.Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, durch den Aufbau verschiedener Netzwerke, regionale Gesundheitsangebote schnell und unkompliziert zu nutzen. | Strukturierte Einführung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung im Krankenhaus für Patienten, Mitarbeiter und die regionale Bevölkerung | Anpassung vorhandener Instrumente und Methoden für betriebl. AGE-Management speziell bei KMU | |
Vorgehen | s.o. | Zertifizierung von Krankenhäusern und Aufnahme in das Netz | In 5 Schritten zum AGE-Management: Ist-Analyse, Problem-Analyse, Maßnahmenauswahl, Durchführung, Bewertung | |
Veröffentlichungen | Beiträge in Fachzeitschriften, Homepage, Datenbank, Eigene Mitgliederzeitung: Netz-Nachrichten | Downloads von verschiedenen Dokumenten zum Thema | ||
Produkte | Selbstbewertungsinstrument der WHO zur Einschätzung des Ist-Standes in Bezug auf Gesundheitsfördernde Aktivitäten in den Zielbereichen |
| Angebote von Veranstaltungen und Workshops zum Thema demographischer Wandel | |
Transfer |
| Über die Netzwerkarbeit | Über Downloads auf der Webseite und Organisation von Veranstaltungen | |
Website | http://www.in-form.de/cln_099/nn | http://www.rauchfreie-krankenhaeuser.de
| http://www.age-management.net |
Name | Unternehmensnetz zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der EU e.V. | |||
Kurzbeschreibung | Erfahrungsaustausch zur Weiterentwicklung und zur Verbreitung der betrieblichen Gesundheitsförderung | |||
Projekt- | BKK Bundesverband, Essen http://www.bkk.de |
| ||
Partner/innen | Bundesministerium für Gesundheit | |||
Laufzeit |
| seit 2000 | ||
Zielsetzung | Weiterentwicklung der Praxis und Verbesserung der Ergebnisse der BGF Förderung und Stabilisierung des Stellenwertes der BGF Meinungsbildung im gesundheitspolitischen Bereich | |||
Vorgehen | Vorstand und Mitgliederversammlung treffen sich 2 mal im Jahr unter Leitung des BKK Bundesverbandes um thematische Schwerpunkte in Form von Expertenbeiträgen und Statements zu behandeln | |||
Veröffentlichungen |
| Download aktueller Artikel zum Thema Netzwerke, Newsletter des Bundesverbandes des BKK und Studien | ||
Produkte | Ergebnisse des Erfahrenaustauschs der Mitglieder werden in Veranstaltungen besprochen und in Form von Publikationen veröffentlicht | |||
Transfer | Über gemeinsame Veranstaltungen und Tagungen | |||
Website |
Name | GESA | Netzwerk mehr Gesundheit im Betrieb | PRÄTRANS – Gesundheit Unternehmen | Gesunde – Bauarbeit Netzwerk für Gesundheit und Qualifikation im Kreis Heinsberg |
Kurzbeschreibung | Regionales Netzwerk, dass mehr Betriebe und Behörden für die betriebliche Gesundheitsförderung gewinnen möchten | Instrument zur Unterstützung des vorbeugenden Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Region | Förderung des betrieblichen und persönlichen Gesundheitsmanagement in Kleinstunternehmen | Praktische Hilfestellungen im Bereich von Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit und Weiterbildung für KMU`s |
Projekt- | Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein, Kiel http://www.schleswig-holstein.de/Portal/DE/ | Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V. (LAGS), Saarbrücken, Franz J. Gigout | Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs), | Projektmanager Rudi Clemens, Gangelt |
Partner/innen | Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Unternehmensverbände, Gewerkschaften, Arbeitsschutzbehörden, Hochschulen, berufs- und Fachverbände, Betriebsärztinnen… | DLR Projektträgerschaft, Arbeitskammer des Saarlandes, Institut für Sozialforschung e.V., FGAT GmbH Berlin | DIHK, HDE, DEHOGA Hessen, Institut für Technik der Betriebsführung, Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, RKW, Arbeitsgemeinschaft der hessischen Handwerkskammer | Bundesministerium für Wirtschaft u. Arbeit, IKK, Hans Böckler Stiftung, Deutsches Rotes Kreuz inqa-bauen, KKM, BG Bau |
Laufzeit | Seit 2002 | Seit dem 1. Januar 1997 | September 2006 – März 2010 | Seit 2003 |
Zielsetzung | Ziel ist es, mehr Betriebe in Schleswig-Holstein für die betriebliche Gesundheitsförderung zu gewinnen. | Der Kooperationskreis versteht sich als „Runder Tisch“ mit der Aufgabenstellung, den betrieblichen Gesundheitsschutz in der Region durch neue Formen der Zusammenarbeit zu stimulieren, zu fördern und auszubauen. | Transferpotenziale von Kammern und Verbänden auszuloten und praktisch nutzbar zu machen | Praktische Hilfestellungen im bereich der individuellen Beratungs- und Informationsleistung. Nutzen des Wissens von Spezialisten |
Vorgehen | Vernetzt Fachleute in Schleswig- Holstein Erleichtert Betrieben die Kontaktaufnahme zu Fachleuten Liefert Beispiele guter Praxis | Das Netzwerk bildet themenbezogene Arbeitskreise. Einrichtung eines Informations- und Beratungscenter | Gemeinsam mit den Organisationen werden Kundenkommunikation, Kompetenz und Serviceprofile für strategisch wichtige Themen entwickelt. Erarbeitung alltagstauglicher Transfermodelle. | Beratungen von Spezialisten, Vermittlung von Wissen durch Weiterbildungsmaßnahmen |
Veröffentlichungen | GESA sammelt und veröffentlicht Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung aus Schleswig-Holstein, die sich in der Praxis bewährt haben. | Über die LAGS sind mehrere aktuelle Broschüren zu beziehen wie z. B. Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse zur kommunalen Gesundheitsförderung im Saarland | Downloads von verschiedenen Veröffentlichungen zu den Themen präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz | Download von verschiedenen Projekten (noch im Aufbau) |
Produkte | Herausgabe von Fachblättern und Broschüren durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren | Erstellung von Gesundheitsberichten, Durchführung von Belastungsanalysen, Moderation betrieblicher Gesundheitszirkel, Weiterbildung von Mitarbeitern zu Moderatoren betrieblicher Gesundheitsförderung. | Das Projektteam organisiert und beteiligt sich an Veranstaltungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz | Angebot von Seminaren, Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen |
Transfer | Austausch von neuen Erkenntnissen über das Portal des Netzwerks | Über das Netzwerk und über Arbeitskreise | Über Downloads auf der Webseite und Organisation von Veranstaltungen | Über Seminare und Veranstaltungen |
Website |
| www.gesunde-bauarbeit.de |
Name | LVG – Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. | Kooperationsprojekt zwischen der BGW und dem Amt für Arbeitsschutz Hamburg | Arbeitskreis „Gesundheitsförderung und Prävention“ im AIW Unternehmensverband | |
Kurzbeschreibung | Zielgruppenspezifische Wissensvermittlung und –erweiterung, Projektberatung, Vernetzung | Amt für Arbeitsschutz Hamburg und BGW setzen die erprobte Kooperation aus dem INQA- Projekt fort. Gegenstand der Kooperation ist die Umsetzung von Arbeits- und Gesundheitsschutz in ambulanten und kleinen stationären Pflegeeinrichtungen (bis 50 Beschäftigte) in Hamburg und Schleswig-Holstein. Dabei werden die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem INQA- Projekt unter Berücksichtigung des BGW- Konzeptes zur alternativen Betreuung der BGV A2 in die Fläche getragen | Unternehmen im Westmünsterland erarbeiten gemeinsame Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention, die schnell und erfolgreich umgesetzt werden können | |
Projekt- | Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V. http://www.lvg-lsa.de | Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Carola Brennert Abteilung ZPD / Bereich BuS Pappelallee 35-37 22089 Hamburg carola.brennert@bgw-online.de | Arbeitskreisleiter: Dr. Stephan Unkrig (Reha-Zentrum Borken) AIW Unternehmensverband Geschäftsführer: Harald Genge „Aktive Unternehmen im Westmünsterland“ Südlohner Weg 40, 48703 Stadtlohn Tel: (02563) 20730 E-Mail: hg@aiw.de Internet: www.aiw.de | |
Partner/innen | Ärztekammer Sachsen-Anhalt, AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt e.V., AOK Sachsen-Anhalt, AEV, AWO, BKK Landesverband | Amt für Arbeitsschutz Hamburg Behörde für Wissenschaft und Gesundheit Dr. Sabine Müller- Bagehl Billstraße 80 20539 Hamburg Sabine.mueller-bagehl@bwg.hamburg.de | 220 Mitgliedsunternehmen Krankenkassen Sport- und Reha-Zentren Ärzte und Institute aus der Region gaus Medien bildung politikberatung Dortmund Netzwerk Westmünsterland e.V. | |
Laufzeit |
| Frühjahr 2008 | Beginn: Herbst 2007, Ende: offen | |
Zielsetzung | Förderung des Erfahrungsaustauschs und der Vernetzung von KMU | Umsetzung von Arbeits- und Gesundheitsschutz in KMU am Beispiel von ambulanten und kleinen stationären Pflegeeinrichtungen (bis 50 Beschäftigte) in Hamburg und Schleswig-Holstein | Sensibilisierung und Förderung einer aktivierenden Präventionskulur | |
Vorgehen | Entwicklung und Erprobung praxistauglicher Instrumente und Methoden der Gesundheitsförderung in und mit KMU |
| Weiter-Entwicklung einer Schulung für Unternehmer | Regelmäßige Treffen des Arbeitskreises (4 / Jahr) |
Veröffentlichungen | Herausgabe von Newslettern, Download von Broschüren und aktuellen Befragungen | Auf der Projekthomepage bzw. bei den Projektleiterinnen | Bericht auf AIW-Internetseite Bericht in AIW-Jahresbericht Regionale Presse | |
Produkte | Herausgabe von Broschüren, Angebote von Veranstaltungen, Trainings und Workshops | Konzept zur Beratung von KMU in der Pflege | werden noch entwickelt | |
Transfer | Erfolgt über Foren und Veranstaltungen | Projektergebnisse des vorherigen INQA-Projektes fließen in Konzepte und Produkte der BGW ein, zum Beispiel bei der Produktentwicklung im Rahmen der BGV A2 | ||
Website |
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Name | Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Wirtschaftsraum Franken | |||
Kurzbeschreibung | Überbetrieblicher und branchenübergreifender Erfahrungsaustausch zu Aktivitäten der BGF und Diskussion von aktuellen Themen aus dem Bereich Arbeit und Gesundheit | |||
Projekt- | Werner Winter und Karlheinz Bayer 90443 Nürnberg Werner Winter AOK Bayern – Die Gesundheitskasse Frauentorgraben 49 90443 Nürnberg Tel. 0911 / 218469 e-mail: werner.winter@by.aok.de | |||
Partner/innen | 15 Unternehmen aus Franken, darunter 5 KMU-Betriebe. Die Partnerunternehmen kommen unterschiedlichen Branche (produzierendes Gewerbe und Dienstleistungsbranche) | |||
Laufzeit | 02.07.2003 / unbegrenzt seither 14 Treffen | |||
Zielsetzung | Unter Mitwirkung der beteiligten Betriebe wur-den gemein¬sam Ziele und Struktur des Netz-werks entwickelt. Verabredete Ziele sind u.a.: | |||
Vorgehen | Regelmäßige Treffen (3-4 mal jährlich) Organisation und Moderation erfolgt durch die AOK Bayern |
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Veröffentlichungen |
| g+g spezial 5/2007 www.aok-business.de/bayAOK Service Gesunde Unternehmen Die Praxis | ||
Produkte |
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Transfer | innerhalb der Netzwerkmitglieder | |||
Website |
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Name | Hessischer RKW Arbeitskreis “Gesundheit im Betrieb“ | Gesunde Mitarbeiter. Zufriedene Gäste. Aktive Unternehmer in Südhessen. | Gesunde Mitarbeiter. Zufriedene Gäste. Aktive Unternehmer in Baden-Württemberg | Regionales Arbeitsschutzprogramm für die Hotellerie und Gastronomie Im Bundesland Bayern |
Kurzbeschreibung | Im Rahmen dieses Arbeitskreises wurden und werden diverse gemeinsame Projekte und Aktivitäten zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Arbeitsgestaltung durchgeführt, auch mit Drittmitteln geförderte Projekte, aktuell ein durch die Hans-Böckler-Stiftung teilfinanziertes Projekt zur Beratungsbedarfsanalyse von KMU in Hessen | Regionales Arbeitsschutzprogramm Südhessen | Regionales Arbeitsschutzprogramm Baden-Württemberg. Hilfe zur Selbsthilfe bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Mitarbeiter (Beratung, Qualifizierung, Informationsvermittlung) | Qualifizierungs- und Beratungsprogramm für Klein- und Kleinstbetriebe der Gastronomie |
Projekt- | Ingra Freigang-Bauer RKW Kompetenzzentrum, Themenfeld Arbeitsgestaltung Düsseldorferstr.40 65760 Eschborn Die Abteilung Arbeitsschutz im Hessischen Sozialministerium ist ebenfalls Hauptträger dieses Netzwerks und unterstützt die Internetportale des AK in seinem Sozialnetz. www.sozialnetz.de Der Arbeitskreis verantwortet verschiedene Websites im hessischen Sozialnetz www.infoline-gesundheitsfoerderung.de www.betriebliche-eingliederung.de Die Redaktion wird vom RKW Kompetenzzentrum und Dr.Ferdinand Gröben, Uni Karlsruhe verantwortet | Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock, Mannheim, 0621 4456-4686, constanze.Nordbrock@bgn.de | Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock, Mannheim, 0621 4456-4686, constanze.Nordbrock@bgn.de | Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock, Mannheim, 0621 4456-4686, constanze.Nordbrock@bgn.de |
Partner/innen | Abteilung Arbeitsschutz im hessischen Sozialministerium, verschiedene Aufsichtsämter in Hessen, Uni Karlsruhe, weitere Forschungsgruppen der FH Wiesbaden, Uni Frankfurt und Darmstadt, RKW Hessen, verschiedene Berufsgenossenschaften und Krankenkassen, Weiterbildungsträger, Handwerkskammer Wiesbaden, Arbeitsmediziner, IG Metall Vorstandsverwaltung, Verdi, Verband hessischer Unternehmer, bei bestimmten Fragestellungen weitere Experten und Praktiker aus Unternehmen und Forschungsinsitutionen | AOK, Claudia Schuster, Team Südhessen, Darmstadt, Tel.: +49(06151)393 1383 Claudia.Schuster@he.aok.de, www.aok.de | Hotelfachschule Heidelberg, Martin Dannenmann, Heidelberg, Tel.: +49(06221)35010, Dannenmann@hotelfachschule-heidelberg.de, www.hotelfachschule-heidelberg.de | AOK Bayern |
Laufzeit | Der Arbeitskreis besteht seit 1995 und tagt mindestens 3 mal jährlich | Laufend seit 2001 | Laufend seit 2003 | Laufendes Programm |
Zielsetzung | Verbesserung des Informationsangebots und der regionalen Beratungssituation für KMU in Hessen | Umfassende Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) der Hotellerie und Gastronomie bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Mitarbeitern: Hilfe zur Selbsthilfe, Integration von Arbeits- und Gesundheitsschutz in die betrieblichen Abläufe | Umfassende Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) der Hotellerie und Gastronomie bei der Weiternetwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Mitarbeitern. (Hilfe zur Selbsthilfe, Integration von Arbeits- und Gesundheitsschutz in die betrieblichen Abläufe) | Sicherheit und Gesundheitsschutz, Vermeidung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren in der Hotellerie und Gastronomie. Der Schwerpunkt liegt auf der Betreuung von Klein- und Kleinstbetrieben < 10 Mitarbeiter |
Vorgehen | Informationsangebote im Internet s.o., Sensibilisierung der KMU durch regionale Fachveranstaltungen, Durchführung gemeinsamer Projekte für KMU | Aufbau eines Netzwerks, Besuch von Hoga-Veranstaltungen, Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen, Informationsvermittlung | Aufbau eines Netzwerks, Besuch von Hogaveranstaltungen, Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen (Nutzung von Synergieeffekten), Informationsvermittlung, Zusammenarbeit mit Berufsschulen und den entsprechenden Lehrern, Lehrerseminare | Angebot von Qualifizierungsmaßnahmen, das mit den Akteuren (Anbieter, Betriebe) gemeinsam gestaltet wird. In wechselnden Regionen werden Schwerpunkte gesetzt: Konzeption von Inhouse - Qualifizierungen Programmen, Beratungen, Workshops und Seminaren. Einbindung von Berufsbildenden Schulen. Ansprache von Multiplikatoren (z.B. Lehrer). Geplant 2008: Angebot an Hotelfachschulen. |
Veröffentlichungen | Diverse Dokumentationen der Fachveranstaltungen und der wissenschaftlichen oder praxisorientierten Projekte, alle Informationen werden in die o.g. Webportale integriert | O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen, Bern, 2005, S. 129 f | O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehemen, Bern, 2005, S. 129 ff | O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen, Bern, 2005, S. 129 ff |
Produkte | Checklisten, Handlungshilfen, Wegweiser, Fachberichte, Vorträge | Seminare, Beratungsleistungen, Gefährdungsbeurteilungen | Seminare, Beratungsleistungen | Seminare, Internetseiten (Stress, Rücken, Haut), Handreichungen für Lehrer, Gefährdungsbeur-teilungen |
Transfer | Veranstaltungen, betriebliche Modellprojekte, Erfahrungsaustausch im Ak Internet | Über die BGN, DHOGA, IKK, AOK, Pfungstädter | Über die BGN, Hoga, IKK, Fritz-Gabler Schule | Durch die BGN, AOK |
Website |
www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Angebote für das Gastgewerbe – Ihre Ansprechpartner in der Region - Südhessen | www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Angebote für das Gastgewerbe – Ihre Ansprechpartner in der Region – Baden-Württemberg | www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Angebote für das Gastgewerbe - Ansprechpartner - Niederrhein |
Name | Netzwerk Beratung und Bildung für die Gastronomie in Mittelhessen | Gesunde Mitarbeiter. Zufriedene Gäste. Aktive Unternehmer am Niederrhein | Regionales Arbeitsschutzprogramm in Niedersachsen | |
Kurzbeschreibung | Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9 Constanze Nordbrock, Mannheim, (0621)44564686, Constanze.Nordbrock@bgn.de, www.bgn.de Claudia Reichelt, BGN, Mannheim, (0621)4456 3101, Claudia.Reichelt@bgn.de, www.bgn.de Netzwerk BBG, c/o ZAUG GmbH, Petra Heumann-Cooper, Gießen, (0641 9522553, netzwerkbbg@zaug.de, www.netzwerkbbg.de | Regionales Arbeitsschutzprogramm Niederrhein. Programm, das mit gastronomiespezifischen und praxisnahen Angeboten in der Region insbesondere KMU in der Gastronomie bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifizierung von Unternehmern, Mitarbeitern und Auszubildenden unterstützt | Qualifizierungs- und Beratungsprogramm für KMU der Gastronomie | |
Projekt- |
| Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9 Constanze Nordbrock, Mannheim, (0621) 4456 4686, Constanze.Nordbrock@bgn.de, www.bgn.de Claudia Reichelt, BGN, Mannheim, (0621)4456 3101, Claudia.Reichelt@bgn.de, www.bgn.de Netzwerk BBG, c/o ZAUG GmbH, Petra Heumann-Cooper, Gießen, (0641)9522553, netzwerkbbg@zaug.de, www.netzwerkbbg.de | Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock, Mannheim, 0621 4456-4686, constanze.Nordbrock@bgn.de | Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock, Mannheim, 0621 4456-4686, constanze.Nordbrock@bgn.de |
Partner/innen |
| AOK Hessen, Elke Jung, Gießen, (0641) 7009-116, www.aok.de | AOK Rheinland/Hamburg, DEHOGA Nordrhein, IHK Mittlerer Niederrhein | Region Hannover: DeHoGa Niedersachsen, Bildungszentrum Gastgewerbe |
Laufzeit | Laufend seit 2003 | Laufend seit 2001 | Laufendes Programm. Läuft seit: | |
Zielsetzung | Umfassende Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) der Hotellerie und Gastronomie bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Mitarbeitern. | Umfassende Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) der Hotellerie und Gastronomie bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Unternehmern, Mitarbeitern und Auszubildenden. (Hilfe zur Selbsthilfe, Integration von Arbeits- und Gesundheitsschutz in die betrieblichen Abläufe). | Durch Qualifizierung und Beratung Gesundheit und Sicherheit im Gastgewerbe fördern | |
Vorgehen | Aufbau eines Netzwerks, Besuch von Hogaveranstaltungen (z.B. Wirtestammtische), Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen (Nutzung von Synergieeffekten), Informationsvermittlung, Zusammenarbeit mit Berufsschulen und den entsprechenden Lehrern, Lehrerseminare, Organisation von Messen (Netzwerkmesse, hogana). Organisation von „runden Tischen“, Aufbau einer Dienstleister- und Beraterdatenbank, Netzwerkzeitung, rege Pressearbeit, Präsentation auf verschiedenen lokalen Messen (Kommunikation) | Durch die Zusammenarbeit im regionalen Netzwerk aus Branchenverband, Krankenkasse, Industrie- und Handelskammer und BGN können bedarfsorientierte und praxisbezogene Qualifizierungs- und Beratungsangebote gemacht werden, die bei den KMU in der Gastronomie und Hotellerie eine hohe Akzeptanz erreichen. Indem neben Mitarbeitern insbesondere Multiplikatoren wie Unternehmer, Unternehmerfrauen, Führungskräfte und Auszubildende angesprochen werden, können die Inhalte nachhaltig in den Unternehmen verankert werden. | Maßnahmen in der Region organisierten in Abstimmung mit den Unternehmern und Kooperationspartnern | |
Veröffentlichungen | O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen, Bern, 2005, S. 129 ff | O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehemen, Bern, 2005, S. 129 ff | O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen, Bern, 2005, S. 129 ff | |
Produkte | Seminare, Beratungsleistungen, Gefährdungsbeurteilungen, Vermittlung von Fachkräften, Weitervermittlung von Dienstleistungen unterschiedlichster Art | Seminare, Beratungsleistungen, Vorträge, Information | Partizipativ gestaltetes Seminarprogramm, Aktionen in Schulen, Existenzgründer-Seminar, Gefährdungsbeurteilung | |
Transfer | Über die BGN, Hoga, ZAUG und alle Netzwerkpartner | Über BGN, AOK Rheinland/Hamburg, DEHOGA Nordrhein, IHK Mittlerer Niederrhein | Durch die beteiligten Netzwerkpartner | |
Website |
www.netzwerkbbg.de | www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Angebote für das Gastgewerbe - Ansprechpartner - Niederrhein | www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Ange-bote für das Gastgewerbe, Ansprechpartner |
Name | BeneFit Region Stuttgart | pragdis: Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz in diskontinuierlichen Erwerbsverläufen | PRÄWIN: Prävention in Unternehmen der Wissensökonomie | |
Kurzbeschreibung | Die Initiative "BeneFit Region Stuttgart" führt Anbieter und Nachfrager in der betrieblichen Gesundheitsförderung in der Region Stuttgart zusammen | Entwicklung neuer Konzepte und Methoden betrieblicher und individueller Gesundheitsprävention für Beschäftigte in der Wissensökonomie | - Konzeptionierung betrieblicher Gesundheitsförderung für flexible Arbeitsstrukturen in der Wissensökonomie für Beschäftigte und Alleinselbstständige (insbesondere in KMU) | |
Projekt- | Markus Siehr | Technische Universität Dortmund, www.wiso.uni-dortmund.de, Dr. Dagmar Siebecke | Projektleitung: Projektbearbeitung und Ansprechpartner: Fachbereich 11 und |
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Partner/innen | Kostenträger, Unternehmen, Verbände, Anbieter und Dienstleister, Volkshochschulverband Baden-Württemberg | Ludwig-Maximilians-Universität München,Team Gesundheit – Gesellschaft für Gesundheitsmanagement mbH, Essen | Partner im Verbundprojekt: Kooperationspartner: | |
Laufzeit | seit Nov. 2007 | 01.11.2007 bis 31.10.2010 | 01.11.2007 – 31.10.2010 | |
Zielsetzung | Die Initiative setzt sich für eine neue Kultur von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz ein und möchte noch mehr Einrichtungen und Unternehmen, insb. KMU, Mittelstand, Handwerk sowie aus Dienstleistung und Verwaltung, für die Vorteile der BGF sensibilisieren | Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung und praktische Umsetzung neuer Konzepte und Instrumente individuumsbegleitender, betrieblicher und überbetrieblicher Prävention für die Zielgruppe der Beschäftigten in der IT-Branche. | Das Verbundprojekt PRÄWIN verfolgt insbesondere zwei Ziele: | |
Vorgehen | Es werden Vorbilder und Multiplikatoren angesprochen, die als Promotoren andere von den Vorteilen und den Mehrwerten der BGF überzeugen | - Erhebung des Standes von Wissenschaft und Praxis | - Analyse bestehender Instrumente der betrieblichen Gesundheitsförderung hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf virtuelle Arbeitsstrukturen |
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Veröffentlichungen | Presseartikel, Informationsflyer | Workshopdokumentation zum Projekt Kick-off unter www.pragdis.de | Guido Becke, 2007: Gesundheitsförderung in flexiblen Arbeitsstrukturen der `digitalen Wirtschaft` – Problemfelder und Gestaltungsperspektiven bei abhängiger und alleinselbständiger Erwerbstätigkeit. artec-paper Nr. 142 (link: http://www.artec.uni-bremen.de/files/papers/paper_142.pdf | |
Produkte | Gesundheitsfrühstück (Plattform für Unternehmen) Round Table für Verwaltungen Infoplattform im Internet (geplant) | In Entwicklung: Instrumente (z.B. mobile Tools, online-Tools) zur individuumsbegleitenden, betrieblichen und überbetrieblichen Prävention | - Konzepte für die betriebliche Gesundheitsförderung in flexiblen Arbeitsstrukturen | |
Transfer | über Veranstaltungen, Seminare und Publikationen | - Zusammenarbeit mit projektbegleitdendem Expertenkreis aus Forschung, Praxis und Interessenvertretung | Workshops, Vorträge, Veröffentlichungen und Kooperation mit Partnern (Verbände usw.) | |
Website | www.gesundheit.region-stuttgart.de (noch im Aufbau, ab ende mai 2008) |
www.pragdis.de | www.praewin.de (im Aufbau) |
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Termine:
21. Juni 2012, Wien
Gesundheit fördert Beschäftigung, Beschäftigung fördert Gesundheit. Dritte Konferenz des österreichischen Netzwerkes Gesundheitsförderung & Arbeitsmarkintegration. Mehr
2012- Great Place to Work
Deutschlands beste Arbeitgeber ausgezeichnet pdf
31. Mai 2012, Fulda
Gewalt gegen ältere, pflegebedürftige Menschen, eine europäiche Tagung
19. - 20. November 2012, Berlin
Wettbewerbsvorteil Gesundheit (WettVo) Veranstaltung des BKK BV
13. Dezember 2012, Berlin
Verbesserung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz: Gesundheitsförderung auf Basis des Selbstbewertungsinstrumentes von psyGA
bis 31.12.2012
Wettbewerb "Gesunde Betriebe in der Region Mittelrhein"