Angesichts sich stetig verändernden Arbeitsformen und Rahmenbedingungen rückt die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz in den Fokus von Politik und Prävention. Diskutiert werden Lösungen, um psychosoziale Risiken stärker zu berücksichtigen. Dabei gilt: Psychische Belastung ist nicht grundsätzlich negativ. Herausforderungen und anspruchsvolle Aufgaben können motivieren und die persönliche Entwicklung fördern. Entscheidend ist, dass die Belastung keine Gefährdung für die Gesundheit darstellt. Wie das gelingen kann, welche Rolle Führungskräfte dabei spielen und warum die Gefährdungsbeurteilung ein wichtiges Präventionsinstrument ist, erläutert die Expertin Sieglinde Ludwig im Interview.
Materialien und weiterführende Links: Gesund am Arbeitsplatz: die Psyche in den Blick nehmen