DNBGF
Deutsches Netzwerk
für betriebliche
Gesundheitsförderung

Downloads des DNBGF-Forums Öffentlicher Dienst

Gesundheitsförderungsbericht  Bundesverwaltung   

<http://www.bmi.bund.de/cln_156/DE/Themen/OeffentlDienstVerwaltung/OeffentlicherDienst/Personalmanagement/Krankenstand/krankenstand_

node.html>

 

Gemeinsame Initiative zur Förderung des Gesundheitsmanagements in der Bundesverwaltung

Die Bundesregierung, vertreten durch das Bundesministerium des Innern, der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben das gemeinsame Ziel, die Gesundheit der Beschäftigten des Bundes zu stärken. Dem dient die Gemeinsame Initiative zur Weiterentwicklung der systematischen behördlichen Gesundheitsförderung und zum Aufbau bzw. zur Fortentwicklung von behördenbezogenen Gesundheitsmanagementsystemen in der Bundesverwaltung.
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mehr Infos auf der Website: http://www.bmi.bund.de/cln_156/SharedDocs/Downloads/DE/Nachrichten/Pressemitteilungen/2009/12/initiative.html?nn=367952

Krankenstandsbericht BMI Das Bundesministerium des Inneren hat eine Erhebung seines Krankenstandes für 2005 veröffentlicht und im Kapitel 5 eine Auswertung zum Stand der betrieblichen Gesundheitsförderung aufgezeigt.

Arbeitsschutz und Gesundheitsförderung im Öffentlichen Dienst Befragung der UKH

Die Ergebnisse zweier Befragungen von Mitgliedsunternehmen der Unfallkasse Hessen sind Anlass, Führungskräfte, Personal- und Betriebsräte über die Verantwortung der Betriebe und über die Rolle bei der Prävention von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren zu informieren. Das Buch gibt Handlungsempfehlungen und stellt die Ergebnisse der Umfragen vor.
Autor: Hans Günter Abt
Herausgeber: Unfallkasse Hessen
ISBN: 978-3-934729-12-4
Download (1,6MB)

 

 

Beschäftigte kleiner Betriebe finden am häufigsten, dass ihre Arbeit sie fit hält und ihnen Anerkennung bringt

Das ist ein Ergebnis des IGA-Barometers 2007, einer repräsentativen Telefonbefragung der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA), unter 2.000 Beschäftigten. So schöpfen z. B. 35 Prozent der befragten Männer und fast 47 Prozent der befragten Frauen aus Kleinstunternehmen, Betriebe mit höchstens neun Beschäftigten, besondere Anerkennung aus ihrer Arbeit. Das gilt nur für 19 Prozent der Männer bzw. 26 Prozent der Frauen in Großunternehmen mit über 250 Mitarbeitern. Beschäftigte in Kleinst- und Kleinunternehmen – bis 49 Mitarbeiter –  sind auch in höherem Maße der Auffassung, dass ihr Unternehmen sich um ihre Gesundheit kümmert und ihre Arbeit vielseitig und abwechslungsreich ist. Deutlich zurückhaltender sind mit einer solchen Einschätzung Mitarbeiter in Großunternehmen und mittleren Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte).
In Kleinstunternehmen können sich 61 Prozent der Mitarbeiter (Männer 63,7 Prozent, Frauen 58,8 Prozent) vorstellen, ihre Tätigkeit bis zum regulären Rentenalter auszuüben. In kleinen Unternehmen sind es nur noch 48,4 Prozent (Männer 50,3 Prozent, Frauen 46,6 Prozent), in mittelgroßen sogar nur 44 Prozent (Männer 48,3 Prozent, Frauen 41,4 Prozent) und in großen Konzernen 47 Prozent (Männer 52 Prozent, Frauen 42,5 Prozent)...... so beginnt die gemeinsame Pressemitteilung des BKK Bundesverbandes, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, des AOK-Bundesverbandes und des Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes.

 

Ohrakupunktur nach dem NADA – als Instrument der betrieblichen Gesundheitsförderung beim Arbeitsmedizinischen Dienst der Freien und Hansestadt Hamburg Abstract und Protokoll der Durchführung

Dokumantation der 2. Tagung des Forums Öffentlicher Dienst am 7./8. Februar 2006 in München (PDF)
Am 7./8. Februar 2006 trafen sich 250 Experten und Interessierte in München, um das Thema "Betriebliches Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe" zu diskutieren. Einen ausführlichen Bericht zu dieser Tagung finden Sie in der beiliegenden pdf, in der die "News Gesundheitsförderung aktuell" und die präsentierten Folien zusammengefasst sind.

Dokumentation der 1. Tagung des Forums Öffentlicher Dienst am 25./26. Juni 2004 in Dresden

Präventionszentrum München- Kurzartikel zur Internetpräsentation "Präventionszentrum München- Fortbildungsprogramme-Präventionsleitlinien-Konzept-Praxis-Transfer"
pdf1 und pdf2

 




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