DNBGF
Deutsches Netzwerk
für betriebliche
Gesundheitsförderung

Name

KMU IN FORM

Deutsches Netz Gesundheitsfördernder Krankenhäuser e.V. (DNGfK)

AGE-Management

(Arbeitsfähigkeits-Gesundheits-Erhaltung)

Kurzbeschreibung
in Stichworten

KMU IN FORM unterstützt die Ziele des Nationalen Aktionsplan "IN FORM" zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel und Übergewicht durch nachhaltige Förderung der persönlichen Gesundheitspotenziale von Beschäftigten in klein- und mittelständischen Unternehmen (KMU).

Netzwerk auf Basis von WHO-Standards zur Etablierung von Gesundheitsförderung in Krankenhäusern, international in das Health Promoting Hospital Network eingebunden

Modellprojekt zur Erarbeitung von praxisnahen Lösungen zur Gestaltung des demographischen Wandels

Projekt-
verantwortlich

Klaus Pelster
BGF Institut der AOK Rheinland Hamburg
klaus.pelster@bgf-institut.de

Felix Bruder, Geschäftsführer
Saarbrücker Str. 20/21, 10405 Berlin

ARÖW (Gesellschaft für Arbeits-, Reorganisation und ökologische Wirtschaftsberatung mbH, Duisburg

http://www.aroew.de
Dr. Michael Krause

Partner/innen

BMG

z.B. DNBGF, INQA, DBfK, Aktionsbündnis Patientensicherheit, u.a.

Gaus GmbH, West LB, Corus Service Center, Varion GmbH, DGB-Bildungswerk, IKK Nordrhein, A.G.E. Management e.V.

Laufzeit

bis Dezember 2010

unbegrenzt

Seit 2006

Zielsetzung

Als Modellbranchen sollen klein- und mittelständische Unternehmen aus den Branchen Pflege, Bäckereien und Einzelhandel gewonnen werden.Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Möglichkeit, durch den Aufbau verschiedener Netzwerke, regionale Gesundheitsangebote schnell und unkompliziert zu nutzen.

KMU IN FORM startet in zwei Modellregionen, zum einen der Kreis Kleve als ländlich-peripheres Gebiet und zum anderen das Bergische Städtedreieck mit Solingen, Remscheid und Wuppertal als Verdichtungsraum..

Strukturierte Einführung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung im Krankenhaus für Patienten, Mitarbeiter und die regionale Bevölkerung

Anpassung vorhandener Instrumente und Methoden für betriebl. AGE-Management speziell bei KMU
Entwicklung von Unterstützungsinstrumenten (z.B. in Form von Checklisten)

Vorgehen

s.o.

Zertifizierung von Krankenhäusern und Aufnahme in das Netz

In 5 Schritten zum AGE-Management: Ist-Analyse, Problem-Analyse, Maßnahmenauswahl, Durchführung, Bewertung

Veröffentlichungen

Flyer

Beiträge in Fachzeitschriften, Homepage, Datenbank, Eigene Mitgliederzeitung: Netz-Nachrichten

Downloads von verschiedenen Dokumenten zum Thema

Produkte

Flyer

Selbstbewertungsinstrument der WHO zur Einschätzung des Ist-Standes in Bezug auf Gesundheitsfördernde Aktivitäten in den Zielbereichen

 

Angebote von Veranstaltungen und Workshops zum Thema demographischer Wandel

Transfer

 

Über die Netzwerkarbeit

Über Downloads auf der Webseite und Organisation von Veranstaltungen

Website

http://www.in-form.de/cln_099/nn
_1329566/DE/Home
/02InForm
/06Projekte/BMELV
undBMG/KMU.html

http://www.dngfk.de

http://www.rauchfreie-krankenhaeuser.de

 

http://www.age-management.net
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. (Kopie 1)

Name

Unternehmensnetz zur betrieblichen Gesundheitsförderung in der EU e.V.

Kurzbeschreibung
in Stichworten

Erfahrungsaustausch zur Weiterentwicklung und zur Verbreitung der betrieblichen Gesundheitsförderung

Projekt-
verantwortlich

BKK Bundesverband, Essen

http://www.bkk.de
Dr. Alfons Schröer

 

Partner/innen

Bundesministerium für Gesundheit

Laufzeit

 

seit 2000

Zielsetzung

Weiterentwicklung der Praxis und Verbesserung der Ergebnisse der BGF

Förderung und Stabilisierung des Stellenwertes der BGF

Meinungsbildung im gesundheitspolitischen Bereich

Vorgehen

Vorstand und Mitgliederversammlung treffen sich 2 mal im Jahr unter Leitung des BKK Bundesverbandes um thematische Schwerpunkte in Form von Expertenbeiträgen und Statements zu behandeln

Veröffentlichungen

 

Download aktueller Artikel zum Thema Netzwerke, Newsletter des Bundesverbandes des BKK und Studien

Produkte

Ergebnisse des Erfahrenaustauschs der Mitglieder werden in Veranstaltungen besprochen und in Form von Publikationen veröffentlicht

Transfer

Über gemeinsame Veranstaltungen und Tagungen

Website

http://www.netzwerk-unternehmen-fuer-gesundheit.de

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Name

GESA 
Gesundheit am Arbeitsplatz

Netzwerk mehr Gesundheit im Betrieb

PRÄTRANS – Gesundheit Unternehmen

Gesunde – Bauarbeit

Netzwerk für Gesundheit und Qualifikation im Kreis Heinsberg

Kurzbeschreibung
in Stichworten

Regionales Netzwerk, dass mehr Betriebe und Behörden für die betriebliche Gesundheitsförderung gewinnen möchten

Instrument zur Unterstützung des vorbeugenden Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Region

Förderung des betrieblichen und persönlichen Gesundheitsmanagement in Kleinstunternehmen

Praktische Hilfestellungen im Bereich von Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit und Weiterbildung für KMU`s

Projekt-
verantwortlich

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren des Landes Schleswig-Holstein, Kiel

http://www.schleswig-holstein.de/Portal/DE/
LandesrgierungMinisterien/MSGF

Bettina Küpper

Landesarbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung Saarland e.V. (LAGS), Saarbrücken,

http://LAGS.de

Franz J. Gigout

Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs),

http://www.sfs-dortmund.de

Dr. Ulrich Pröll

Projektmanager Rudi Clemens, Gangelt

Partner/innen

Krankenkassen, Berufsgenossenschaften, Unternehmensverbände, Gewerkschaften, Arbeitsschutzbehörden, Hochschulen, berufs- und Fachverbände, Betriebsärztinnen…

DLR Projektträgerschaft, Arbeitskammer des Saarlandes, Institut für Sozialforschung e.V., FGAT GmbH Berlin

DIHK, HDE, DEHOGA Hessen, Institut für Technik der Betriebsführung, Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, RKW, Arbeitsgemeinschaft der hessischen Handwerkskammer

Bundesministerium für Wirtschaft u. Arbeit, IKK, Hans Böckler Stiftung, Deutsches Rotes Kreuz inqa-bauen, KKM, BG Bau

Laufzeit

Seit 2002

Seit dem 1. Januar 1997

September 2006 – März 2010

Seit 2003

Zielsetzung

Ziel ist es, mehr Betriebe in Schleswig-Holstein für die betriebliche Gesundheitsförderung zu gewinnen.

Der Kooperationskreis versteht sich als „Runder Tisch“ mit der Aufgabenstellung, den betrieblichen Gesundheitsschutz in der Region durch neue Formen der Zusammenarbeit zu stimulieren, zu fördern und auszubauen.

Transferpotenziale von Kammern und Verbänden auszuloten und praktisch nutzbar zu machen

Praktische Hilfestellungen im bereich der individuellen Beratungs- und Informationsleistung. Nutzen des Wissens von Spezialisten

Vorgehen

Vernetzt Fachleute in Schleswig- Holstein

Erleichtert Betrieben die Kontaktaufnahme zu Fachleuten       

Liefert Beispiele guter Praxis

Das Netzwerk bildet themenbezogene Arbeitskreise. Einrichtung eines Informations- und Beratungscenter

Gemeinsam mit den Organisationen werden Kundenkommunikation, Kompetenz und Serviceprofile für strategisch wichtige Themen entwickelt. Erarbeitung alltagstauglicher Transfermodelle.

Beratungen von Spezialisten, Vermittlung von Wissen durch Weiterbildungsmaßnahmen

Veröffentlichungen

GESA sammelt und veröffentlicht Beispiele betrieblicher Gesundheitsförderung aus Schleswig-Holstein, die sich in der Praxis bewährt haben.

Über die LAGS sind mehrere aktuelle Broschüren zu beziehen wie z. B. Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse zur kommunalen Gesundheitsförderung im Saarland

Downloads von verschiedenen Veröffentlichungen zu den Themen präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz

Download von verschiedenen Projekten (noch im Aufbau)

Produkte

Herausgabe von Fachblättern und Broschüren durch das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Familie, Jugend und Senioren

Erstellung von Gesundheitsberichten, Durchführung von Belastungsanalysen, Moderation betrieblicher Gesundheitszirkel, Weiterbildung von Mitarbeitern zu Moderatoren betrieblicher Gesundheitsförderung.

Das Projektteam organisiert und beteiligt sich an Veranstaltungen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Angebot von Seminaren, Veranstaltungen und Weiterbildungsmaßnahmen

Transfer

Austausch von neuen Erkenntnissen über das Portal des Netzwerks

Über das Netzwerk und über Arbeitskreise

Über Downloads auf der Webseite und Organisation von Veranstaltungen

Über Seminare und Veranstaltungen

Website

http://www.gesa.schleswig-holstein.de

 

http://www.gesanet.de

http://www.gesundheit-unternehmen.de

www.gesunde-bauarbeit.de

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Name

LVG – Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.

Kooperationsprojekt zwischen der BGW und dem Amt für Arbeitsschutz Hamburg

Arbeitskreis „Gesundheitsförderung und Prävention“

im AIW Unternehmensverband

Kurzbeschreibung
in Stichworten

Zielgruppenspezifische Wissensvermittlung und –erweiterung, Projektberatung, Vernetzung

Amt für Arbeitsschutz Hamburg und BGW setzen die erprobte Kooperation aus dem INQA- Projekt fort. Gegenstand der Kooperation ist die Umsetzung von Arbeits- und Gesundheitsschutz in ambulanten und kleinen stationären Pflegeeinrichtungen (bis 50 Beschäftigte) in Hamburg und Schleswig-Holstein. Dabei werden die Ergebnisse und Erfahrungen aus dem INQA- Projekt unter Berücksichtigung des BGW- Konzeptes zur alternativen Betreuung der BGV A2 in die Fläche getragen

Unternehmen im Westmünsterland erarbeiten gemeinsame Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention, die schnell und erfolgreich umgesetzt werden können

Projekt-
verantwortlich

Landesvereinigung für Gesundheit Sachsen-Anhalt e.V.

http://www.lvg-lsa.de
Martina Kolbe

Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege

Carola Brennert

Abteilung ZPD / Bereich BuS

Pappelallee 35-37

22089 Hamburg

carola.brennert@bgw-online.de
Telefon 040 20 207 - 7565

Arbeitskreisleiter: Dr. Stephan Unkrig (Reha-Zentrum Borken)

AIW Unternehmensverband

Geschäftsführer: Harald Genge

„Aktive Unternehmen im Westmünsterland“

Südlohner Weg 40, 48703 Stadtlohn

Tel: (02563) 20730

E-Mail: hg@aiw.de

Internet: www.aiw.de

Partner/innen

Ärztekammer Sachsen-Anhalt, AIDS-Hilfe Sachsen-Anhalt e.V., AOK Sachsen-Anhalt, AEV, AWO, BKK Landesverband

Amt für Arbeitsschutz Hamburg

Behörde für Wissenschaft und Gesundheit

Dr. Sabine Müller- Bagehl

Billstraße 80

20539 Hamburg

Sabine.mueller-bagehl@bwg.hamburg.de
Telefon 040 428 37 - 3069

220 Mitgliedsunternehmen

Krankenkassen

Sport- und Reha-Zentren

Ärzte und Institute aus der Region

gaus Medien bildung politikberatung Dortmund

Netzwerk Westmünsterland e.V.

Laufzeit

 

Frühjahr 2008
Im ersten Schritt bis Ende 2009

Beginn: Herbst 2007, Ende: offen

Zielsetzung

Förderung des Erfahrungsaustauschs und der Vernetzung von KMU

Umsetzung von Arbeits- und Gesundheitsschutz in KMU am Beispiel von ambulanten und kleinen stationären Pflegeeinrichtungen (bis 50 Beschäftigte) in Hamburg und Schleswig-Holstein

Sensibilisierung und Förderung einer aktivierenden Präventionskulur

Vorgehen

Entwicklung und Erprobung praxistauglicher Instrumente und Methoden der Gesundheitsförderung in und mit KMU

 

Weiter-Entwicklung einer Schulung für Unternehmer
Weiter-Entwicklung von Unterlagen
Ausbildung von Multiplikatoren
Durchführung der Schulungen
Beratungen in den Unternehmen
Evaluation in 2010

Regelmäßige Treffen des Arbeitskreises

(4 / Jahr)

Veröffentlichungen

Herausgabe von Newslettern, Download von Broschüren und aktuellen Befragungen

Auf der Projekthomepage bzw. bei den Projektleiterinnen

Bericht auf AIW-Internetseite

Bericht in AIW-Jahresbericht

Regionale Presse

Produkte

Herausgabe von Broschüren, Angebote von Veranstaltungen, Trainings und Workshops

Konzept zur Beratung von KMU in der Pflege
moderierte Gefährdungsbeurteilung
die Sicheren Seiten
Fortbildungskonzept für Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Betriebsärzte

werden noch entwickelt

Transfer

Erfolgt über Foren und Veranstaltungen

Projektergebnisse des vorherigen INQA-Projektes fließen in Konzepte und Produkte der BGW ein, zum Beispiel bei der Produktentwicklung im Rahmen der BGV A2

Website

http://www.lvg-lsa.de

www.arbeitsschutzinderpflege.de

www.aiw.de/Leistungen
/Arbeitskreise/Gesundheitsförderung

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Name

Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung Wirtschaftsraum Franken

Kurzbeschreibung
in Stichworten

Überbetrieblicher und branchenübergreifender Erfahrungsaustausch zu Aktivitäten der BGF und Diskussion von aktuellen Themen aus dem Bereich Arbeit und Gesundheit

Projekt-
verantwortlich

Werner Winter und Karlheinz Bayer

90443 Nürnberg

www.aok-business.de/bay

Werner Winter

AOK Bayern – Die Gesundheitskasse

Frauentorgraben 49

90443 Nürnberg

Tel. 0911 / 218469

e-mail: werner.winter@by.aok.de

Partner/innen

15 Unternehmen aus Franken, darunter 5 KMU-Betriebe. Die Partnerunternehmen kommen unterschiedlichen Branche (produzierendes Gewerbe und Dienstleistungsbranche)

Laufzeit

02.07.2003 / unbegrenzt

seither 14 Treffen

Zielsetzung

Unter Mitwirkung der beteiligten Betriebe wur-den gemein¬sam Ziele und Struktur des Netz-werks entwickelt. Verabredete Ziele sind u.a.:
Erfahrungen in der BGF austauschen (models of good practice)
Konzepte und methodische Instrumenta-rien der BGF weiter entwickeln
Diskussion aktueller Themen aus dem Bereich Arbeit und Gesundheit
Zu den Sitzungen werden jeweils Vertreter der Geschäftsführung und des Betriebs- bzw. Per-sonalrats eingeladen.
Besonderheit: KMU lernen auch von „global playern“

Vorgehen

Regelmäßige Treffen (3-4 mal jährlich)

Organisation und Moderation erfolgt durch die AOK Bayern

 

Veröffentlichungen

 

g+g spezial 5/2007

www.aok-business.de/bay 
AOK Service Gesunde Unternehmen
Die Praxis

Produkte

 

Transfer

innerhalb der Netzwerkmitglieder

Website

 

 

 

 

http://www.praeventionskompetenz.de/

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Name

Hessischer RKW Arbeitskreis “Gesundheit im Betrieb“

Gesunde Mitarbeiter. Zufriedene Gäste. Aktive Unternehmer in Südhessen.

Gesunde Mitarbeiter. Zufriedene Gäste. Aktive Unternehmer in Baden-Württemberg

Regionales Arbeitsschutzprogramm für die Hotellerie und Gastronomie

Im Bundesland Bayern

Kurzbeschreibung
in Stichworten

Im Rahmen dieses Arbeitskreises wurden und werden diverse gemeinsame Projekte und Aktivitäten zur betrieblichen Gesundheitsförderung und Arbeitsgestaltung durchgeführt, auch mit Drittmitteln geförderte Projekte, aktuell ein durch die Hans-Böckler-Stiftung teilfinanziertes Projekt zur Beratungsbedarfsanalyse von KMU in Hessen

Regionales Arbeitsschutzprogramm Südhessen
Hilfe zur Selbsthilfe bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Mitarbeiter (Beratung, Qualifizierung, Informations-vermittlung)
-vermittlung)

Regionales Arbeitsschutzprogramm Baden-Württemberg. Hilfe zur Selbsthilfe bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Mitarbeiter (Beratung, Qualifizierung, Informationsvermittlung)

Qualifizierungs- und Beratungsprogramm für Klein- und Kleinstbetriebe der Gastronomie

Projekt-
verantwortlich

Ingra Freigang-Bauer

RKW Kompetenzzentrum,

Themenfeld Arbeitsgestaltung

Düsseldorferstr.40

65760 Eschborn

Die Abteilung Arbeitsschutz im Hessischen Sozialministerium ist ebenfalls Hauptträger dieses Netzwerks und unterstützt die Internetportale des AK in seinem Sozialnetz. www.sozialnetz.de

Der Arbeitskreis verantwortet verschiedene Websites im hessischen Sozialnetz

www.infoline-gesundheitsfoerderung.de

www.betriebliche-eingliederung.de

www.alternsgerechte-arbeit.de

Die Redaktion wird vom RKW Kompetenzzentrum und Dr.Ferdinand Gröben, Uni Karlsruhe verantwortet

Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock,  Mannheim, 0621 4456-4686,  constanze.Nordbrock@bgn.de
Claudia Reichelt,(Ansprechpartnerin für Südhessen), BGN, Mannheim, +49(0621/4456 3101, Claudia.Reichelt@bgn.de, www.bgn.de

Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock,  Mannheim, 0621 4456-4686,  constanze.Nordbrock@bgn.de
Claudia Reichelt,(Ansprechpartnerin für Südhessen), BGN, Mannheim, +49(0621/4456 3101, Claudia.Reichelt@bgn.de, www.bgn.de

Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock,  Mannheim, 0621 4456-4686,  constanze.Nordbrock@bgn.de
Claudia Reichelt,(Ansprechpartnerin für Südhessen), BGN, Mannheim, +49(0621/4456 3101
Dr. Peri Kholghi, 06251/690251, pk@kholghi

Partner/innen

Abteilung Arbeitsschutz im hessischen Sozialministerium, verschiedene Aufsichtsämter in Hessen, Uni Karlsruhe, weitere Forschungsgruppen der FH Wiesbaden, Uni Frankfurt und Darmstadt, RKW Hessen, verschiedene Berufsgenossenschaften und Krankenkassen, Weiterbildungsträger, Handwerkskammer Wiesbaden, Arbeitsmediziner, IG Metall Vorstandsverwaltung, Verdi, Verband hessischer Unternehmer, bei bestimmten Fragestellungen weitere Experten und Praktiker aus Unternehmen und Forschungsinsitutionen

AOK, Claudia Schuster, Team Südhessen, Darmstadt, Tel.: +49(06151)393 1383 Claudia.Schuster@he.aok.de, www.aok.de
Hotel und Gaststättenverband Südhessen e.V., Andrea Scülfort, Darmstadt, Tel.: +49(06151)892100, Hogasuedhessen@t-online.de www.hoga-hessen.de
Pfungstädter Brauerei, Michael Greb, Darmstadt, Tel: +49(06151)802143, m.greb@pfungstädter.de, www.pfungstaedter.de
IHK, Torsten Heinzmann, Darmstadt, +49(06151)871239, heinzmann@Darmstadt.ihk.de, www.ihk.de

Hotelfachschule Heidelberg, Martin Dannenmann, Heidelberg, Tel.: +49(06221)35010, Dannenmann@hotelfachschule-heidelberg.de, www.hotelfachschule-heidelberg.de
Dehoga Baden-Württemberg e.V., Bernd Fellmer, Heidelberg, Tel.: +49(06221)27013, Fellmer.Bernd@HOGABW.de, www.hogabw.de
IKK Baden-Württemberg und Hessen, Frank Ruhnau, Heidelberg, Tel.: +49(06221)530043, frank.ruhnau@ikkbw-he.de, www.ikk.de

AOK Bayern

Laufzeit

Der Arbeitskreis besteht seit 1995 und tagt mindestens 3 mal jährlich

Laufend seit 2001

Laufend seit 2003

Laufendes Programm

Zielsetzung

Verbesserung des Informationsangebots und der regionalen Beratungssituation für KMU in Hessen

Umfassende Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) der Hotellerie und Gastronomie bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Mitarbeitern: Hilfe zur Selbsthilfe, Integration von Arbeits- und Gesundheitsschutz in die betrieblichen Abläufe

Umfassende Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) der Hotellerie und Gastronomie bei der Weiternetwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Mitarbeitern.

(Hilfe zur Selbsthilfe, Integration von Arbeits- und Gesundheitsschutz in die betrieblichen Abläufe)

Sicherheit und Gesundheitsschutz, Vermeidung von arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren in der Hotellerie und Gastronomie. Der Schwerpunkt liegt auf der Betreuung von Klein- und Kleinstbetrieben < 10 Mitarbeiter

Vorgehen

Informationsangebote im Internet s.o., Sensibilisierung der KMU durch regionale Fachveranstaltungen, Durchführung gemeinsamer Projekte für KMU

Aufbau eines Netzwerks, Besuch von Hoga-Veranstaltungen, Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen, Informationsvermittlung

Aufbau eines Netzwerks, Besuch von Hogaveranstaltungen, Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen (Nutzung von Synergieeffekten), Informationsvermittlung, Zusammenarbeit mit Berufsschulen und den entsprechenden Lehrern, Lehrerseminare

Angebot von Qualifizierungsmaßnahmen, das mit den Akteuren (Anbieter, Betriebe) gemeinsam gestaltet wird. In wechselnden Regionen werden Schwerpunkte gesetzt: Konzeption von Inhouse - Qualifizierungen Programmen, Beratungen, Workshops und Seminaren. Einbindung von Berufsbildenden Schulen. Ansprache von Multiplikatoren (z.B. Lehrer). Geplant 2008: Angebot an Hotelfachschulen.

Veröffentlichungen

Diverse Dokumentationen der Fachveranstaltungen und der wissenschaftlichen oder praxisorientierten Projekte, alle Informationen werden in die o.g. Webportale integriert

O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen, Bern, 2005, S. 129 f

O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehemen, Bern, 2005, S. 129 ff

O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen, Bern, 2005, S. 129 ff

Produkte

Checklisten, Handlungshilfen, Wegweiser, Fachberichte, Vorträge

Seminare, Beratungsleistungen, Gefährdungsbeurteilungen

Seminare, Beratungsleistungen

Seminare, Internetseiten (Stress, Rücken, Haut),

Handreichungen für Lehrer, Gefährdungsbeur-teilungen

Transfer

Veranstaltungen, betriebliche Modellprojekte, Erfahrungsaustausch im Ak Internet

Über die BGN, DHOGA, IKK, AOK, Pfungstädter

Über die BGN, Hoga, IKK, Fritz-Gabler Schule

Durch die BGN, AOK

Website

www.infoline-gesundheitsfoerderung.de

 

www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Angebote für das Gastgewerbe – Ihre Ansprechpartner in der Region - Südhessen

www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Angebote für das Gastgewerbe – Ihre Ansprechpartner in der Region – Baden-Württemberg

www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Angebote für das Gastgewerbe - Ansprechpartner - Niederrhein

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Name

Netzwerk Beratung und Bildung für die Gastronomie in Mittelhessen

Gesunde Mitarbeiter. Zufriedene Gäste. Aktive Unternehmer am Niederrhein

Regionales Arbeitsschutzprogramm in

Niedersachsen

Kurzbeschreibung
in Stichworten

Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9 Constanze Nordbrock, Mannheim, (0621)44564686,  Constanze.Nordbrock@bgn.de, www.bgn.de Claudia Reichelt, BGN, Mannheim, (0621)4456 3101, Claudia.Reichelt@bgn.de, www.bgn.de Netzwerk BBG, c/o ZAUG GmbH, Petra Heumann-Cooper, Gießen, (0641 9522553, netzwerkbbg@zaug.de, www.netzwerkbbg.de

Regionales Arbeitsschutzprogramm Niederrhein. Programm, das mit gastronomiespezifischen und praxisnahen Angeboten in der Region insbesondere KMU in der Gastronomie bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifizierung von Unternehmern, Mitarbeitern und Auszubildenden unterstützt

Qualifizierungs- und Beratungsprogramm für KMU der Gastronomie

Projekt-
verantwortlich

 

Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9 Constanze Nordbrock, Mannheim, (0621) 4456 4686, Constanze.Nordbrock@bgn.de, www.bgn.de Claudia Reichelt, BGN, Mannheim, (0621)4456 3101, Claudia.Reichelt@bgn.de, www.bgn.de Netzwerk BBG, c/o ZAUG GmbH, Petra Heumann-Cooper, Gießen, (0641)9522553, netzwerkbbg@zaug.de, www.netzwerkbbg.de

Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock, Mannheim, 0621 4456-4686, constanze.Nordbrock@bgn.de
Martina Scharmentke, Reutlingen,
(07121) 3018729, martina.scharmentke@bgn.de, www.bgn.de

Geschäftsbereich Prävention der BG Nahrungsmittel und Gaststätten, Abt. 9, Constanze Nordbrock, Mannheim, 0621 4456-4686,  constanze.Nordbrock@bgn.de
Silke Tiedemann, BGN Mannheim, Silke.Tiedemann@bgn.de, www.BGN.de

Partner/innen

 

AOK Hessen, Elke Jung, Gießen, (0641) 7009-116, www.aok.de
Bundesagentur für Arbeit - Agentur für Arbeit Gießen, Detlef Schneider,  Gießen, (0641) 9393 – 422, www.arbeitsagentur.de
Freizeitregion Lahn-Dill, Achim Girsig,  Wetzlar, (06441) 4 07 19 00, www.lahn-dill-kreis.de
Hessen – Markt, Dr. Jochen Führer, Schwalmstadt, (06691) 91 81 12, www.hessen-markt.de
Hotel- und Gaststättenverband Mittelhessen, Oliver Schäfer, Gießen, (0641) 6 56 88, www.hoga-hessen.de
Landkreis Gießen, Abteilung Wirtschaftsförderung, Gabriele Gotthardt, Gießen, (0641) 93 90 - 7 68, www.region-giessen.de
Licher Privatbrauerei Ihring Melchior GmbH & Co. KG, Stefan Maruschka, Lich, (06404) 8 21 15, www.licher.de
Qualifizierungsoffensive Mittelhessen
Technologie- und Innovationszentrum Gießen GmbH, Holger Fischer, Gießen, (0641) 9 48 22 00, www.qualifizierung-giessen.de
Qualifizierungsoffensive Vogelsbergkreis
Vogelsberg – Consult, Andrea Schönfeld, Alsfeld, (0 66 31) 96 16-0, www.vogelsberg-consult.de
Willy-Brandt-Schule, Rosemarie Kircher, Gießen, (0641) 26 46, www.gi.shuttle.de/gi/wbbs/framespr.htm
ZAUG gGmbH Zentrum Arbeit Umwelt Gießen, Petra Heumann-Cooper, Gießen, (0641) 9 52 25 53, www.zaug.de

AOK Rheinland/Hamburg, DEHOGA Nordrhein, IHK Mittlerer Niederrhein

Region Hannover: DeHoGa Niedersachsen, Bildungszentrum Gastgewerbe
Region Weser-Ems: DeHoGa Niedersachsen – Bezirksverwaltung Weser-Ems, Akademie Überlingen, AOK Cloppenburg

Laufzeit

Laufend seit 2003

Laufend seit 2001

Laufendes Programm. Läuft seit:
Region Hannover: 8 Jahre
Region Weser-Ems: 5 Jahre

Zielsetzung

Umfassende Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) der Hotellerie und Gastronomie bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Mitarbeitern.
(Hilfe zur Selbsthilfe, Integration von Arbeits- und Gesundheitsschutz in die betrieblichen Abläufe)
Arbeitsförderung (Angebote für benachteiligte Arbeitssuchende, Beratung von Existenzgründern), Wirtschaftsförderung (Touristische Vermarktung, Produktmarketing

Umfassende Unterstützung von kleinen und mittleren Betrieben (KMU) der Hotellerie und Gastronomie bei der Weiterentwicklung einer effizienten Organisation und der bedarfsgerechten Qualifikation von Unternehmern, Mitarbeitern und Auszubildenden. (Hilfe zur Selbsthilfe, Integration von Arbeits- und Gesundheitsschutz in die betrieblichen Abläufe).

Durch Qualifizierung und Beratung Gesundheit und Sicherheit im Gastgewerbe fördern

Vorgehen

Aufbau eines Netzwerks, Besuch von Hogaveranstaltungen (z.B. Wirtestammtische), Zusammenarbeit mit den verschiedensten Institutionen (Nutzung von Synergieeffekten), Informationsvermittlung, Zusammenarbeit mit Berufsschulen und den entsprechenden Lehrern, Lehrerseminare, Organisation von Messen (Netzwerkmesse, hogana).

Organisation von „runden Tischen“, Aufbau einer Dienstleister- und Beraterdatenbank, Netzwerkzeitung, rege Pressearbeit, Präsentation auf verschiedenen lokalen Messen (Kommunikation)

Durch die Zusammenarbeit im regionalen Netzwerk aus Branchenverband, Krankenkasse, Industrie- und Handelskammer und BGN können bedarfsorientierte und praxisbezogene Qualifizierungs- und Beratungsangebote gemacht werden, die bei den KMU in der Gastronomie und Hotellerie eine hohe Akzeptanz erreichen. Indem neben Mitarbeitern insbesondere Multiplikatoren wie Unternehmer, Unternehmerfrauen, Führungskräfte und Auszubildende angesprochen werden, können die Inhalte nachhaltig in den Unternehmen verankert werden.

Maßnahmen in der Region organisierten in Abstimmung mit den Unternehmern und Kooperationspartnern

Veröffentlichungen

O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen, Bern, 2005, S. 129 ff

O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehemen, Bern, 2005, S. 129 ff

O. Meggeneder et al. (Hrsg): Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen, Bern, 2005, S. 129 ff

Produkte

Seminare, Beratungsleistungen, Gefährdungsbeurteilungen, Vermittlung von Fachkräften, Weitervermittlung von Dienstleistungen unterschiedlichster Art

Seminare, Beratungsleistungen, Vorträge, Information

Partizipativ gestaltetes Seminarprogramm, Aktionen in Schulen, Existenzgründer-Seminar, Gefährdungsbeurteilung

Transfer

Über die BGN, Hoga, ZAUG und alle Netzwerkpartner

Über BGN, AOK Rheinland/Hamburg, DEHOGA Nordrhein, IHK Mittlerer Niederrhein

Durch die beteiligten Netzwerkpartner

Website

 

www.netzwerkbbg.de

www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Angebote für das Gastgewerbe - Ansprechpartner - Niederrhein

www.bgn.de – Qualifizierung – Regionale Ange-bote für das Gastgewerbe, Ansprechpartner

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Name

BeneFit Region Stuttgart

pragdis: Präventiver Arbeits- und Gesundheitsschutz in diskontinuierlichen Erwerbsverläufen

PRÄWIN: Prävention in Unternehmen der Wissensökonomie

Kurzbeschreibung
in Stichworten

Die Initiative "BeneFit Region Stuttgart" führt Anbieter und Nachfrager in der betrieblichen Gesundheitsförderung in der Region Stuttgart zusammen

Entwicklung neuer Konzepte und Methoden betrieblicher und individueller Gesundheitsprävention für Beschäftigte in der Wissensökonomie
Für diskontinuierlich beschäftigte Mitarbeiter/innen der IT-Branche werden Strategien und Instrumente des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Spannungsfeld zwischen betrieblichen Unterstützungsmöglichkeiten und individueller Verantwortung entwickelt. Diese greifen die Problematiken des Belastungsdreiecks bei IT-Beschäftigten auf: Stress, Bewegungsmangel, Fehlernährung.

- Konzeptionierung betrieblicher Gesundheitsförderung für flexible Arbeitsstrukturen in der Wissensökonomie für Beschäftigte und Alleinselbstständige (insbesondere in KMU)
- Verbreitung eines Bewusstseins für Gesundheitsförderung in der Branche

Projekt-
verantwortlich

Markus Siehr
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH

http://www.gesundheit.region-stuttgart.de

Technische Universität Dortmund, www.wiso.uni-dortmund.de, Dr. Dagmar Siebecke

Projektleitung:
PD Dr. Guido Becke
Prof. Dr. Eva Senghaas-Knobloch

Projektbearbeitung und Ansprechpartner:
Dr. Peter Bleses
Sandra Schmidt, MPH

Fachbereich 11 und
artec, Forschungszentrum Nachhaltigkeit
Universität Bremen
Enrique-Schmidt-Str. 7 (SFG)
28359 Bremen
email: pbleses@uni-bremen.de oder sandra.schmidt@artec.uni-bremen.de
Tel.: 0421/218 61843 oder 218 61812

 

Partner/innen

Kostenträger, Unternehmen, Verbände, Anbieter und Dienstleister, Volkshochschulverband Baden-Württemberg

Ludwig-Maximilians-Universität München,Team Gesundheit – Gesellschaft für Gesundheitsmanagement mbH, Essen

Partner im Verbundprojekt:
- innowise GmbH, Duisburg
- Pixelpark AG, Köln und Berlin
- Laupenmühlen Druck GmbH & Co. KG, Bochum
- Peperoni Mobile & Internet Software GmbH, Hagen

Kooperationspartner:
- Bundesverband digitale Wirtschaft (BVDW)
- Verband Druck und Medien NRW e.v. (VDMNRW)
- Deutsches Netzwerk Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF)
AXA Krankenversicherungs AG

Laufzeit

seit Nov. 2007

01.11.2007 bis 31.10.2010

01.11.2007 – 31.10.2010

Zielsetzung

Die Initiative setzt sich für eine neue Kultur von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz ein und möchte noch mehr Einrichtungen und Unternehmen, insb. KMU, Mittelstand, Handwerk sowie aus Dienstleistung und Verwaltung, für die Vorteile der BGF sensibilisieren

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Entwicklung und praktische Umsetzung neuer Konzepte und Instrumente individuumsbegleitender, betrieblicher und überbetrieblicher Prävention für die Zielgruppe der Beschäftigten in der IT-Branche.

Das Verbundprojekt PRÄWIN verfolgt insbesondere zwei Ziele:
1. in und mit den Partnerunternehmen Konzepte der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) in flexiblen Arbeitsstrukturen für Beschäftigte sowie Alleinselbstständige zu entwickeln und umzusetzen
2. einen branchenbezogenen, Verhaltenscodex Gesundheitsförderung‘ sowie einen modular aufgebauten‚ Werkzeugkasten Gesundheitsförderung‘ zu entwerfen und in der Wissensökonomie zu verbreiten

Vorgehen

Es werden Vorbilder und Multiplikatoren angesprochen, die als Promotoren andere von den Vorteilen und den Mehrwerten der BGF überzeugen

- Erhebung des Standes von Wissenschaft und Praxis
- retrospektive Fallstudien
- schriftliche Unternehmensbefragung
- schriftliche Mitarbeiter-/Freelancerbefragung
- Instrumentenentwicklung
- Erprobung
- Netzwerkarbeit im projektbegleitenden Expertenkreis

- Analyse bestehender Instrumente der betrieblichen Gesundheitsförderung hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf virtuelle Arbeitsstrukturen
- Analyse der spezifischen Konstellation von gesundheitlichen Beanspruchungen und Ressourcen in den virtuellen Arbeitsstrukturen der beteiligten Unternehmen
- Entwicklung von Instrumenten für ein salutogenetisches Gesundheitsmanagement in virtuellen Arbeitsstrukturen der IT /Medienbranche
- Erprobung der entwickelten Instrumente in den beteiligten Unternehmen der IT /Medienbranche
- Sensibilisierung für Gesundheitsförderung und Verbreitung konkreter Konzepte in der IT /Medienbranche mit Hilfe der Kooperationspartner

 

Veröffentlichungen

Presseartikel, Informationsflyer

Workshopdokumentation zum Projekt Kick-off unter www.pragdis.de

Guido Becke, 2007: Gesundheitsförderung in flexiblen Arbeitsstrukturen der `digitalen Wirtschaft` – Problemfelder und Gestaltungsperspektiven bei abhängiger und alleinselbständiger Erwerbstätigkeit. artec-paper Nr. 142 (link: http://www.artec.uni-bremen.de/files/papers/paper_142.pdf

Produkte

Gesundheitsfrühstück (Plattform für Unternehmen) Round Table für Verwaltungen Infoplattform im Internet (geplant)

In Entwicklung: Instrumente (z.B. mobile Tools, online-Tools) zur individuumsbegleitenden, betrieblichen  und überbetrieblichen Prävention

- Konzepte für die betriebliche Gesundheitsförderung in flexiblen Arbeitsstrukturen
- Verhaltenskodex und Werkzeugkasten Gesundheitsförderung

Transfer

über Veranstaltungen, Seminare und Publikationen

- Zusammenarbeit mit projektbegleitdendem Expertenkreis aus Forschung, Praxis und Interessenvertretung
-Zusammenarbeit mit Anwendungsbetrieben
- Zusammenarbeit mit BKK
- Publikationen
- Transferveranstaltungen
- Projektwebsite

Workshops, Vorträge, Veröffentlichungen und Kooperation mit Partnern (Verbände usw.)

Website

www.gesundheit.region-stuttgart.de (noch im Aufbau, ab ende mai 2008)

www.pragdis.de

www.praewin.de (im Aufbau)

 

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Name

Kurzbeschreibung
in Stichworten

Projekt-
verantwortlich

 

Partner/innen

 

Laufzeit

 

Zielsetzung

Vorgehen

 

 

 

Veröffentlichungen

Produkte

 

Transfer

 

 

Website

 

 

 

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