Deutsches Netzwerk
für Betriebliche
Gesundheitsförderung

Willkommen beim Deutschen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung DNBGF. Das DNBGF geht auf eine Initiative des Europäischen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung ENWHP zurück und wird vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales BMAS und vom Bundesministerium für Gesundheit BMG unterstützt. Für die Arbeit des DNBGF wurde eine Geschäftsstelle eingerichtet, die vom BKK Bundesverband, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV), dem AOK-Bundesverband und dem Verband der Ersatzkassen e.V. (vdek) im Rahmen der gemeinsamen Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) getragen wird. Vor dem Hintergrund einer noch zu geringen Verbreitung von Betrieblicher Gesundheitsförderung in Deutschland soll die Kooperation zwischen allen nationalen Akteuren verbessert werden. Diesem Ziel dient das DNBGF.

 

Aktuelles

 

Leitfaden Prävention 2010

Mit diesem Leitfaden legt der GKV-Spitzenverband Handlungsfelder und Kriterien für die Leistungen der Krankenkassen in der Primärprävention und betrieblichen Gesundheitsförderung nach den §§ 20 und 20a des Fünften Buches des Sozialgesetzbuches (SGB V) vor, die für die Leistungserbringung vor Ort verbindlich gelten. Der Leitfaden bildet die Grundlage, die Versicherten dabei zu unterstützen, Krankheitsrisiken möglichst frühzeitig vorzubeugen und ihre gesundheitlichen Potenziale und Ressourcen zu stärken. Gegenüber dem Leitfaden Prävention 2008 sind einige Passagen überarbeite und ergänzt worden. So ist z.B. das Kapitel zu dem Handlungsfeld Stressmanagemen" neu formuliert worden. Insbesondere sind die unterschiedlichen Maßnahmen in diesem Handlungsfeld zwei verschiedenen Präventionsprinzipien („Förderung von Stressbewältigungskompetenzen“ und „Förderung von Entspannung“) zugeordnet worden. mehr.......

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Wettbewerbsvorteil Gesundheit
Gesunde Arbeit – die Arbeitswelt von morgen aktiv gestalten

Mit der Veranstaltung "Wettbewerbsvorteil Gesundheit", die der BKK Bundesverband am 30.11./1.12. 2010 in Köln veranstaltet sollen Konzepte und Methoden, Handlungsansätze und Erfahrungen zu Fragen wie: Wie kann ein ausgewogenes Verhältnis von jüngeren und älteren Beschäftigten die Wettbewerbsfähigkeit langfristig sicherstellen? Wie können Unternehmen potentiellen Fehlbelastungen vorbeugen und gleichzeitig das enorme Potenzial der psychischen Gesundheit nutzen? Welche Möglichkeiten können Unternehmen ihren Beschäftigten bieten, um Privatleben und Beruf besser zu vereinbaren? aufgezeigt werden, die Unternehmen, Organisationen und Sozialversicherungsträger zur zukünftigen, aktiven Gestaltung der Arbeitswelt nutzen können. Programmflyer  Online-Anmeldung 

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Kein Stress mit dem Stress
Eine Handlungshilfe für Beschäftigte

Die Handlungshilfe beantwortet die Frage, was Beschäftigte persönlich tun können, um die Ursachen psychischer Belastungen am Arbeitsplatz erkennen und ausräumen zu können. Sie bietet Informationen und Ratschläge für wichtige Bereiche des täglichen Lebens sowie Bereiche, an denen der Betrieb ansetzen kann, um (psychische) Gesundheit, Arbeitszufriedenheit und Motivation zu fördern. Handlungshilfe für Beschäftigte (PDF, 1,8 MB), Printversion bestellen unter dnbgf@bkk-bv.de.

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DNBGF Tagung "fit for work" am 20. September in Essen

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die „Gesundheitsorientierung zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit“ zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht. Aktiv geht sie auf Akteure des Gesundheitssektors zu. Seit Mitte 2009 arbeitet sie intensiv mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zusammen und ist Ende des letzten Jahres dem Kooperationsverbund „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten“ beigetreten. Für die Akteure vor Ort ist wichtig zu wissen, wie die Umsetzung in der Praxis gestaltet wird. Bei der diesjährigen Veranstaltung am 20. September 2010  in Essen geht es darum, auf konkrete Fragen − Wer macht was? Wer zahlt was? Wer ist wofür zuständig? − konkrete Antworten zu geben. Es soll gezeigt werden, was funktioniert, aber auch Hindernisse müssen klar benannt werden, damit sie für die Zukunft aus dem Weg geräumt werden. Programmflyer zum Download
Die Anmeldung ist leider nicht mehr möglich. Sie können sich aber über diesen Link http://bkk-bv-gesundheit.eventclou.de/default/event/show/vid/47 noch auf eine Warteliste stellen lassen.

Die Anmeldung ist nur gültig, wenn Sie eine endgültige Bestätigung bekommen haben!

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iga-Report 20: Motivation und Hemmnisse zu Betrieblichem Gesundheitsmanagement in KMU

Wie viele produzierende kleine und mittlere Unternehmen engagieren sich beim Betrieblichen Gesundheitsmanagement? 36 Prozent sagt eine aktuelle repräsentative Umfrage von iga, die im iga-Report 20 "Motivation und Hindernisse für Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM)" dargestellt wird. Nachgefragt wurde außerdem, wer die Einführung angeregt hat, was erreicht werden soll und welche Maßnahmen durchgeführt werden. Zentrales Thema sind jedoch Motive, Hürden und gewünschte Unterstützung, die zum einen von den Unternehmen mit und denen ohne Betriebliches Gesundheitsmanagement benannt wurden. Download

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Fehlzeiten-Report 2010 - "Vielfalt managen: Gesundheit fördern - Potenziale Nutzen"

Globalisierung und demografischer Wandel stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen: Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, wird es immer wichtiger, die Ressourcen einer vielfältigen Belegschaft zu nutzen. In diesem Zusammenhang wird seit einigen Jahren das Konzept des Diversity Managements diskutiert. Ziel dieses Managementsystems ist die Aktivierung und Nutzung des Potenzials einer heterogenen Belegschaft. In Kombination mit einem Betrieblichen Gesundheitsmanagement können die Ressourcen der Belegschaft gefördert und dadurch deren Motivation und Produktivität erhöht werden. Der Fehlzeitenreport wird vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld herausgegeben. mehr... 

 

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DNBGF Konferenz 2010
Gesunde Beschäftigte - Gesunde Betriebe - Gesunde Gesellschaft

Teilnehmerrekord bei DNBGF Tagung - Bewegung bei Unternehmen und den Gesundheitsförderern

Trotz Wirtschafts- und Finanzkrise stehen die Zeichen für die Betriebliche Gesundheitsförderung BGF auf Wachstum. Dafür spricht nicht nur die Zahl von über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die am 15. und 16. Juni 2010 die 4. Konferenz des Deutschen Netzwerks für Betriebliche Gesundheitsförderung in Bonn besuchten und sie zur deutschlandweit größten Veranstaltung zu diesem Themenfeld machten. Auch die Beiträge im Plenum wie in den insgesamt 14 Workshops zeigten, dass BGF für immer mehr Unternehmen zur Notwendigkeit und damit zur Selbstverständlichkeit wird – und dass die Gesundheitsexperten gleichermaßen mit mehr Selbstbewusstsein und mehr „Kundenorientierung“ an die Arbeit gehen. mehr.....

 

 

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ENWHP online-Fragebogen zur Selbsteinschätzung

Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) umfasst alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Gesellschaft zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz. Dies kann durch eine Verknüpfung folgender Ansätze erreicht werden:
- Verbesserung der Arbeitsorganisation und der Arbeitsbedingungen
- Förderung einer aktiven Mitarbeiterbeteiligung
- Stärkung persönlicher Kompetenzen 
Das ENWHP Europäisches Netzwerk für BGF hat seinen Fragebogen zur Selbsteischätzung überarbeitet und nun veröffentlicht. Der online-Fragebogen zur Selbsteischätzung ist das Ergebnis eines intensiven Beratungs und Abstimmungsprozesses. Nicht nur der Sachverstand der im Netzwerk unmittelbar vertretenen Experten ist hier eingeflossen; auch externe, erfahrene QM-Spezialisten wurden zu Rategezogen.  mehr....

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