Willkommen beim Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung DNBGF. Das DNBGF geht auf eine Initiative des Europäischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung ENWHP zurück und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS und vom Bundesministerium für Gesundheit BMG unterstützt. Für die Arbeit des DNBGF wurde eine Geschäftsstelle eingerichtet, die vom BKK Bundesverband, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) im Rahmen der gemeinsamen Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) getragen wird. Vor dem Hintergrund einer noch zu geringen Verbreitung von betrieblicher Gesundheitsförderung in Deutschland soll die Kooperation zwischen allen nationalen Akteuren verbessert werden. Diesem Ziel dient das DNBGF.

Zehn Jahre nach der Auftaktveranstaltung des DNBGF soll mit der 5. DNBGF-Konferenz der Austausch zu wichtigen Themen in der betrieblichen Gesundheitsförderung fortgesetzt werden.
Eingeladen sind die Mitglieder des DNBGF und alle interessierten Organisationen, Unternehmen, Experten und Entscheidungsträger sowie Netzwerke und Initiativen, die an einem Austausch zu wichtigen Fragen der betrieblichen Gesundheitsförderung interessiert sind. Die 5. DNBGF-Konferenz schafft eine Plattform für den Erfahrungsaustausch und ermöglicht eine weitere Vernetzung. Im Mittelpunkt der Konferenz stehen eine Reihe von Workshops und Forenveranstaltungen zu besonderen Fragestellungen der betrieblichen Gesundheitsförderung. Umrahmt werden diese von Vorträgen und einer Ausstellung.
ÜBERSICHT FOREN/WORKSHOPS - TREFFPUNKTE - AUSSTELLUNG
ANMELDUNG: Anmeldungen bis zum 24. Mai 2013 nur online unter http://link.bkk.de/5-dnbgf-konferenz
Arbeitsverdichtung, Zeitdruck, häufige Unterbrechungen und Arbeitsplatzunsicherheit sind belastende Faktoren bei der Arbeit, die in zunehmenden Maße auch Arbeitsplätze in der Wissenschaft beeinflussen. Doch zugleich sind die Potentiale dieser Tätigkeitsfelder besonders hoch: allen voran existieren vielfältige Gelegenheiten, bei und mit der Arbeit kontinuierlich zu lernen.
Dabei ist nicht nur jede/r einzelne Beschäftigte gefordert, sondern ganz besonders auch die Organisation mit ihren Führungskräften.
Welche Möglichkeiten sich hier jeweils bieten, soll Inhalt der Tagung am 11. Juni 2013 an der FU Berlin zum betrieblichen Gesundheitsmanagement in wissenschaftlichen Einrichtungen sein. Das Programm der Veranstaltung finden Sie auf der Internetseite der FU Berlin (www.fu-berlin.de/bgf).
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In diesem Jahr laden der BKK Bundesverband und die Europäische Kommission erneut Unternehmen und Organisationen, die die Förderung der Gesundheit ihrer Beschäftigten als wertschöpfende Ressourcenentwicklung erkannt haben, zur Teilnahme am Wettbewerb um den Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit 2013 ein. Einzelheiten zu den Bewerbungsvoraussetzungen und zum Ablauf erfahren Sie hier:http://www.deutscher-unternehmenspreis-gesundheit.de/bewerbung.html

Stress durch Multitasking, Zeitdruck und Störungen bei der Arbeit ist für viele Unternehmen ein Problem. So mancher Betrieb hat sich daher das Ziel gesetzt, etwas für die Prävention psychischer Belastungen bei der Arbeit zu tun. Hilfestellung dabei bietet eine neue Wanderausstellung der Initiative Gesundheit und Arbeit (iga).
Unter dem Titel „Für unsere Arbeit brauchen wir…“ regt die Ausstellung Beschäftigte und Arbeitgeber dazu an, sich mit dem Thema Stress auseinanderzusetzen und individuelle Handlungsoptionen zu entdecken. Ausgehend von einem zentralen Wegweiser illustrieren sechs Schautafeln, was den Arbeitsalltag beeinflusst, zum Beispiel ein gutes Team, klare Aufgabenstellungen oder persönliche Wertschätzung. Praxisbeispiele sowie Zitate – aus extra zu diesem Thema geführten Interviews – machen die Ausstellung lebendig. In Aktionsnischen zwischen den Tafeln können die Betrachter sich dem Thema aktiv und spielerisch nähern und zudem Ideen einbringen, wie Stress in ihrem Alltag verringert werden könnte.
Die Ausstellung ist seit dem 13. März 2013 bei iga erhältlich. Die Buchung ist kostenlos. Der Ausleiher muss nur die Transportkosten übernehmen. Zusätzlich steht Begleitmaterial mit Hintergrundinformationen bereit.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.für-unsere-arbeit.de
Betriebliches Gesundheitsmanagement in Gesundheitseinrichtungen - Akteure gewinnen - Umsetzung starten - Nachhaltigkeit unterstützen -
unter diesem Motto steht der Fachtag des Forum Gesundheitswesen und Wohlfahrtspflege im Deutschen Netzes für Betriebliche Gesundheitsförderung (DNBGF), der am 20. Juni 2013 in der Zeit von 10:30 bis 16 Uhr in im Hotel Aquino, Berlin stattfindet.
In der Veranstaltung möchten wir aufzeigen, warum Gesundheit und Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Zukunftsfähigkeit einer Gesundheitseinrichtung wichtig sind.
Wir wollen:
Das Programm zur Veranstaltung finden Sie hier. Möchten Sie sich direkt anmelden, so können Sie dieses auf unserer Anmeldeseite online machen.

Das eLearning-Tool zur Förderung der psychischen Gesundheit ist ein neues Angebot aus dem psyGA-Projekt, das gemeinsam mit der RWTH Aachen entwickelt wurde. Es liefert leicht verständliche Vorschläge, wie Führungskräfte ihre Mitarbeitenden vor stressbedingter Überlastung schützen und selber gesund bleiben können. Es sensibilisiert Vorgesetzte für die Wahrnehmung von Stress-Signalen und stärkt ihnen den Rücken für einen angemessenen Umgang mit überlasteten Beschäftigten. Führungskräfte erhalten außerdem Anregungen für einen veränderten Umgang mit den eigenen Stressoren. Sie erhalten weitere Informationen unter psyga.info.
"Höher, schneller, weiter ... und immer anders - Klein, gesund und wettbewerbsfähig." 5. Tagung des Forum KMU im Deutschen Netzwerk für betriebliche Gesundheitsförderung DNBGF
In diesem Jahr findet die jährliche Tagung des Forum KMU vom 29. bis 30. Juli 2013 wieder im Ausbildungszentrum der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe in Mannheim statt. Im Fokus stehen interessante Vorträge zu den Themen Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt und Ergebnisse einer Befragung zum Thema Erholungsfähigkeit. In Workshops haben Sie die Möglichkeit diese Themen zu vertiefen sowie in weiteren WS zu den Auswirkungen von Restrukturierung auf die Gesundheit oder auch zur geschlechtsspezifischen Ansprache in der BGF mit Referenten zu diskutieren und sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen. Ergänzt wird die Veranstaltung durch Beiträge aus einem Call for Papers zu Praxisbeispielen und erfolgreichen Lösungen in KMU. Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldemöglichkeit erhalten Sie in Kürze über die DNBGF Homepage und über E-Mail.
In der neuesten Ausgabe der iga.aktuell wird aufgezeigt, wie Unternehmen bei betrieblichen Veränderungen die Beschäftigten mitnehmen und welche Handlungsmöglichkeiten für eine gesundheitsverträgliche Gestaltung bestehen. Ein weiteres Thema: Wie können Führungskräfte mit den Folgen des demografischen Wandels umgehen? Ein Seminar der iga vermittelt den Führungskräften das dazu benötigte Wissen und Kompetenzen. Ein weiterer Beitrag von iga zeigt erste Ergebnisse aus einer Zusammenschau von deutschsprachigen Erwerbstätigenbefragungen. Sie erhalten die iga.aktuell auf der Internetseite der iga.
Der BKK Gesundheitsreport 2012 ist mit dem Titel "Gesundheit fördern - Krankheit versorgen - mit Krankheit leben" erschienen. Darin wird aufgezeigt, dass bei dem Thema Gesundheit eine Vielzahl verschiedener Akteure involviert ist. Deren Aktivitäten sollten nicht voneinander losgelöst betrachtet werden. Die Komplexität spiegelt sich auch in den Autorenbeiträgen wider. Die Beziehungen zwischen der Arbeitswelt und Gesundheitsförderung, Versorgung und Selbsthilfe sowie die Potenziale integrierter Versorgung werden darin thematisiert. Das Krankheitsgeschehen in der Arbeitswelt wird ausgehend von den analysierten Daten von 4,8 Millionen beschäftigten Mitgliedern dargestellt.

Die demografische Entwicklung und ihre Herausforderungen sind inzwischen überall in Deutschland bekannt: Das seit geraumer Zeit beschriebene "demografische Dilemma" wirkt schon heute in mehrfacher Hinsicht. Organisationen wie Unternehmen und staatliche Einrichtungen können spüren oder zumindest anschätzen, wie sich die Kombination aus Fachkräftemangel und älteren Belegschaften auf die Produktivität und Wettbewerbsposition auswirken. In den iga.Fakten werden Demografie-Instrumente dargestellt, um Betriebe anzuregen und zu unterstützen, ihre Abläufe alter(n)sgerecht zu gestalten. Sie erhalten die iga.Fakten 5 auf der Internetseite von iga.

Restrukturierungsprozesse sind Bestandteil der heutigen Wirtschaft und gehören damit zum Alltag der Unternehmen und ihrer Beschäftigten. Aber was genau umfasst der Begriff Restrukturierung? Und welche Auswirkungen können solche Prozesse auch ohne Personalabbau haben? In den iga.Fakten wurden Hintergründe, das Restrukturierungsgeschehen in Deutschland und mögliche negative Folgen für die Betroffenen zusammengestellt. Ergänzend wurden Empfehlungen entwickelt, wie die Gestaltung von betrieblichen Veränderungsprozessen mitarbeiterorientiert und gesundheitsverträglich umgesetzt werden kann. Die iga.Fakten 4 zu dem Thema erhalten Sie auf der iga Internetseite.

Betriebssport hält die Mitarbeiter fit und leistungsfähig. Durch die Nähe zum Unternehmen und mit Kolleginnen und Kollegen als Motivatoren schafft man es vielleicht sogar sportentwöhnte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu aktivieren. Wie man auch als kleines und mittleres Unternehmen Angebote für seine Beschäftigten einrichtet, kann man den Ergebnisse eines iga Projektes entnehmen, die in einer Broschüre aufbereitet wurden. Sie finden die Broschüre auf der iga Internetseite unter www.iga-info.de
Im Rahmen des psyGA-transfer Projektes hat die Bertelsmann-Stiftung ein Hörbuch zu psychischen Belastungen am Arbeitsplatz produziert. Mediziner sprechen hier über die typische Stresserkrankung Burnout. Betroffene schildern, wie es sich anfühlt, darunter zu leiden. Über die ersten Anzeichen berichten Mitarbeiter aus Unternehmen – Mediziner kommentieren die Schilderungen und geben Empfehlungen.
Weitere Praxisinstrumente, die im Rahmen des Projektes psyGA-transfer, das der BKK Bundesverband zusammen mit 16 Kooperationspartnern durchführt sind:
- Eine Handlungshilfe für Beschäftigte
- Eine Handlungshilfe Führungskräfte
- Qualitätskriterien für das BGM im Bereich der psychischen Gesundheit
- Selbsteinschätzung für das BGM im Bereich der psychischen Gesundheit
Die Handlungshilfen können kostenlos bestellt werden im Onlieshop www.bkk.de/psyga. Hörbuch bestellen bei der Bertelsmannstiftung mehr...
Weitere Infos auch im psyGA-Flyer
Positionspapier des DNBGF-Forums Gesundheitswesen und Wohlfahrtspflege:
„Elementarer Bestandteil der Unternehmenspolitik“
Ein funktionierendes und leistungsfähiges Gesundheitswesen ist gleichermaßen Qualitätsfaktor einer gesellschaftlichen Organisation wie Wirtschaftsfaktor. Nicht zuletzt diese Doppelrolle bestimmt Anforderungen und Arbeitsbedingungen der beinahe fünf Millionen Menschen, die im deutschen Gesundheitssystem beschäftigt sind. Das führt zu einem sehr spezifischen Beanspruchungs- und Belastungsprofil dieser Branche, weshalb ihr schon bei der Gründung des DNBGF ein eigenes Forum eingeräumt wurde. Nachdem die Arbeitgeber des Gesundheitsmarkts die Chancen – wenn nicht die Notwendigkeit - von BGF und BGM zunehmend erkennen, haben die Mitglieder des Forums ein Positionspapier erstellt, das in knapper Form Ziele, Bedarf und Handlungsmöglichkeiten von BGF im Feld Gesundheitswesen und Wohlfahrtspflege beschreibt und Strategien, Arbeitsweise und Akteure des Forums vorstellt. (mehr)
kostenlose Bestellung unter www.bkk.de/dnbgf

Termine:
Persönliches & berufliches Stressmanagement
04. und 05. Juni 2013, Bonn 5. DNBGF-Konferenz "Gesunde Beschäftigte - Gesunde Betriebe - Gesunde Gesellschaft"
13. Juni 2013, Darmstadt Gesund und sicher zum Erfolg, 4. Netzwerktreffen für Volks- und Raiffeisenbanken
29- bis 30. Juli 2013 in Mannheim
Vorankündigung: Tagung des Forums KMU "Arbeiten wie verrückt? Klein, Gesund und Wettbewerbsfähig.
22. und 23. Oktober 2013, Brüssel
Move Europe Abschlussveranstaltung "Promoting healthy work for employees with chronic illness"