Wer nicht handelt, den bestraft die demographische Entwicklung

Internes Dokument

Wer nicht handelt, den bestraft die demographische Entwicklung

Veröffentlichungsjahr:2003
Verfasser/Hrsg.Orfeld, Barbara

Ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer führen die Spitzenplätze der Arbeitslosenstatistiken an. Da die Lebensarbeitszeit jedoch immer länger und für die Zukunft ein Arbeitskräftemangel für Deutschland erwartet wird, muss die Arbeitswelt umdenken. Älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern wird zu Unrecht unterstellt, dass mit dem Alter auch die Leistungsfähigkeit sinkt. Hingegen erhalten sie wichtige Werte wie Know-how, hohe soziale Kompetenz und Qualitätsbewusstsein im Betrieb.
Außerdem sind die Arbeitsbedingungen heutzutage hauptsächlich an jüngere Beschäftigte angepasst, was neben der Fehleinschätzung älterer Beschäftigter zu weiteren Problemen führt.
Barbara Orfeld vom BKK Bundesverband erklärt die Hintergründe des demographischen Wandels und erläutert Herausforderungen, denen sich die Arbeitswelt und Unternehmen stellen müssen. In der Analyse wird deutlich, dass Unternehmen nur dann überleben können, wenn sie auf ein Miteinander der Generationen und eine Einbindung von vor allem älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer achten.

Datum der Veröffentlichung

01.02.2003

Themenbereiche/Forenbereiche

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