Veröffentlichung

iga.Report 14: Frühindikatoren für Langzeit-Arbeitsunfähigkeit

Langzeit-Arbeitsunfähigkeit ist ein spezielles gesundheitspolitisches Thema, da es gleichzeitig negative Auswirkungen auf Beschäftigte, Unternehmen und Sozialversicherungen hat. In der Prävention und Gesundheitsförderung nimmt es daher einen hohen Stellenwert ein. Durch Präventionsmaßnahmen mittels Risikoindikatorenbildung soll der Langzeit-Arbeitsunfähigkeit entgegengewirkt werden.
In dem iga.Report 14 der Initiative Gesundheit und Arbeit wurden auf Grundlage einer Versichertenstichprobe verschiedene statistische Modelle abgeleitet. Diese wurden aus Faktoren wie Geschlecht, Alter, Ausbildungsstand und den Informationen über das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den letzten vier Jahren zusammen getragen.
Anschließend konnte aus diesen Daten dann eine Wahrscheinlichkeit für eine künftige Langzeit-Arbeitsunfähigkeit geschätzt werden.
Aber nicht nur die Wahrscheinlichkeit für Langzeitarbeitslosigkeit konnte ermittelt werden. Es können auch Zusammenhänge zwischen Langzeitarbeitslosigkeit, Geschlecht und Alter hergestellt werden.

Materialien und weiterführende Links

Datum der Veröffentlichung

01.05.2008