DNBGF
Deutsches Netzwerk
für betriebliche
Gesundheitsförderung

Wettbewerbsvorteil Gesundheit
Gesunde Arbeit – die Arbeitswelt von morgen aktiv gestalten

Mit der Veranstaltung "Wettbewerbsvorteil Gesundheit", die der BKK Bundesverband am 30.11./1.12. 2010 in Köln veranstaltet sollen Konzepte und Methoden, Handlungsansätze und Erfahrungen zu Fragen wie: Wie kann ein ausgewogenes Verhältnis von jüngeren und älteren Beschäftigten die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sicherstellen? Wie können Unternehmen potentiellen Fehlbelastungen vorbeugen und gleichzeitig das enorme Potenzial der psychischen Gesundheit nutzen? Welche Möglichkeiten können Unternehmen ihren Beschäftigten bieten, um Privatleben und Beruf besser zu vereinbaren? aufgezeigt werden, die Unternehmen, Organisationen und Sozialversicherungsträger zur zukünftigen, aktiven Gestaltung der Arbeitswelt nutzen können. Programmflyer  Online-Anmeldung 

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Kein Stress mit dem Stress
Eine Handlungshilfe für Beschäftigte

Die Handlungshilfe beantwortet die Frage, was Beschäftigte persönlich tun können, um die Ursachen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erkennen und ausräumen zu können. Sie bietet Informationen und Ratschläge für wichtige Bereiche des täglichen Lebens sowie Bereiche, an denen der Betrieb ansetzen kann, um (psychische) Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Motivation zu fördern. Handlungshilfe für Beschäftigte (PDF, 1,8 MB), Printversion bestellen unter dnbgf@bkk-bv.de.

Betriebliche Gesundheitsförderung lohnt sich!

Aktuelles aus der Initiative Gesundheit und Arbeit iga:

Die wichtigsten Erkenntnisse zur Wirksamkeit von betrieblicher Gesundheitsförderung und Prävention und ein kurzer Bericht über die 4. DNBGF Konferenz in einem Video mehr....

DNBGF Tagung "fit for work" am 20. September in Essen

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die „Gesundheitsorientierung zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit“ zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht. Aktiv geht sie auf Akteure des Gesundheitssektors zu. Seit Mitte 2009 arbeitet sie intensiv mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zusammen und ist Ende des letzten Jahres dem Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ beigetreten. Für die Akteure vor Ort ist wichtig zu wissen, wie die Umsetzung in der Praxis gestaltet wird. Bei der diesjährigen Veranstaltung am 20. September 2010  in Essen geht es darum, auf konkrete Fragen − Wer macht was? Wer zahlt was? Wer ist wofür zuständig? − konkrete Antworten zu geben. Es soll gezeigt werden, was funktioniert, aber auch Hindernisse müssen klar benannt werden, damit sie für die Zukunft aus dem Weg geräumt werden. Programmflyer zum Download
Die Anmeldung ist leider nicht mehr möglich.

Eine Teilnahme ist nur mit Anmeldebestätigung möglich!

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DNBGF Konferenz 2010
Gesunde Beschäftigte - Gesunde Betriebe - Gesunde Gesellschaft

Teilnehmerrekord bei DNBGF Tagung - Bewegung bei Unternehmen und den Gesundheitsförderern

Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise stehen die Zeichen für die Betriebliche Gesundheitsförderung BGF auf Wachstum. Dafür spricht nicht nur die Zahl von über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die am 15. und 16. Juni 2010 die 4. Konferenz des Deutschen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung in Bonn besuchten und sie zur deutschlandweit größten Veranstaltung zu diesem Themenfeld machten. Auch die Beiträge im Plenum wie in den insgesamt 14 Workshops zeigten, dass BGF für immer mehr Unternehmen zur Notwendigkeit und damit zur Selbstverständlichkeit wird – und dass die Gesundheitsexperten gleichermaßen mit mehr Selbstbewusstsein und mehr „Kundenorientierung“ an die Arbeit gehen. mehr.....

 

 

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iga-Report 20: Motivation und Hemmnisse zu Betrieblichem Gesundheitsmanagement in KMU

Wie viele produzierende kleine und mittlere Unternehmen engagieren sich beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement? 36 Prozent sagt eine aktuelle repräsentative Umfrage von iga, die im iga-Report 20 "Motivation und Hindernisse für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)" dargestellt wird. Nachgefragt wurde außerdem, wer die Einführung angeregt hat, was erreicht werden soll und welche Maßnahmen durchgeführt werden. Zentrales Thema sind jedoch Motive, Hürden und gewünschte Unterstützung, die zum einen von den Unternehmen mit und denen ohne Betriebliches Gesundheitsmanagement benannt wurden. Download

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fit for work - 7. Tagung des DNBGF Forums Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung

Der Supertanker BA kommt langsam auf Kurs – doch nicht für alle Probleme sind Lösungen in Sicht

Die 7. Tagung des DNBGF-Forums „Arbeitsmarktintegration und Gesundheitsförderung“ "fit for work" am 20. September in Essen lieferte ein vielschichtiges Bild der aktuellen Situation. Auf der einen Seite wurde deutlich, dass die Bundesagentur für Arbeit (BA) die Bedeutung der Gesundheitsorientierung bei der Betreuung von Arbeitslosen erkannt hat und in ihr Leistungsprofil integriert. Andererseits zeigten Praktiker wie Wissenschaftler auf, vor welchen enormen Hürden Gesundheitsförderung von Langzeitarbeitslosen noch steht und auf absehbare Zeit stehen wird. Immerhin, dafür stehen die Rekordzahl von über 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern und das einmütige Bekenntnis aller Referenten zum Handeln, ist das frühere Randthema der Gesundheitsförderung jetzt ganz oben auf der Agenda angekommen. (Weiter…)

 

Prävention in der Wissensökonomie

Die pragdis-Tagung am 14./15. April 2010 auf der Zeche Zollverein in Essen beschäftigte sich mit den Arbeitsbedingungen in der IT-Branche. Diese bietet auf den ersten Blick hervorragende Arbeitsbedingungen: körperlich wenig belastende Arbeit, hohe Autonomie und Freiheitsgrade, zeitliche und räumliche Flexibilität und anspruchsvolle Arbeitsinhalte. Dennoch zeigen Studien, dass gerade diese Vorreiterbranche der zukünftigen Wissensökonomie mit neuen psychischen Belastungsfaktoren konfrontiert ist. Eine „Burnout-Welle“ rollt unaufhaltsam auf diese Branche zu.
Auf der Tagung waren die Vorträge von Prof. Keupp "Das Zeitalter der Depression - Der Fluch der Freiheit?"  und Daniel Retich "Proteus‘ Psyche – Die Zukunft der Arbeit" besonders bemerkenswert. Beide Vorträge stehen als Video auf der Pragdis Website zur Verfügung. mehr.....

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Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Herausforderung für die Zukunft?

Rund 200 Führungskräfte, Entscheider und Betriebsärzte bayerischer Unternehmen informierten sich auf Fachveranstaltung in München, die am 13. Oktober 2010 unter dem Titel „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt: Herausforderung für die Zukunft?“  im Sophiensaal des Bayerischen Landesamtes für Steuern stattfand. Die Veranstaltung wurde von der PTK Bayern in Kooperation mit dem Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, der AOK Bayern, dem BKK Landesverband Bayern, dem Institut und Poliklinik für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der LMU München, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft sowie der Landeszentrale für Gesundheit in Bayern organisiert. Ziel der Veranstaltung war es, für das Thema „Psychische Gesundheit“ zu sensibilisieren, Handlungsoptionen für eine betriebliche Gesundheitsförderung aufzuzeigen und weitere Maßnahmen in diesem Feld anzuregen. mehr.....

Betriebliche Gesundheitsförderung steigert die Produktivität und verbessert das Wohlbefinden

Die EU-OSHA engagiert sich für die Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz, um die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens am Arbeitsplatz zu fördern und gleichzeitig die Krankheitskosten zu senken. Betriebliche Gesundheitsförderung führt zu einem Rückgang der Fehlzeiten, höherer Motivation und gesteigerter Produktivität:

Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz auf einen Blick

 

ENWHP online-Fragebogen zur Selbsteinschätzung

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dies kann durch eine Verknüpfung folgender Ansätze erreicht werden:
- Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen
- Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung
- Stärkung persönlicher Kompetenzen 
Das ENWHP Europäisches Netzwerk für BGF hat seinen Fragebogen zur Selbsteischätzung überarbeitet und nun veröffentlicht. Der online-Fragebogen zur Selbsteischätzung ist das Ergebnis eines intensiven Beratungs und Abstimmungsprozesses. Nicht nur der Sachverstand der im Netzwerk unmittelbar vertretenen Experten ist hier eingeflossen; auch externe, erfahrene QM-Spezialisten wurden zu Rategezogen.  mehr....

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Mobile Arbeiter – Erschöpfte Wanderer

Wenn über die Gesundheitschancen von Menschen mit Migrationshintergrund gesprochen wird, sind in der Regel Einwanderer und deren in Deutschland geborene Nachkommen gemeint, für die das Kapitel „Migration“ meist abgeschlossen ist. Daneben gibt es aber als Folge der Globalisierung eine neue Gruppe „echter Migranten“, oft hoch qualifizierte Fachkräfte, die von ihren Arbeitgebern zum Arbeiten ins Ausland geschickt werden. Überraschend ist, dass offenbar auch diese Gruppe besonderen Gesundheitsrisiken ausgesetzt ist, wie der Arbeitswissenschaftler Dr. Rüdiger Klatt und die Kulturwissenschaftlerin Silke Steinberg vermuten. (mehr)..

Arbeitnehmer profitieren von Zeitschriften zur Gesundheitsförderung

Der Nutzen schriftlicher Informationen zur Gesundheitsförderung ist umstritten: „Liest keiner“, sagen die einen „Lesen nur die, die sowieso Bescheid wissen“, sagen andere. Umso überraschender das Ergebnis eines Versuchs in einem metallverarbeitenden Betrieb, dessen Mitarbeiter über den Arbeitgeber kostenlos über ein Dreivierteljahr mit einem „Gesundheitsförderungsmagazin“ versorgt wurden: Selbst bei zuvor relativ gut informierten Mitarbeitern wurde ein Wissenszuwachs festgestellt, und die Teilnehmer sagten, sie würden die Zeitschrift gerne weiter beziehen. (mehr…)

 

 

Besser arbeiten und schlafen dank Yoga: Schon 20 Minuten am Tag reduzieren Stressbelastung

Täglich 20 Minuten Yoga am Arbeitsplatz und eine moderierte Gruppensitzung pro Woche senken die Stressbelastung von Bürobeschäftigten mit sitzenden Tätigkeiten spürbar. Das zeigen die Ergebnisse einer Pilotstudie der staatlichen Universität Ohio, USA, bei der eine verkürzte Version eines Programms zur „aufmerksamkeitsbasierten Stressreduktion“ eingesetzt wurde. Mehr…

 

Gesundheit in Zeiten der Krise
BKK Gesundheitsreport 2009

Die Ergebnisse des 33. BKK Gesundheitsreports belegen erneut den leichten, aber kontinuierlichen Anstieg der Krankenstände. Die gravierendsten Steigerungsraten weisen nach wie vor psychische Erkrankungen auf: Jeder zehnte Fehltag der beschäftigten BKK Mitglieder – und jeder neunte Krankheitstag aller Erwerbspersonen (einschl. Arbeitslose) – ging 2008 auf das Konto Psychischer und Verhaltensstörungen, bei Frauen waren es sogar über 13 bzw. 14 Prozent der Krankheitstage. mehr.....

 

 

 

Burn-Out Risiko wächst, wenn soziale Bindungen am Arbeitsplatz fehlen

Das Burn-Out Risiko ist nicht nur abhängig von der individuellen Belastung und den jeweiligen Bewältigungsstrategien von Beschäftigten, sondern auch vom sozialen Klima im Betrieb. In ihrer der schwedischen Universität Karlstad vorgelegten Dissertation wies Ulla-Britt Eriksson nach, dass das Burn-Out Risiko für Personen mit schwachen sozialen Kontakten wächst und eine Verringerung dieser Kontakte auf einen drohenden Burn-Out hinweisen kann. (mehr…)

 

 

Betriebliche Gesundheitsförderung wächst
Präventionsbericht der gesetzlichen Krankenkassen erschienen

Wer sich am Arbeitsplatz wohl fühlt, erkrankt seltener. Intensiv engagieren sich die gesetzlichen Krankenkassen deshalb seit vielen Jahren in der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF). Mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz wurde die BGF 2007 zu einer Pflichtleistung der Krankenkassen aufgewertet. Der Präventionsbericht dokumentiert für 2008 über 3.400 Projekte, rund 14 Prozent mehr als noch im Berichtsvorjahr. Auch die Anzahl der teilnehmenden Betriebe konnte von 3.888 auf 4.788 gesteigert werden. Rund 820.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nutzten die Angebote, ein Zuwachs um 30 Prozent. Hoch im Kurs standen Maßnah-men, die darauf abzielten, körperliche Belastungen zu vermeiden oder zu reduzie-ren. Weitere Themen waren gesundheitsbewusste Mitarbeiterführung, Stressmana-gement, ausgewogene Ernährung und die Vermeidung von Suchtmittelkonsum. mehr....

 

Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit 2009

Im Rahmen des BKK Kongresses „Wettbewerbsvorteil Gesundheit“ wurden am 8. Dezember 2009 sieben Unternehmen und Organisationen für ihr vorbildliches betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet. Der Schwerpunkt lag bei der diesjährigen Auszeichnung auf der Stärkung der psychischen Gesundheit von Arbeitnehmern. mehr....

 

Bewiesen: Mit Management Standards den Stress am Arbeitsplatz erfolgreich bekämpfen

Die in Großbritannien für Gesundheit und Arbeitssicherheit in Unternehmen zuständige Behörde „UK Health and Safety Executive“ (HSE) hat für Betriebe Management-Standards (MS) zur Bekämpfung von arbeitsbedingtem Stress entwickelt. Eine im Oktober in der Fachzeitschrift „Occupational Medicine“ veröffentlichte Studie hat, so die Autoren, nun erstmal den empirischen Beweis erbracht, dass Stress am Arbeitsplatz mithilfe der Management-Standards erfolgreich bekämpft werden darf. Weiter…

FEHLZEITEN-REPORT 2009

Fehlzeiten-Report 2009 - Psychische Belastungen reduzieren, Wohlbefinden fördern - vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld.
Psychische Erkrankungen als Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Vielfach gehen diese Erkrankungen mit langen Fehlzeiten einher, was für Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber erhebliche Belastungen bedeutet. Neben einem Überblick über die Verbreitung, Kosten und Formen psychischer Belastungen und Beeinträchtigungen wird anhand aktueller Studien und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis aufgezeigt, wie Unternehmen einerseits psychische Belastungen reduzieren und andererseits psychisches Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern können. mehr....

Die Mischung macht’s: Jung und Alt gemeinsam bei der Arbeit

Tipps für Wirtschaft, Verwaltung, Dienstleistung

Wie sichern kleine und mittlere Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit und ihr innovatives Potential in Zeiten des demografischen Wandels? Wie kann der Mittelstand dem bereits spürbaren Fachkräftemangel begegnen? Was müssen Betriebe tun, um Mitarbeiter zu finden und sie langfristig an den Betrieb zu binden? Die neue DGUV-Broschüre "Die Mischung macht's: Jung und Alt gemeinsam bei der Arbeit" beantwortet diese und viele weitere Fragen. Die BGI/GUV-I 7009 aus der Schriftenreihe "Gesund und fit im Kleinbetrieb" kann kostenlos unter www.dguv.de  heruntergeladen oder bei dem zuständigen Unfallversicherungsträger bestellt werden.

Neuauflage!
Wirtschaftlich erfolgreich durch gute Arbeit

Die Globalisierung hat auch die kleinen und mittleren Unternehmen KMU nicht verschont. Großunternehmen reagieren auf die gesellschaftspolitische Veränderung meist mit modernen Managementkonzepten, in KMU hingegen müssen die vorhandenen Potentiale von Allroundbereitschaft und -fähigkeit genutzt werden. Die Gesundheit von Arbeitenden, ihr physisches und  psychisches Wohlbefinden spielt zunehmend eine Rolle. Das DNBGF hat deshalb sein Augenmerk darauf gerichtet, durch moderne Netzwerkbildung  vor allem für die Arbeitswelt der kleine und mittleren Betriebe die nötige Zeit und problemnahe Unterstützung bereitzustellen. Das Forum KMU im DNBGF hat mit seiner im Januar 2009 veröffentlichten Broschüre "Wirtschaftlich erfolgreich durch gute Arbeit - Betriebliche Gesundheitsförderung in KMU-Netzwerken" hierzu einen wichtigen Beitrag geleistet. Bestellen Sie die Broschüre unter: dnbgf@bkk-bv.de

 

 

 

iga aktuell - Klein und aktiv

Modellprojekt bringt Betriebssport in kleine und mittelständische Betriebe

Betriebssport hält gesund und holt die Arbeitnehmer dort ab, wo sie vor Ort sind. Zur körperlichen Aktivität laden aber häufig nur Großunternehmen ihre Beschäftigen ein. iga testet deshalb in Bad Oldesloe, wie man das Sportangebot für kleine und mittlere Betriebe verbessern kann. Durchgeführt wird das Modellprojekt von der Universität Hamburg. Wir haben Dr. Bettina Wollesen dazu befragt........... außerdem: Bericht vom DNBGF Gesamtkoordinatorentreffen "Betriebliches Gesundheitsmanagement trotz Krise und Sparzwängen" und weitere interessante Infos.

 

TK Gesundheitsreport 2009 - Schwerpunkt: Gesundheit von Beschäftigten in Zeitarbeitsunternehmen

Die Zeitarbeit hat in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen. Im vergangenen Jahr waren bereits 710.000 Menschen bei Zeitarbeitsfirmen beschäftigt, die Zahl der Leiharbeiter hat sich also in den letzen fünf Jahren mehr als verdoppelt. Um mehr über diese Arbeitnehmergruppe und ihre Gesundheit zu erfahren, werden in dem Bericht nicht nur die Routinedaten zu Fehlzeiten und Arzneimittelverordnungen ausgewertet, sondern es wurde zusätzlich eine Befragung unter den Beschäftigten durchgeführt und mit Umfrageergebnissen aus anderen Branchen verglichen. mehr.....

 

Fallstudie: BGF in Kommunen leidet unter der politischen Führung

Die Erkenntnis, dass betriebliche Gesundheitsförderung Aufgabe und Chance für die öffentliche Verwaltung ist, ist mittlerweile zumindest in den größeren Kommunen angekommen. Doch selbst in den anerkannt besonders engagierten Kommunalverwaltungen würden die Aktivitäten hinsichtlich Konsequenz bei der Umsetzung und Integration auf alle Ebenen weit hinter den Möglichkeiten zurück bleiben. Verantwortlich dafür sei offenbar insbesondere die Haltung der politischen Führung, die der Langfristaufgabe, BGF fest in Strukturen und Prozesse zu integrieren, gelinde gesagt indifferent gegenüber stünde. Aber auch die Personalvertretungen würden die Arbeit der Gesundheitsförderer mitunter als Konkurrenz betrachten , wie Prof. Bernhard Badura von der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld im Auftrag der Hans Böckler Stiftung durch insgesamt 19 leitfadengestützte Experteninterviews erhoben hat. Die explorative Fallstudie zur aktuellen Situation der BGF in der Kommunalverwaltung liefert somit eine Innensicht der Lage in den Städten und Gemeinden, die die praktischen Probleme des betrieblichen Gesundheitsmanagements in den Vordergrund stellt.   

Leuchttürme im öffentlichen Dienst: Erfolgsbilanz aus der Innensicht

Gesundheitsförderung im Öffentlichen Dienst ist notwendig, machbar und vor allem erfolgreich – wenn diese Botschaft von Experten der Gesundheitsförderung verbreitet wird, sagt manch ein Verantwortlicher „Was sollen die auch anderes sagen“. Grund genug für das Deutsche Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung DNBGF, einmal die „Betroffenen“ zu Wort kommen zu lassen, also Personen, die sich in und für den Öffentlichen Dienst praxisnah mit Projekten, aber auch mit  in den Behördenalltag schon integrierten Konzepten befassen: In Interviews mit „Insidern“ aus ganz unterschiedlichen Bereichen der vielfältigen Arbeitswelt „Öffentlicher Dienst“ werden Chancen, Anforderungen und Erfolge der Arbeit in den verschiedenen Setting beschrieben und erläutert.  Bestellen Sie die Broschüre "Leuchttürme der Betrieblichen Gesundheitsförderung" unter: dnbgf@bkk-bv.de

 




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