Das DNBGF wird getragen von:
Initiative Gesundheit und Arbeit
Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) ist eine Kooperation von:
  • BKK Dachverband
  • Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
  • AOK
  • Verband der Ersatzkassen

Das DNBGF richtet sich neu aus

Kernelemente der bisher geplanten Weiterentwicklung sind die Organisation der DNBGF-Zukunftskonferenz sowie der Aufbau einer Konferenzplattform.

Unter dem Motto "...bis hierher!...und wie weiter? Eine Strategie für das DNBGF" wird vom 03. bis 04. Mai 2018 die DNBGF-Zukunftskonferenz in Dresden stattfinden, in der mögliche Strategien für das DNBGF entwickelt werden.
Darüber hinaus wird Mitte 2019 die nächste DNBGF-Fachkonferenz stattfinden. Die Konferenzen fanden zwischen 2003 und 2013 fünfmal statt, teils mit über 400 Teilnehmenden, und stellen ein erfolgreiches Transferformat dar, das nun weiterentwickelt werden soll.

Weitere Informationen erfolgen in Kürze.

 

Das Deutsche Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF)

Das DNBGF geht auf eine Initiative des Europäischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung (ENWHP) zurück und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unterstützt. Für die Arbeit des DNBGF wurde eine Geschäftsstelle eingerichtet, die vom BKK Dachverband e.V., der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) im Rahmen der gemeinsamen Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) getragen wird. Vor dem Hintergrund einer noch zu geringen Verbreitung von Betrieblicher Gesundheitsförderung in Deutschland soll die Kooperation zwischen allen nationalen Akteurinnen und Akteuren verbessert werden. Diesem Ziel dient das DNBGF.

Wissenswertes zur betrieblichen Gesundheitsförderung

Bonus für Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung

Neben Unterstützungsleistungen bieten viele Krankenkassen auch zusätzliche Anreize im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung an. Diese sogenannten Boni werden von den Krankenkassen zusätzlich eingeplant und können zwischen Arbeitgeberbonus und Arbeitnehmerbonus unterschieden werden. Nähere Informationen sind hier für Sie bereitgestellt.