DNBGF
Deutsches Netzwerk
für betriebliche
Gesundheitsförderung

Werbewirkung für die Prävention. Lassen sich Erkenntnisse zur Werbewirkung übertragen und für Präventionsmedien nutzen?

Der neu erschienene IGA_Report 18 "Werbewirkung für die Prävention" hat herausgefunden, dass es zur wirksamen Gestaltung von Präventionsmedien wenige wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse gibt. Die Werbewirkungsforschung verfügt dagegen über sehr viel mehr Erfahrung. Doch sind deren Erkenntnisse auf die Prävention übertragbar? Dazu wurde in einer umfassenden Literaturanalyse nach Faktoren und Modellen der Werbewirkung gesucht. Vergleichend dazu wurden aktuelle Forschungsergebnisse zur Wirksamkeit von Präventionsmedien analysiert.
Das Fazit lautet: Ja, wenn man einige spezielle Anforderungen der Prävention berücksichtigt. Diese sind im IGA-Report dargestellt. Der Bericht enthält außerdem empirisch belegte Gestaltungshinweise.
Weitere IGA-Reporte finden Sie hier.....

 

 

Gute Arbeitsbedingungen sind die Grundlage für Ideen, Wohlbefinden und Zufriedenheit. Eine neue Kultur der Arbeit ist daher wirtschaftlich notwendig und menschlich sinnvoll. Denn Arbeit ist das halbe Leben. Der Bundesminister Olaf Scholz hat am 23. März gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Arbeitgeber, der Gewerkschaften und der Wissenschaft die Initiative "Für eine neue Kultur der Arbeit" gestartet. Die Pressemitteilung, ein Arbeitspapier und der Internetauftritt sind fertig. 

 

 

Datenreport 2008: Der Sozialbericht für Deutschland

Der Datenreport 2008 faßt Daten der amtlichen Statistik und der sozialwissenschaftlichen Forschung zusammen und beschreibt die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland.
Die aktuelle Ausgabe enthält auch Daten zur psychischen Gesundheit in Deutschland. Dabei bezieht  sich der Bericht auf ein international verbreitetes Instrument zur Messung der psychischen Gesundheit (SF 12). Damit werden beim psychischen Wohlbefinden z. B. die Bewertungen der sozialen Funktionsfähigkeit, der emotionalen Rollenfunktion und der Vitalität berücksichtigt. Frauen beurteilen ihr psychisches Wohlbefinden schlechter als Männer. Bei der Einschätzung des Gesundheitszustands hat sich im Vergleich zu den Vorjahren bei Männern der  Gesundheitszustand verschlechtert, bei den Frauen ist er gleich geblieben. Vollerwerbsfähige mit einem guten Einkommen bewerten ihren Gesundheitszustand am besten. Weitere Informationen........

 

 

Mein nächster Beruf – Personalentwicklung für Berufe mit begrenzter Tätigkeitsdauer. IGA-Report 17 zum Modellberuf stationäre Krankenpflege erschienen

Das Projekt „Mein nächster Beruf“ stellt den erfolgreichen Tätigkeits- oder Berufswechsel in den Mittelpunkt, wenn absehbar ist, dass der Beruf trotz Präventionsmaßnahmen nicht bis zum Rentenalter ausgeübt werden kann. Es ergänzt damit etablierte Ansätze zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit im erlernten Beruf.

Zum Modellberuf der stationären Krankenpflege wurden wichtige Erkenntnisse zu den Anforderungen in diesem Beruf, Frühwarnindikatoren einer Berufsaufgabe und den Eigenschaften und Voraussetzungen erfolgreicher Berufswechsler gewonnen. Diese sind im IGA-Report 17 zusammengestellt. mehr....

 

 

Auf verschiedenen Wegen zum Ziel: Vielfalt der Behörden erfordert Vielfalt der Ansätze

Wenn der öffentliche Dienst beim Thema Gesundheitsförderung lange als Nachzügler galt, hatte das weniger mit der tatsächlichen Belastungssituation zu tun. Denn der Wandel im Selbstverständnis von Behörden, die konsequente Neu- und Umorganisation von Prozessen hin zu mehr Effizienz, Arbeitsverdichtung und sich ständig verändernde Tätigkeitsfelder beeinflussen und belasten seit Jahren die Arbeitnehmer in der öffentlichen Verwaltung und öffentlicher Unternehmen. Manche Arbeitgeber haben darauf frühzeitig reagiert, wie die Stadt Dortmund, Gastgeber der Tagung des DNBGF-Forums Öffentlicher Dienst am 23. Oktober 2008, die nun schon auf 10 Jahre BGF zurückblicken kann und heute über ein systematisches Gesundheitsmanagement verfügt, andere zögern trotz des erkennbaren Handlungsbedarfs noch.  mehr.....

 

Gute Lösungen in der Pflege II

Die neue DNBGF-Broschüre Gute Lösungen in der Pflege II informiert über Praxisbeispiele aus Krankenhäusern, Altenpflegeheimen und ambulanten Pflegediensten. Sie stehen stellvertretend für zahlreiche Initiativen zur gesundheitsgerechten Gestaltung der Arbeit, die inzwischen auch in diesem Arbeitsmarktsegment ergriffen wurden. Die Broschüre entstand in enger Zusammenarbeit zwischen INQA und dem Deutschen Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF), Forum Gesundheitswesen und Wohlfahrtspflege. mehr...

 

 

Braucht es eine alterssensible betriebliche Gesundheitsförderung? - Antworten im IGA-Report "Gesund älter werden und arbeitsfähig bleiben?"

"Gesund älter werden und arbeitsfähig bleiben" - das wünschen sich sicher alle Beschäftigten. Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein Baustein, um dieses Ziel auch zu erreichen. Der IGA-Report 15 stellt Empfehlungen aus der Erwachsenenbildung für die betriebliche Gesundheitsförderung durch Bewegungs- und Stressbewältigungsmaßnahmen zusammen: Es wird u.a. erläutert, was man in der Gesundheitsbildung für Beschäftigte in der zweiten Lebenshälfte berücksichtigen sollte, ob Ältere anders lernen als Jüngere und welche Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung für diese Zielgruppe besonders geeignet sind.

Für Maßnahmen zur Bewegung und Stressbewältigung wurden außerdem zwei Checklisten erstellt, die Planung, Organisation und Durchführung von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung speziell für ältere Beschäftigte erleichtern. mehr....

 

 

Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen und Frühberentung in Deutschland

Durch arbeitsbedingte Erkrankungen entstehen in Deutschland jährliche Kosten in Höhe von insgesamt 43,9 Milliarden Euro. Davon entfallen 33,4 Milliarden Euro auf arbeitsbedingte Arbeitsunfähigkeit und 10,5 Milliarden Euro auf die arbeitsbedingte Frühberentung. Dies bedeutet, dass durch zielgerichtete arbeitsweltbezogene Gesundheitsförderung und Prävention potenziell hohe Einsparungen an Krankheitskosten erzielt werden können. Zwei Studien von Team Gesundheit, einer Einrichtung u.a. des BKK Bundesverbandes ermitteln erstmals sehr detailliert die Risikofaktoren und Kosten arbeitsbedingter Erkrankungen sowie Erwerbsunfähigkeit. Diese Broschüre fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen. 

 

 

3. DNBGF Konferenz "Gesunde Beschäftigte - Gesunde Betriebe - Gesunde Gesellschaft" war ein voller Erfolg

Am 16. und 17. Juni trafen sich 330 Mitglieder des DNBGF und weitere Interessierte im GSI in Bonn, um an der 3. DNBGF Konferenz teilzunehmen. Fünf Jahre nach der Auftaktveranstaltung des DNBGF sollte mit dieser Konferenz der Austausch zwischen den sechs parallelen Foren fortgesetzt werden.
Eingeladen waren die Mitglieder des DNBGF und alle interessierten Organisationen, Unternehmen, Experten und Entscheidungsträger sowie Netzwerke und Initiativen, die an einem Austausch zu wichtigen Fragen der betrieblichen Gesundheitsförderung interessiert sind.
Die 3. DNBGF-Konferenz schaffte eine Plattform für den forenübergreifenden Erfahrungsaustausch und ermöglichte eine weitere Vernetzung.
Im Mittelpunkt der Konferenz standen die sieben sehr gut besuchten Workshops zu unterschiedlichen Fragestellungen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Umrahmt wurden diese Workshops von Plenarvorträgen aus Politik, Wissenschaft und von Vertretern der Sozialpartner. Den Abschluss bildete der Vortrag von Dr. Wessinghage "Das DNBGF bewegt sich" mehr.....

 

 

IGA Report bestätigt die Wirksamkeit und den Nutzen Betrieblicher Gesundheitsförderung

Was bringen Rückenschule & Co.? IGA-Report 13 gibt aktualisierten Überblick über wissenschaftliche Befunde zur Wirksamkeit von BGF
Betriebliche Gesundheitsförderung als moderne Unternehmensstrategie gilt als wissenschaftlich bestätigt. Doch: halten wirklich alle Maßnahmen das, was sie versprechen? IGA hat sich im IGA-Report 13 dieser Frage erneut zugewandt.
Neben Strategien, deren Effektivität als gesichert angesehen werden kann, zeigt der Bericht auf, für welche Strategien es derzeit an Wirksamkeitsnachweisen mangelt. Zusätzlich werden mit den Maßnahmen gegen psychische- und Muskel-Skelett-Erkrankungen im Report zwei aktuell bedeutsame Präventionsthemen genauer aufgegriffen. mehr.....

 

 

 

IGA Barometer 2007: Beschäftigte kleiner Betriebe finden am häufigsten, dass ihre Arbeit sie fit hält und ihnen Anerkennung bringt

Das ist ein Ergebnis des IGA-Barometers 2007, einer repräsentativen Telefonbefragung der Initiative Gesundheit und Arbeit (IGA), unter 2.000 Beschäftigten. So schöpfen z. B. 35 Prozent der befragten Männer und fast 47 Prozent der befragten Frauen aus Kleinstunternehmen, Betriebe mit höchstens neun Beschäftigten, besondere Anerkennung aus ihrer Arbeit. Das gilt nur für 19 Prozent der Männer bzw. 26 Prozent der Frauen in Großunternehmen mit über 250 Mitarbeitern. Beschäftigte in Kleinst- und Kleinunternehmen – bis 49 Mitarbeiter –  sind auch in höherem Maße der Auffassung, dass ihr Unternehmen sich um ihre Gesundheit kümmert und ihre Arbeit vielseitig und abwechslungsreich ist. Deutlich zurückhaltender sind mit einer solchen Einschätzung Mitarbeiter in Großunternehmen und mittleren Unternehmen (50 bis 249 Beschäftigte).
In Kleinstunternehmen können sich 61 Prozent der Mitarbeiter (Männer 63,7 Prozent, Frauen 58,8 Prozent) vorstellen, ihre Tätigkeit bis zum regulären Rentenalter auszuüben. In kleinen Unternehmen sind es nur noch 48,4 Prozent (Männer 50,3 Prozent, Frauen 46,6 Prozent), in mittelgroßen sogar nur 44 Prozent (Männer 48,3 Prozent, Frauen 41,4 Prozent) und in großen Konzernen 47 Prozent (Männer 52 Prozent, Frauen 42,5 Prozent)...... so beginnt die gemeinsame Pressemitteilung des BKK Bundesverbandes, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, des AOK-Bundesverbandes und des Arbeiter-Ersatzkassen-Verbandes.

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Herz und Seele bei der Arbeit

Aktuelles BKK-Themendossier zur Beziehung zwischen Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Psyche
"Eine psychische Erkrankung ist ein ebenso großer Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Sterblichkeit wie der Mangel an körperlicher Aktivität oder ein zu hoher Cholesterinspiegel", so eine Erkenntnis, die im jetzt vorliegenden Themendossier "Herz und Seele bei der Arbeit" nachzulesen ist. mehr....

 

 

 

 

 

Arbeitsbedingter Stress ist eines der größten Probleme im Bereich Gesundheit und Sicherheit in Europa.

Beinahe jeder vierte Arbeitnehmer ist davon betroffen. Untersuchungen zeigen, dass wahrscheinlich zwischen 50 % und 60 % aller verlorenen Arbeitstage auf Stress zurückzuführen sind. Stress am Arbeitsplatz verursacht hohe Kosten, denn abgesehen vom menschlichen Leid beeinträchtigt er auch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit in erheblichem Maße. Die Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz hat hierzu einen Internetauftritt vorbereitet.

 

 

Stellungnahme der GKV Spitzenverbände zum Referentenentwurf zum Präventionsgesetz "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und gesundheitlicher Prävention" liegt vor

Am 23. November wurde der Referentenentwurf zum Präventionsgesetz ("Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und gesundheitlicher Prävention") vorgelegt. Nun liegt die Stellungnahme der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenversicherung vor. Hierin wird unter anderem im Punkt 11 gefordert, die Betriebliche Gesundheitsförderung aus den Regelungen zur gemeinschaftlichen Gesundheitsförderung und gesundheitlichen Prävention in Lebenswelten herauszunehmen mit der Begründung, dass Krankenkassen bereits seit dem Jahr 2000 erfolgreich Gesundheitsförderung in Betrieben entwickelt und ausgebaut haben. Hierzu sollten den Krankenkassen auch weiterhin die notwendigen Mittel zur Verfügung stehen. Referentenentwurf  -  Stellungnahme der GKV Spitzenverbände   -  Kommentare aus Politik, von Verbänden und Krankenkassen im Onlinemagazin "HIGHLIGHTS".

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BKK Gesundheitsreport 2007 „Gesundheit in Zeiten der Globalisierung“

Der neue BKK Gesundheitsreport 2007 „Gesundheit in Zeiten der Globalisierung“ ist bereits der 31. Band der seit 1976 vom Bundesverband der Betriebskrankenkassen jährlich veröffentlichten arbeitsweltbezogenen Berichtsreihe. Neben ausführlichen Analysen der Arbeitsunfähigkeit nach Wirtschaftszweigen und Berufen werden die Ergebnisse – auch unter Einbeziehung der Krankenhausdaten – nach Alter, Geschlecht und sozialer Lage sowie regional differenziert aufbereitet. Zudem beschäftigt sich der diesjährige Bericht erstmals gesondert mit den Gesundheitsdaten der über eine Mio. ausländischen BKK Versicherten, die nicht nur sehr heterogene berufliche und soziale Merkmale sondern auch sehr unterschiedliche gesundheitliche Befunde aufweisen.
Das besondere Augenmerk im diesjährigen BKK Report liegt auf den vielfältigen Erscheinungen einer zunehmend durch Globalisierung geprägten Arbeitswelt. Ständiger und schneller Wandel verbunden mit häufigen Unternehmensrestrukturierungen erhöhen die psychomentalen Anforderungen, das psychisch bedingtes Krankheitsgeschehen nimmt weiter zu. Neben bereits bekannten Auffälligkeiten bei stark belasteten Beschäftigtengruppen, steigen nun auch die Krankheitstage bei hoch qualifizierten, in der Regel ‚gesünderen’ Berufsgruppen an. Unser Blick auf Europa verdeutlicht den Zusammenhang von Arbeitstätigkeit und  ‚Herz und Seele’ der Beschäftigten über Deutschlands Grenzen hinaus.
Die vorliegende Datenbasis der BKK-Versicherten spiegelt die gesundheitlichen Befunde etwa eines Viertels der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und jedes/r fünften GKV-Versicherten in Deutschland wider. Auf dieser umfangreichen Datenbasis werden mittels detaillierter Hochrechnungen auch branchen- und berufsbezogene Ergebnisse der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten insgesamt abgebildet. Hiermit liegen neue Vergleichsdaten für die Gesundheitsberichterstattung in der Arbeitswelt vor. Download des Berichts (6,9 MB)

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BKK Faktenspiegel: Gesundheit in Unternehmen

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist heute Bestandteil der Unternehmenskultur nahezu jedes modernen Unternehmens in der EU 15. Wichtige Verbündete bei den diesbezüglichen Anstrengungen der Unternehmen sind in Deutschland die gesetzlichen Krankenkassen. Nach langen Jahren immer neuer Niedrigmarken beim Krankenstand, scheint im Jahr 2007 erstmals wieder ein leichter Anstieg zu erfolgen. Ebenso steigt die Zahl der Arbeitsunfälle leicht an. Wurden 2005 noch über alle Branchen hinweg 33,5 Arbeitsunfälle je 1000 beschäftigte Pflichtmitglieder verzeichnet, waren es 2006 bereits 33,8 Fälle. Die einzelnen Branchen unterscheiden sich dabei zum Teil erheblich. Während beim Spitzenreiter Holzgewerbe/Möbelherstellung die Zahl von 78,3 auf 88,3 hochschnellte, ging sie beim glücklichen Schlusslicht der Arbeitsunfall-Skala sogar noch von 19,5 auf 18,9 Fälle zurück. mehr....

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Gesundheit als Erfolgsfaktor für die Wohlfahrtspflege

Auf dem Weg zu einer gesunden Organisation: Herausforderungen und Strategien für die Wohlfahrtspflege
Am 23. Oktober 2007 fand in Erkner (bei Berlin) die Tagung des Forums Gesundheitswesen und Wohlfahrtspflege im Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF) in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz, dem Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem Diakonischen Werk der EKD statt.

Motivierte und leistungsfähige Beschäftigte sind ganz besonders in der Wohlfahrtspflege gefordert, wo Menschen für das Wohlergehen anderer Menschen verantwortlich sind. Zunehmend machen sich auch hier demografische Veränderungen bemerkbar, einhergehend mit stärker belastenden Lebens- und Arbeitsbedingungen. Exemplarisch wurde auf die Pflegeeinrichtungen verwiesen. Gerade sie stehen unter wirtschaftlichem Druck, leiden unter Personalmangel und sehen sich dabei gleichzeitig einer wachsenden, älter werdenden und damit hoch anspruchsvollen Patientengruppe gegenüber. mehr

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Gute Chefs erhalten Mitarbeiter gesünder

„Move Europe“-Trend belegt: Manager spielen auch bei der Prävention eine Schlüsselrolle

In den vergangenen Jahren hat sich das Verständnis von Gesundheit am Arbeitsplatz rasant weiterentwickelt. Modernes betriebliches Gesundheitsmanagement setzt nicht mehr nur auf Rückentraining und Arbeitsschutz, sondern baut auf eine insgesamt gesundheitsfördernde Unternehmenskultur. Leistungsfähigkeit, Gesundheit und Engagement der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern – das ist deshalb auch eine anspruchsvolle Managementaufgabe. Dieses Ergebnis ergab eine aktuelle Befragung von mehr als 180 Unternehmen im Rahmen der Kampagne „Move Europe“, die derzeit in 27 europäischen Ländern parallel stattfindet. mehr...

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Die 4. Tagung des DNBGF Forums Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung "Fit for Work" findet großes Interesse

Über 70 Experten und Interessierte präsentierten und diskutierten Projekte und Praxispiele der Gesundheitsförderung für Arbeitslose und Menschen in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen
Trotz einer deutlichen Entspannung auf dem Arbeitsmarkt bleibt die Zahl der Arbeitslosen auf einem hohen Niveau. Hier sind vor allem Langzeitarbeitslose und Arbeitslose mit einem niedrigen Bildungsniveau betroffen. Dass Arbeitslosigkeit die Gesundheit beeinträchtigt, ist inzwischen in vielen wissenschaftlichen Studien belegt worden. Deshalb bleibt Gesundheitsförderung für die Zielgruppe der arbeitslosen Menschen ein wichtiges Thema. mehr...

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Materialsammlung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement

Die Initiative Gesundheit und Arbeit IGA hat auf ihrer Website eine Materialsammlung zum Betrieblichen Eingliederungsmanagement fertiggestellt. Im Moment bietet die Sammlung 29 ausgewählte Materialien an. Die Sammlung kann und soll jedoch ständig erweitert werden. mehr...

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Wirtschaftlicher Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung aus Sicht der Unternehmen

Die AOK hat seit 2004 insgesamt 212 Unternehmen verschiedener Branchen und Größen nach ihren Erfahrungen mit betrieblicher Gesundheitsförderung befragt. Dabei handelte es sich um Projekte, die von der AOK fachlich begleitet wurden. Die Ergebnisse zeigen, welche Themenstellungen in den Projekten bearbeitet und worin die Verantwortlichen den hauptsächlichen Nutzen der Projekte sahen. Dabei wurde von den verantwortlichen Projektleitern in den Unternehmen über die Verbesserung von Gesundheit und Motivation der Beschäftigten die Verbesserung der Kostensituation und der Wettbewerbsfähigkeit gesehen. Einzelne Projekte sind als Beispiele guter Praxis ausführlicher dargestellt.  mehr…

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Eckpunkte des BMELV und des BMG zur Prävention von Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht und damit zusammenhängenden Krankheiten

Das Bundeskabinett hat im Mai 2007 die Eckpunkte „GESUNDE ERNÄHRUNG UND BEWEGUNG – SCHLÜSSEL FÜR MEHR LEBENSQUALITÄT" beschlossen.
Mit der Regierungserklärung vom 10. Mai 2007 wurde der Auftakt zur Erarbeitung eines Nationalen Aktionsplans gegeben, der auf diesen Eckpunkten basiert. Der Aktionsplan wird gemeinsam vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und dem Bundesministerium für Gesundheit erarbeitet. Er soll im Frühjahr 2008 vorliegen. In den Nationalen Aktionsplan sollen neben den Erfahrungen und Aktivitäten der Länder und Kommunen auch die der Zivilgesellschaft einfließen. Wir geben Ihnen deshalb die Möglichkeit bis zum 24. August 2007 Stellung zu den Eckpunkten zu nehmen. Dabei sollten zu den dort genannten Teilzielen und Handlungsfeldern die aus Ihrer Sicht wesentlichen Inhalte dargestellt werden. Beiträge senden Sie bitte an die E-Mail Adressen 332@bmg.bund.de

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Umfrage: Mehrheit der Deutschen arbeitet auch im Krankheitsfall

Bertelsmann Stiftung: Fehlzeiten reichen zur Beurteilung der Mitarbeitergesundheit nicht aus

Insgesamt 71 Prozent der Deutschen sind in den vergangenen zwölf Monaten mindestens einmal zur Arbeit gegangen, obwohl sie sich richtig krank gefühlt haben. 46 Prozent geben an, dies sogar zweimal oder öfter getan zu haben. Das zeigt die aktuelle Bevölkerungsbefragung des Gesundheitsmonitors der Bertelsmann Stiftung. Gegen den Rat ihres Arztes der Arbeit nachgegangen sind demnach im vergangenen Jahr 30 Prozent der Bevölkerung mindestens einmal, etwa die Hälfte davon sogar mehrmals. Zur Genesung bis zum Wochenende durchgehalten haben 24 Prozent der Erwerbstätigen einmal und 44 Prozent zweimal oder öfter. mehr....

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Gutachten zeigt: Gesundheitsförderung muss gestärkt werden - Ulla Schmidt kündigt Präventionsgesetz an

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat am 3. Juli 2007 der Bundesgesundheitsministerin sein aktuelles Gutachten mit dem Titel "Kooperation und Verantwortung - Voraussetzungen einer zielorientierten Gesundheitsversorgung" übergeben. 
Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Das Gutachten bietet einen guten Überblick über aktuelle Entwicklungen im Gesundheitsbereich. ............  Das Gutachten zeigt zudem, dass unser Ziel, Gesundheitsförderung und Prävention zu stärken und gesundheitliche Ungleichheit abzubauen, richtig ist. Gerade bei Menschen in besonders prekären Lebenslagen gibt es ein großes Potential für präventive Maßnahmen. Daher werden wir noch in dieser Legislaturperiode ein Präventionsgesetz auf den Weg bringen. Das Gutachten bietet hierzu und auch zu vielen weiteren Punkten eine gute Diskussionsgrundlage." mehr...

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Erfolgreiche IGA Konferenz zur europäischen Ratspräsidentschaft

Gesund leben, sicher arbeiten: Europäische Konferenz am 14. und 15. Juni 2007
180 Gäste aus 20 europäischen Ländern widmeten sich in Berlin dem Thema: „Gesundheit und soziale Sicherheit im Lebenszyklus“. Vertreter von Wirtschaft und Politik, Ministerien sowie der Sozialversicherung diskutierten vor dem aktuellen Hintergrund großer gesellschaftlicher Herausforderungen die Rolle von Prävention und Gesundheitsförderung in Europa. mehr...

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Fit for Work - 4. Tagung des DNBGF Forums "Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung"

Gesundheitsförderung für Arbeitslose und Menschen in unsicheren Beschäftigungsverhältnissen
Trotz einer deutlichen Entspannung auf dem Arbeitsmarkt bleibt die Zahl der Arbeitslosen auf einem hohen Niveau. Hier sind vor allem Langzeitarbeitslose und Arbeitslose mit einem niedrigen Bildungsniveau betroffen. Dass Arbeitslosigkeit die Gesundheit beeinträchtigt, ist inzwischen in vielen wissenschaftlichen Studien belegt worden. mehr....

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Kann betriebliches Gesundheitsmanagement die Kreditwürdigkeit von Unternehmen steigern?

Mit betrieblichem Gesundheitsmanagement wird Arbeit gesund gestaltet.
Systematisches betriebliches Gesundheitsmanagement kann betriebsspezifische Belastungen abbauen und das Betriebsklima verbessern. Individuelle Gesundheit und Arbeitszufriedenheit können so erhöht sowie Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens gesteigert werden. Können sich diese Effekte des betrieblichen Gesundheitsmanagements auch positiv auf die Bewertung der Bonität eines kreditsuchenden Unternehmens im Rahmen eines Bankenratings nach Basel II auswirken? Dazu wurden Vertreter unterschiedlicher Kreditinstitute befragt. mehr....

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