iga.Fakten 12: Psyche und Gesundheit in der neuen Arbeitswelt

Die iga.Fakten 12 greifen die veränderten Anforderungen der Arbeitswelt auf.

Stressoren und Chancen

Die iga.Fakten 12 greifen die veränderten Anforderungen der Arbeitswelt auf. Der Blick in aktuelle wissenschaftliche Publikationen zeigt, dass die Digitalisierung, Flexibilisierung von Arbeitszeit und -ort sowie Führung auf Distanz – aufgrund des technischen Fortschritts und gesellschaftlicher Entwicklungen – für die Psyche und Gesundheit von Erwerbstätigen an Bedeutung gewonnen haben.

Die Bedeutung psychischer Belastung bei der Arbeit spiegelt sich im Präventionshandeln wider, das neben den physischen auch die psychischen Belastungsfaktoren in den Blick nimmt. Doch welche Bedingungen wirken als Stressor und beeinträchtigen die Psyche und Gesundheit von Beschäftigten? Wie sollten die Arbeitsbedingungen gestaltet sein, um als Ressource das Wohlbefinden und die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern? 

Die Identifikation der Stressoren und Ressourcen ist essenziell, um systematisch Interventionen abzuleiten. Maßnahmen der Prävention und betrieblichen Gesundheitsförderung müssen an die Anforderungen der neuen Arbeitswelt angepasst werden. Im Vordergrund stehen somit insbesondere solche Faktoren, die seit dem Vorgängerformat iga.Fakten 10 „Psyche und Gesundheit im Erwerbsleben“ 2016 an Bedeutung gewonnen haben.


Materialien und weiterführende Linka: iga.Fakten: Psyche und Gesundheit in der neuen Arbeitswelt

Ergänzende Downloads: Literaturangaben zu den iga.Fakten 12