Deutsches Netzwerk
für Betriebliche
Gesundheitsförderung

DNBGF Infomail 31 Juni / Juli 2010

DNBGF Infomail 31

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir möchten Sie in dieser Infomail über die nächste DNBGF Tagung „fit for work“ informieren, Ihnen einen Bericht zur DNBGF Konferenz anbieten und Ihnen den iga-Report 20 empfehlen.

-         Die diesjährige Tagung „fit for work“ findet am 20. September in Essen statt. Anmeldeschluss ist der 6. September 2010. Melden Sie sich bitte schnell online an über  die DNBGF Website www.dnbgf.de oder direkt über http://bkk-bv-gesundheit.eventclou.de/default/event/show/vid/47.

-         Die Ergebnisse der DNBGF Konferenz, die im Juni in Bonn stattgefunden hat, finden Sie jetzt auf der DNBGF-Website unter www.dnbgf.de/Konferenz.

-         Kennen Sie schon den neuen iga-Report 20 „Motivation und Hemmnisse zu Betrieblichem Gesundheitsmanagement in KMU“?

Viel Spaß beim Lesen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre DNBGF Geschäftsstelle
E-Mail: <//a>dnbgf@bkk-bv.de

DNBGF Tagung "fit for work" am 20. September in Essen

Der Eintritt von Arbeitslosigkeit wie auch drohende Arbeitslosigkeit stellt für die Betroffenen eine erhebliche psychische Belastung dar. Denn der Verlust von Arbeit ist i.d.R. verbunden mit Einbußen beim Einkommen, Stigmatisierungen und dem Verlust von Status, Strukturierung des Tagesablaufs sowie Teilhabe an betrieblichen/gesellschaftlichen Prozessen. Insofern überrascht es nicht, dass Arbeitslose im Vergleich zu Erwerbstätigen ein etwa doppelt so hohes Erkrankungsrisiko aufweisen. Plausibel und durch Auswertungen der Krankenkassen belegt ist, dass insbesondere psychische, aber auch psychosomatische Erkrankungen bei Arbeitslosen überdurchschnittlich häufig und langwierig auftreten. Um diese Entwicklung zu durchbrechen, ist es notwendig, so früh wie möglich mit Maßnahmen der gesundheitlichen Prävention und Gesundheitsförderung gegenzusteuern. Es gilt, die Gesundheit des einzelnen zu stärken und gesundheitliche Risiken zu verringern. Denn Einschränkungen der Gesundheit bedeuten meist auch Einschränkungen bei der Erwerbs- und Beschäftigungsfähigkeit und gelten als eines der wichtigsten Vermittlungshemmnisse. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat deshalb die „Gesundheitsorientierung zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit“ zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht. Aktiv geht sie auf Akteure des Gesundheitssektors zu. Seit Mitte 2009 arbeitet sie intensiv mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zusammen und ist Ende des letzten Jahres dem Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ beigetreten. Erprobte Ansätze zur Verzahnung von Arbeits- und Gesundheitsförderung, wie AktivA, AmigA und JobFit, gewinnen vor diesem Hintergrund besondere Bedeutung.
Für die Akteure vor Ort ist wichtig zu wissen, wie die Umsetzung in der Praxis gestaltet wird. Bei der diesjährigen Veranstaltung geht es deshalb darum, auf konkrete Fragen − Wer macht was? Wer zahlt was? Wer ist wofür zuständig? − konkrete Antworten zu geben. Es soll gezeigt werden, was funktioniert, aber auch Hindernisse müssen klar benannt werden, damit sie für die Zukunft aus dem Weg geräumt werden.
Am 20. September 2010 veranstaltet das DNBGF seine diesjährige Tagung "fit for work" wie gewohnt im Gebäude des BKK Bundesverbandes in Essen. Melden Sie sich dieses Mal bitte online an.

iga-Report 20: Motivation und Hemmnisse zu Betrieblichem Gesundheitsmanagement in KMU

Wie viele produzierende kleine und mittlere Unternehmen engagieren sich beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement? 36 Prozent sagt eine aktuelle repräsentative Umfrage von iga, die im iga-Report 20 "Motivation und Hindernisse für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)" dargestellt wird. Nachgefragt wurde außerdem, wer die Einführung angeregt hat, was erreicht werden soll und welche Maßnahmen durchgeführt werden. Zentrales Thema sind jedoch Motive, Hürden und gewünschte Unterstützung, die zum einen von den Unternehmen mit und denen ohne Betriebliches Gesundheitsmanagement benannt wurden. Download iga-Report 20

Teilnehmerrekord bei der 4. DNBGF Konferenz im Juni 2010 in Bonn - Bewegung bei Unternehmen und den Gesundheitsförderern

Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise stehen die Zeichen für die Betriebliche Gesundheitsförderung BGF auf Wachstum. Dafür spricht nicht nur die Zahl von über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die am 15. und 16. Juni 2010 die 4. Konferenz des Deutschen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung in Bonn besuchten und sie zur deutschlandweit größten Veranstaltung zu diesem Themenfeld machten. Auch die Beiträge im Plenum wie in den insgesamt 14 Workshops zeigten, dass BGF für immer mehr Unternehmen zur Notwendigkeit und damit zur Selbstverständlichkeit wird – und dass die Gesundheitsexperten gleichermaßen mit mehr Selbstbewusstsein und mehr „Kundenorientierung“ an die Arbeit gehen. mehr.....

Weitere Veranstaltungen und Termine?
auf der DNBGF Startseite im rechten Bereich mehr….

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